Augsburg: Bosnier fährt Ex-Freundin mit Pkw nieder

Augsburg-Hochfeld – Am 16.03.2017 kam es gegen 20.00 Uhr in der Hochfeldstraße zu einem Beziehungsdrama auf offener Straße, berichtet die Polizei. Die Tat erinnert an den schrecklichen Vorfall in Hameln, bei der ein Kurde seine Frau hinter dem Auto herschleifte, während der gemeinsame Sohn im Wagen saß.

Jetzt also spielte sich in Augsburg etwas Ähnliches ab.

Nach einem vorangegangenen Streit fuhr der 42-jährige bosnische Staatsangehörige seine Ex-Partnerin mit einem BMW nieder und verletzte sie dabei schwer.

Nach derzeitigen Erkenntnissen lief die 35-jährige Frau auf dem Fußweg, als sich laut Angaben mehrerer Zeugen der BMW mit hoher Geschwindigkeit von hinten näherte, auf den Fußweg auffuhr und die Frau frontal erfasste. Nachdem der Täter erfolglos versucht hatte, die schwer verletzte 35-jährige Augsburgerin in sein Fahrzeug zu ziehen, flüchtete er zunächst mit dem Pkw vom Tatort.

Auf seiner Flucht beschädigte er noch zwei geparkte Fahrzeuge. Nachdem durch die Polizei erste Fahndungsmaßnahmen eingeleitet worden waren, kehrtenochmals zum Tatort zurück und konnte dort festgenommen werden. Zum Zeitpunkt seiner Festnahme soll er mit knapp 1,4 Promille deutlich unter Alkoholeinfluss gestanden haben.

Die schwer verletzte Frau wurde in das Klinikum Augsburg eingeliefert.

Die Kriminalpolizeiinspektion Augsburg hat noch vor Ort Ermittlungen wegen des Verdachts eines versuchten Tötungsdelikts übernommen. Zum genauen Ablauf und Hergang der Tat sowie zur Motivlage könnten zum derzeitigen Ermittlungsstand noch keine weiteren Angaben gemacht werden, heisst es weiter. Der Täter soll dem Haftrichter vorgeführt werden.

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3 Kommentare

  1. Tötungsdelikt ist schon wieder Politsprech.
    Das ist ein glasklarer Mordversuch. Nichts anderes. Steinzeitmethoden.
    Wetten dass er ein Moslem ist ?! 100 € wieder mal.

  2. Ich verstehe immer weniger, wieso ein Bosnier hier mit dem Auto Leute totfährt, und nicht in Bosnien?

    • Vielleicht weil man ihn in Bosnien dafür lynchen würde.
      Hier aber bekommt er eine subere geheizte Zelle, 3 mal Verpflegung am Tag und kostenloses
      ( GEZ-freies ) Staatsfernsehen.
      Wäsche gewaschen, neue Zähne auf Steuerzahlers Kosten und darf noch einen Beruf erlernen.
      Mit dem macht er sich dann in Bosnien selbständig, heuert ein paar Landsleute an und wird dann
      als Werkvertragsdienstleister die richtig große Kohle bei deutschen Behördenbauten machen.
      Alles klar ?

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