#BER: Tausende Flüchtlinge werden im Flughafen untergebracht

Arbeiten und Wohnen: Das Ministerium plant Tausende hochqualifizierte Flüchtlinge in einem Projekt am Flughafen BER anzusiedeln.

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Photo by csett86

Die motivierten Fachkräfte sollen die schleppenden Baumaßnahmen beschleunigen und so die Inbetriebnahme des Flughafens endlich ermöglichen.

Spezielle Linienfluggesellschaften sollen heimkehrwillige Schutzsuchende wieder in ihre Herkunftsländer zurückführen.

Neben den versprochenen Ingenieursgehältern, mietfreien Luxusappartements auf dem Flughafengelände mit Swimming pools und Sauna, versprechen sich die Initiatoren durch die Aussicht auf schnellere Rückführung einen besonderen Motivationsschub bei den Teilnehmern.

So wird aus dem Milliardengrab doch noch ein gewinnbringendes Projekt, glaubt man in Berlin. Für die Finanzierung der Gehälter und Wohnkosten soll ab dem 01.04.2016 eine Flughafensteuer erhoben werden, mit der alle bundesdeutschen Haushalte belastet werden.

Die Pauschale wird an die Rundfunkgebühren gekoppelt und soll bei 77,23 Euro pro Haushalt liegen.

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1 Kommentar

  1. So so, Invasoren sollen nun auch in BER deponiert werden. Eine ausgezeichnete Wahl! Denn für absehbare Zeit und lang darüber hinaus startet oder landet sowieso kein Flugzeug dort. Richtig goldig finde ich das Prädikat „Schutzsuchende“ für diese Horde von Habenichtsen, Mörden, Tagedieben, Glücksrittern, Vergewaltigern und Armutswanderern. Es klingt so hilfsbereit, so heimelig, so karitativ. Wir Deutschen spielen selbstredend keine Rolle bei dieser Umvolkung außer der, ethnisch liquidiert zu werden. Aber das gehört uns Weltbelästigern auch so. – Nicht wahr?

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