Aufgedeckt: Agentur steckt hinter FakeVlogger #Rezo

Es dauerte nicht lange und die Internet-Community schlug zurück. In diesem Fall war es allerdings nicht wirklich schwer, mit ein paar Klicks herauszufinden, dass hinter dem „normalen“ Youtuber „Rezo“ eine Agentur steckt.

TUBE ONE Networks GmbH
Ströer Allee 1
50999 Köln

(Eintragung im Handelsregister.
Registergericht:Amtsgericht Köln
Registernummer: HRB 87474)

Gefunden durch: Tertium Datur

6 KOMMENTARE

  1. Saubere, journalistische Leistung?⁉️

    Wäre spannend zu wissen, woher DER seine Fakten hat, Quellangaben genauer anschauen zu können, vor allem woher dieser merkwürdige Nachsatz kommt (und sich belegen ließe!), dass das natürlich vom einzigen politischen Gegner käme, der sich grüne Themen an die Brust heftet, genau diese aber längst für das Eckbüro im Verwaltungstrakt verkummelt hat?!

  2. Da habt ihr ja was aufgedeckt. Mannmannmann. Dass jeder, der sich mit rezo oder einen wikipediaartikel lesen kann, dass er mit tube one zusammenarbeitet, lassen wir mal unter den Tisch fallen. Oder dass ca. jeder große in einem solchen Netzwerk ist. Das hat rein gar nix mit dem Video zu tun. Die kümmern sich um die Vermarktung des youtubers, ziehen werbeverträge an land, helfen bei der Finanzierung und bei der konzeptplanung von Videos und kriegen dafür n bisschen Kohle
    Und jetzt schauen wir mal, je lang der Kommentar stehen bleibt ^^

  3. Wer hatte bsw. die AFD daran gehindert, eigene junge Talente zu fördern und bessere PR auf die eigenen Beine zu stellen? Immer nur hinterherhinkend reagieren und rummosern wenn denen andere die Butter vom Brot nehmen, statt vorausschauend zu agieren?

  4. Was? Der hat ein Managment hinter sich? Sowie ein Musikstar, ein Hollywoodstar oder ein Formel1-Star? Boah ich bin entsetzt. Sowas aber auch!

  5. @CoraLoona

    …sowie verdeckte Wahlwerbung?
    …sowie als Privatmeinung getarnte Propaganda?
    …sowie als gekauftes Mietmaul?

    Ich wäre auch so entsetzt wie ihrseda, wenn sich jemand an meinem Steuergeld privat bereichert, anstatt davon 4 Mio echte Klick-Bienen zu retten.

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