#Audi steigt mit 9500 bei #Futschi ein – hat nichts mit #Klimawandel zu tun

#futschi nimmt einfach kein Ende. Jetzt ist Audi dran und will bis zu 9500 Stellen abbauen. Verantwortlich gemacht werden dafür der „Dieselskandal“ und der „Klimawandel.“ Wer’s glaubt …

Meldungen über riesige Neuwagenfriedhöfe liefern seit Jahren Beweise für die Überproduktion und dass die Autokrise älter als die Abgasskandale sind. Endlich hat man einen Grund, um der Öffentlichkeit den größten Jobabbau und Strukturwandel der Nachwendezeit plausibel zu machen. Nicht der EUro, sondern der Klimawandel ist verantwortlich, oder?

PSA frisst Fiat – bald noch mehr Jobs in deutscher Autobranche #futschi

 

2 KOMMENTARE

  1. Quem juctum ? fragt der Latriner.
    Wenn Michel Strunzdumm nach Jahren fortgesetzter Veräppeluing noch immer nicht schnallt, dass er für Metalbauteile aus dem Staatskonzern VW mehr als 35 % zu viel bezahlt, weil die baugleichen überteuerten Kisten im Ausland um eben diesen %-Satz billiger sind, lautet die Antwort:
    Wie bestellt so geliefert. Reklamation zwecklos. Allah ma lache.

  2. Wie die neuesten Daten zeigen, bricht auch in China die Konjunktur immer mehr ein. So sind beispielsweise die Investitionen in Sachanlagen im Oktober mit nur noch 5,2 Prozent auf den tiefsten Stand seit über 20 Jahren gefallen. Die Industrieproduktion ist im Oktober lediglich um 4,7 Prozent gewachsen – im September betrug sie noch ganze 5,8 Prozent. Experten sehen das als Beleg dafür, dass die chinesische Regierung und die Notenbank den Konjunkturrückgang nicht aufhalten können.

    Nicht nur in Europa oder den USA bricht die Konjunktur ein, auch um die „Wachstumslokomotive“ China steht es immer schlechter. Das zeigt dass die nächste Krise weltweit ablaufen wird. Tatsächlich trägt dazu auch die weltweit verflochtene Wirtschaft mit bei. In Zeiten der Globalisierung haben selbst auf den ersten Blick regional begrenzte Krisen oft Wirkungen über diese Region hinaus. Je stärker die Diskrepanz zwischen Börsenwachstum auf Rekordniveau und rückläufiger Konjunktur wird, umso größer wird die Crash-Gefahr.

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