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REGENSTAUF: Am Mittwochmorgen hat ein 22-Jähriger seinen schlafenden Mitbewohner mit einem Messer schwer verletzt.

Gegen 03:45 Uhr soll der Mann aus Eritrea in einer Asylbewerberunterkunft in Regenstauf einen seiner drei schlafenden Zimmergenossen mit einem Messer attackiert haben. Dabei erlitt sein 24-jähriger Landsmann mehrere Verletzungen am Oberkörper.

Die weiteren Mitbewohner haben nach derzeitigem Ermittlungsstand den Aggressor entwaffnet. Die anrückenden Streifenbesatzungen konnten den Angreifer schließlich festnehmen. Er wurde nach den ersten polizeilichen Maßnahmen, insbesondere aufgrund seines Verhaltens, in ein Fachkrankenhaus verbracht, nachdem seine eigenen Verletzungen klinisch versorgt wurden.

Der Angegriffene wurde zur Versorgung ebenfalls in ein Krankenhaus verbracht. Nach bisherigen Erkenntnissen besteht keine Lebensgefahr.

Die Kriminalpolizei Regensburg hat noch in der Nacht die Ermittlungen zu dem versuchten Tötungsdelikt aufgenommen. Das Motiv für die Tat ist derzeit nicht bekannt.

4 KOMMENTARE

  1. „Afrikanischer Flüchtling in Asylantenheim mit Messer schwer verletzt“
    So könnte die (nicht falsche) Überschrift in bestimmten Medien lauten.
    Und wo taucht diese Tat dann in der Kriminal-Statistik auf?
    Natürlich in der Rubrik „ausländerfeindllicher Rechtsextremismus“.
    (Trau keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast).

  2. Ja und? Freispruch wegen der Kultur. Zwingt sie alle ein einen Raum schließt ab und seht nach 4 Wochen wieder nach. Das Problem mit diesen Kulturfanatikern wird sich dann vermindert haben .Wetten?!

  3. Danke für die Kommentar Löschung! Erinnert mich sehr an die etablierte Lügenpresse. Freihe Meinung nein DANKE!!!!

  4. Wird Zeit für ein vollständiges Messerverbot. Offensichtlich konnte der Täter die Tatwaffe unbehelligt durch die Messerverbots-Zone schmuggeln.

    Messer und messerähnliche Gegenstände sind bist spätestens 31.12.2019 bei der Antimesserbehörde abzugeben und werden umgehend zu Rotoren und Elektromobilen umgearbeitet.

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