Asylbetrüger: Und jetzt will das vollkommen überlastete Bamf doch die Handydaten überprüfen

Wieso auf der mutmaßlichen Fahrt übers Mittelmeer angeblich nur die Papiere verloren gehen, die meisten Asylanten aber mit dem Smartphone zu ihren Zielorten navigieren, ist eigentlich keine Frage, doch wer sie zu formulieren wagte, wurde stets mit einem Shitstorm, zu Deutsch „Scheissesturm“ bedacht. Nach mehr als einem Jahr des Ansturms auf Deutschland wird „plötzlich und unerwartet“ auch noch publik, dass man fast nirgends mit Fingerabdruckscannern ausgerüstet ist, um die Identität der Migranten festzustellen und es zu massenhaftem Sozialmissbrauch kam durch die Verwendung mehrfacher Identitäten. Wie viele dieser Asylbetrüger sind abgeschoben worden?

Ein Blick ins Smartphone würde genügen, um Rückschlüsse über die Nationalität, sowie mögliche Sympathien für terroristische Gruppierungen ziehen zu können. Doch jegliche Bedenken wurden beiseite gewischt. Das „Bamf“ ist sowieso vollkommen überlastet. Und jetzt die Kehrtwende per Merkeldekret ausgerechnet im Wahljahr. Das Gesetz sieht vor, dass bei „Zweifeln“ an der Identität, die Mobiltelefone auch ohne Einwilligung überprüft werden dürfen, was wiederum einen breiten Ermessensspielraum ermöglicht.

An den Außenstellen des Bamf sollen jetzt 2400 Datenträger pro Tag ausgelesen werden können. Ein neues Smartphone ist schnell besorgt, viele haben sowieso nicht nur eines und nutzen noch dazu häufig Karten, bei denen keine Registrierung notwendig ist. Und ca. 213.000 „vollziehbar ausreisepflichtige Ausländer“ sollen sich in Deutschland aufhalten. Wie kommt man beim Zentralregister zu den Daten? Sind nicht fast alle Migranten durch die Drittstaatenregelung ausreisepflichtig und konnten nur durch Merkels illegale Grenzöffnung einreisen? Hier wird mit Zahlen um sich geworfen und Aktionismus vorgetäuscht, um die Wähler zu beruhigen. Abgeschoben wird dennoch nicht, wenn sich die Grünen, wie in NRW dagegen stellen. Reiner Populismus – nichts weiter!

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2 Kommentare

  1. Man sollte bei jeden vorgeblich Asylsuchenden sofort die Handydaten prüfen, sobald er deutschen Boden, eine diplomatische Einrichtung, ein deutsches Schiff oder Flugzeug betritt!

    Zusammen mit Fingerprint, biometrischen Iris-Scann und Ethnien auslesbarer DNA-Analyse kann man mittel Spracherkennungssoftware durchaus feststellen, wen man vor sich hat.

    Man muss dann nicht erst in der Willkommenskulturabteilung des BAMF herumrätseln, mit welcher Art an Sexualassistenz (Kamel, Esel, Ḥabībī, Ḥabībati und/oder Ḥabībāti) dem notgeilen MUFL geholfen werden kann!

  2. Der neueste Brüller dieser Woche:

    Der neueste Brüller der Woche:

    Zitiert aus „Zuerst“

    Nürnberg. Nach sieben Jahren hat nun die Bundesagentur für Arbeit die Entwicklung einer speziellen Software für ihre Mitarbeiter gestoppt. Es habe sich herausgestellt, „daß die Software zu wenig flexibel war, um der Komplexität der Kundenanliegen gerecht zu werden“, heißt es in der Stellungnahme. Weder zeitnah noch wirtschaftlich hätten die Defizite behoben werden können. Geplant war mittels dem IT-Projekt „Robaso“ (Rollenbasierte Oberflächen) Arbeitsprozesse in einer einzigen Software zusammenzufassen, und damit beispielsweise das doppelte Eintragen von Daten zu vermeiden.

    Nach fünfjähriger Entwicklung begann die Pilotphase im Oktober 2015. Allerdings stellte sich „im praktischen Einsatz im Kundengeschäft“ die Untauglichkeit der Software heraus. Nun soll die Software „in überschaubaren Stufen mit begleitenden Anwendertests in der Praxis“ entwickelt werden. Bis zum Zwangsweisen Stopp floßen rund 60 Millionen Euro in das Projekt. (sp)

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