Asylbewerber wegen Brandstiftung in U-Haft – Feuer sollte Diebstahl vertuschen

Rommerskirchen: Nach dem Brand in einer kommunalen Wohnung an der Römerstrasse richtete sich der Tatverdacht gegen einen Zuwanderer, der dort nicht untergebracht war.

Symbolbild / Foto: albund / 123RF Lizenzfreie Bilder
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Der 29-Jährige Tatverdächtige ist auf Antrag der Staatsanwaltschaft Mönchengladbach am Sonntag (9.10.) dem Haftrichter vorgeführt worden. Dieser erließ einen Untersuchungshaftbefefhl wegen versuchter schwerer Brandstiftung gegen den Mann.

Nach ersten Erkenntnissen war es vor dem Ausbruch des Feuers in der Unterkunft zu einem Diebstahl gekommen. Es besteht der Verdacht, dass der Brand gelegt wurde, um mögliche Spuren zu vernichten.

Der 29-Jährige bestreitet die Tat. Er hatte durch den Brand eine Rauchgasvergiftung erlitten.

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