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Gerade rechtzeitig hat eine Polizistin am Mittwoch einem 41-jährigen Autofahrer ausweichen können, der mit seinem Wagen auf die Beamtin zufuhr. Diese hatte ihn gegen 14.05 Uhr in Höhe der Straßen im Emscherbruch und Herzfelder Straße aus dem fließenden Verkehr gewunken, weil er im Zuge der Verkehrsüberwachung mit erhöhter Geschwindigkeit aufgefallen war. Die Anhaltezeichen der Polizeibeamtin ignorierte der 41-Jährige jedoch und hielt ohne abzubremsen mit seinem Auto auf die Beamtin zu. Diese konnte sich im letzten Moment mit einem schnellen Schritt zur Seite in Sicherheit bringen und blieb unverletzt. Der Autofahrer beschleunigte daraufhin sein Fahrzeug und raste in Richtung Münsterstraße davon. Die Einsatzkräfte verfolgten den Gelsenkirchener und konnten ihn kurz darauf an der Johannes-Rau-Allee stoppen.

Bei der anschließenden Überprüfung stellte sich heraus, dass der 41-Jährige über keine gültige Fahrerlaubnis verfügt. Diese war ihm bereits im Sommer 2017 für ein Jahr entzogen worden. Die Beamten leiteten ein Strafverfahren ein und untersagten dem Mann die Weiterfahrt. Außerdem stießen sie bei der Durchsuchung des Wagens in einem Fach der Fahrertür auf ein Messer mit einer mehr als 12 Zentimeter langen Klinge. Sie stellten das Messer sicher und fertigten eine Strafanzeige wegen Verstoßes gegen das Waffengesetz.

2 KOMMENTARE

  1. nur ein Verstoss gegen das Waffengesetz ? Der irre Autofahrer hat billigend in Kauf genommn, dass die Beamtin verletzt oder gar getoetet wird. Ist das etwa kein Straftatbestand ?

  2. Sie konnte doch problemlos mit einem schnellen Schritt zur Seite treten. So wie fast alle, wenn Alipascha mit seiner Familie den Bürgersteig beschreitet.
    Und wieso eigentlich erst im letzten Moment, wenn der doch ungebremst….???

    Superwoman hätte jedenfalls durchgehalten, wenn sie sich schon risikofreudig dazu entschließt, sich todesmutig vor fahrende Autos zu stellen.

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