Ausschreitungen in der Silvesternacht in Bielefeld offenbar schwerer als bislang bekannt

500 Männer wollten Discothek stürmen -. Frauen wurden im Intimbereich angefasst

Bielefeld: Die Ausschreitungen in der Silvesternacht im neuen Bahnhofsviertel  sind offenbar schwerer gewesen als bislang bekannt, berichtet das “Westfalen-Blatt.”

Ursprünglich erwähnte die Bielefelder Polizei in Pressemitteilungen neben Einsätzen zu Unfällen von insgesamt 21 allgemeinen Hilfeersuchen von Bürgern und 22 Randalierern ausrücken, 10 angezeigten Sachbeschädigungen, 12 Brandmeldungen und 9 Einsätzen wegen unsachgemäßen Abbrennen von pyrotechnischen Gegenständen. Auch 3 Raubdelikte sind zu verzeichnen, wo u.a. 2 Frauen von unbekannten Tätern im Stadtgebiet die Handtaschen entrissen wurden.

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Später hieß es dann mit Bezug auf die nicht mehr zu verheimlichenden Ausschreitungen:

Nach den Vorkommnissen in der Silvesternacht wurde heute in einer gemeinsamen Besprechung die Situation betrachtet. Auch wenn Silvester nicht als Normalfall für die Wochenenden gesehen wird, wurde von den Betreibern insbesondere das Aggressionspotential der in Gruppen auftretenden Männer mit Migrationshintergrund und deren Konfliktverhalten als kritisch angesehen. Die Gastronomen betonen, dass sie kein aggressives Verhalten in und vor ihren Betrieben haben wollen. Die Polizei in Bielefeld wird, wie angekündigt, durch vorbeugende starke Präsenz, aber auch durch konsequentes Einschreiten gegen Randalierer und Straftäter, für einen sicheren Aufenthalt am Boulevard sorgen. Dieses geschieht in enger Abstimmung mit den Gastronomen am Boulevard, die auch die Sicherheit in den Gaststätten und Diskotheken durch eigene geeignete Maßnahmen gewährleisten. Gemeinsames Ziel ist es, den Boulevard als “Feiermeile” friedlich und attraktiv zu erhalten.

Das hört sich nun aber in der Samstagsausgabe des “Westfalen-Blatts” ganz anders an:

Bis zu 500 Männer hätten sich mehrfach mit Gewalt Zugang zu der Disco verschaffen wollen. Frauen seien im Intimbereich angefasst worden. »Nur unter Anwendung körperlicher Gewalt konnten wir den Frauen helfen, sich zu befreien.« berichtet der Sicherheitschef des “Elephant Clubs.”

Die Bielefelder Polizei bestätigte der Zeitung mehrere Anzeigen wegen sexueller Übergriffe.

 

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1 Kommentar

  1. Die Seite „Muslim Stern“ erklärt, die Sexualstraftäter von Köln seien unschuldig. Ganz schariakonform stellen die Autoren lapidar fest: „Generell trägt die Frau aufgrund ihrer Beschaffenheit eine Verantwortung, wenn sie sich aus dem Haus begibt. Man kann nicht vor einem Löwen eine nackte Antilope werfen und erwarten, dass bei dem Löwen sich nichts regt.“

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