Symbolbild O24

Ausgerechnet der wegen der Sachsensumpf-Affäre einst ins Zwielicht geratene und spätere Innenminister Thomas de Maizière ist Opfer der sogenannten „Antifa“ geworden. Einen Auftritt in der Hochburg der Linksextremen musste er absagen, weil die Polizei ihn angeblich nicht schützen konnte und sich der „Gewalt beugen musste“. Was wie eine Bankrotterklärung des Staates aussieht, könnte auch ganz andere Hintergründe haben. Das Staatsversagen ist eventuell gewollt und Teil einer Strategie, die der Ablenkung dient. Jahrelang wurde Linksextremismus offensiv gefördert, u.a. durch Bekenntnisse linker Bundestagsabgeordneten zu verfassungsfeindlichen Organisationen, die keinerlei Konsequenzen nach sich zogen – etwa im Fall Jelpke – Rote Hilfe. Im Kampf gegen die AfD waren Linksextreme willkommene Helfer, etwa in Kandel, wo unter den Augen von Ministerpräsidentin Malu Dreyer Pyrotechnik gezündet und sogar mehrfach der Zugverkehr sabotiert wurde. Wann immer AfD-Politiker öffentlich auftreten, kann mit den Erscheinen gewaltbereiter Linksextremisten gerechnet werden, die die Drecksarbeit für die „breiten bunten Bündnisse“ erledigen, die selbst „nur lautstark“ protestieren.

Erst traf es mit Ex-AfD Gründer Lucke noch einen Nenn-Nazi, dann auch Mitglieder der Altparteien, Christian Lindner (FDP) und eben Sachsensumpf-de Maizière.

Wenn man nun schon die „guten“ Demokraten nicht mehr schützen kann, hat man in Zukunft eine perfekte Ausrede, AfD-Veranstaltungen oder ähnliches gar nicht erst zu genehmigen. „Wir müssen uns leider der Gewalt beugen, Sie können hier nicht tagen … “ Das ist natürlich reine Spekulation, versteht sich ja von selbst. Völlig undenkbar im besten Deutschland, das wir je hatten. Und wer sind schon Lindner oder de Maizere? Die wahre Gefahr steht rechts und tarnt sich als Impfgegner, Prepper, 5G-Kritiker oder sonst wie durchgeknallter Verschwörungstheoretiker.