Auschwitz-Buchhalter Gröning (96) muss Haftstrafe antreten

Der zu vier Jahren Haft verurteilte Oskar Gröning muss trotz seines hohen Alters von 96 Jahren seine Haftstrafe antreten. Das Bundesverfassungsgericht hat seine diesbezügliche Beschwerde zurückgewiesen. Gröning war selbst nicht aktiv an der Tötung von Lagerinsassen beteiligt. 1991 galt er noch als unschuldig und sagte in einem Prozess vor dem Duisburger Landgericht gegen einen SS-Mann aus. 2015 wurde er dann selbst zum Angeklagten, der Vorwurf lautete auf Beihilfe zum Mord in 300.000 Fällen.

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7 Kommentare

  1. Da trifft dann die volle Härte des Gesetzes oder besser gesagt der Heuchler, die diese Gesetze nach Belieben übertreten ein alten Mann.
    Aber die Politschergen sollten das in ihrem Kalender vermerken: wir werden Euch auch im hohen Alter für Eure Verbrechen durch Unterlassung haftbar machen. Wetten ?

  2. Eben gelesen, daß dieser Gröning in devoter Überanpassung früher schon alles im Prinzip für wahr mitteilte, worunter er nun selbst gelegt wird und wurde!!

    Natürlich stehen diese Leute in solchen Prozessen unter einem großen Druck, egal ob als Zeuge oder Angeklagter.

    Notfalls wird er dann mit Herzversagen in der Zelle gestorben!! Soll ja auch im freiesten Staat der deut. Geschichte schon vorgekommen sein!!

  3. »Auschwitz-Buchhalter Gröning (96) muss Haftstrafe antreten«

    Es wäre ein sehr anständiges Verhalten, wenn z.B. Rauten-Emma stellvertretend für ihn die Buchhalter-Strafe absitzen würde. Das hätte mehrere Vorteile:

    1. wäre das mal wirklich eine vorbildliche Geste gegenüber einem alten Mann,
    2. könnte sie »drin« über ihre eigenen Verbrechen am Deutschen Volk nachdenken und
    3. nicht NOCH MEHR Unheil anrichten.

  4. Da können die Buchhalter Murksel’s und ihre willigen Paladine der Altparteien aber aufatmen, wenn sie mit Hilfe einer vollversifften Justiz erst mit 96 einfahren brauchen weil sie Schwerstkriminelle, Terroristen, Drogen-Clans, Mörder und Vergewaltiger importiert haben.

  5. Hier liegt m.E. ein Fall eklatanter Rechtsbeugung vor. Soweit ich verstanden habe, hat der Mann als Buchhalter gearbeitet. Er hat niemanden getötet oder auch nur verletzt. Worin soll also seine Schuld bestehen ? Wenn heute argumentiert wird, daß der alte Mann damals in einer Organisation mitgearbeitet habe, die Rechtsverstöße begangen hat, dann können sich ja schon mal alle CDU-, bzw. Regierungsmitglieder darauf freuen, daß sie eventuell später in hohem Alter für die Rechtsverstöße der Regierung beispielweise bezüglich der Dublin-Regelung, zur Verantwortung gezogen werden können.

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