Auf den Spuren von Vergangenheit und Gegenwart

Heute erreichte die Redaktion eine interessante Nachricht, verknüpft mit wilden, aber auch weniger wilden Gedankengängen und Spekulationen. Jedoch sind Print- und Online-Medien – zumindest die seriösen – nicht daran interessiert, Vermutungen bzw. Gerüchte zu verbreiten. Auch wir tun dies unter keinen Umständen. Jedoch sind wir bemüht, unsere Leser zum Nachdenken anzuhalten, indem wir ausschließlich Fakten liefern. Das heißt: Auch wir denken, und wir hinterfragen, und wir liefern klare und unwiderlegbare Beweise für Tatsachen, die hie und da zu schweren Katastrophen führen können, wenn wir, die Medien, sie nicht rechtzeitig aufdecken. Das ist – schlicht gesagt – unser Job.

Der gestrige Artikel zu Volker Schnurrbusch hat exakt die hohen Wellen geschlagen, die zu erwarten waren, und wir werden an anderer Stelle darüber berichten. Heute werden wir uns lediglich kurzfassen und die folgenden Fragen aufwerfen:

1. Schnurrbusch hat bekannterweise den Familiennamen seiner Frau angenommen. Kommt es zu Eheschließungen, bei denen die Ehefrau mit einem „Von“ einer Adelsfamilie entstammt, so ist dies sehr oft Gang und Gäbe. Da dies hier nicht der Fall ist, entsteht zwangsläufig die Frage: Warum? Hatte er einen Grund, seinen Geburtsnamen auszuradieren, weil sich dahinter vielleicht Fragwürdiges verbirgt?

2. Sind die von Schnurrbusch bei „XING“ gemachten Aussagen korrekt? Hier finden wir nämlich seine Angabe eines Staatsexamens mit den Fächern Germanistik, Geschichte und Pädagogik an den Universitäten Köln und Bonn; Angaben, die nahezu eindeutig auf ein Lehramt hinweisen. Was ist aus dieser ursprünglichen Berufung geworden? Gibt er doch heute ganz andere berufliche Schwerpunkte an: Selbständiger Redakteur, Autor und Realisator (?). Zumindest mit den Fächern Pädagogik und Geschichte hat dies relativ wenig zu tun. Hat er seine neuen Aktivitätsbezeichnungen von Marco Schimpfhauser (Maximus Film GmbH) abgeschrieben, weil ihm dieses Bild der Darstellung besonders gut gefiel?

3. Ein Autor tritt öffentlich an der einen oder anderen Stelle immer mal in Erscheinung. Nicht so Schnurrbusch: Auf der Suche nach irgendwelchen Pamphleten von ihm muss man verzweifeln. Da ist, zumindest im Internet, wirklich gar nichts zu finden. Hat er als Freund alter Automobile den Begriff „Autor“ mit „Auto“ verwechselt? Wir geben nicht auf. Wir suchen nach seinem Namen in Bezug auf „Redakteur“ und finden wiederum nichts. Das Einzige, was ihn mit den Berufsangaben zu verbinden scheint, sind hier einschlägige Kontakte, die diese Metiers betreiben.

Die Eminenz Schnurrbusch wird grauer und grauer. Und wir wollen nun endgültig wissen, wer diese rätselumwitterte Gestalt tatsächlich ist, deren Vergangenheit in einem unglaublichen Dunkel zu liegen scheint. Sie ist offensichtlich bemüht, bei der AfD zum gut bezahlten Berufspolitiker im Kieler Landtag zu avancieren, wobei man in AfD-Kreisen emsig damit beschäftigt ist, dies unter nahezu allen Umständen zu verhindern, um Schaden von der gesamten Partei abzuwenden.

Wir berichten weiter.

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