Asylanträge abgelehnt: Müssen christliche Konvertiten zurück in Verfolgerländer?

Open Doors fordert erneute Prüfung abgelehnter Anträge

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The Face Of Terror – Foto by Steve Snodgrass

Das überkonfessionelle christliche Hilfswerk für verfolgte Christen, Open Doors, fordert eine Neuüberprüfung der abgelehnten Asylanträge von christlichen Konvertiten durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF). Anlass ist die kürzlich angeordnete Neuüberprüfung zahlreicher Asylentscheidungen wegen des terrorverdächtigen Bundeswehrsoldaten Franco A. Nach Einschätzung von Open Doors haben Mitarbeiter des BAMF den Glaubenswechsel von Konvertiten als “unglaubwürdig” eingestuft, ohne die dazu notwenige Erfahrung und Qualifikation zu besitzen.

Open Doors wurde von Kirchengemeinden, Organisationen und ehrenamtlichen Helfern über eine Vielzahl von derartig begründeten Ablehnungsentscheiden gegen Christen mit muslimischem Hintergrund informiert. Viele von ihnen sind getauft und engagieren sich aktiv in christlichen Kirchen. Entsprechende Bestätigungsschreiben von Geistlichen wurden bei den Entscheidungen zu wenig beachtet.

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Weiter weist Open Doors darauf hin, dass Abschiebebescheide aufgrund mangelhafter Tatsachengrundlagen erstellt wurden und Konvertiten in ihre Herkunftsländer abgeschoben worden seien oder noch abgeschoben werden sollen, in denen ihnen nach islamischem Recht wegen “Abfall vom Islam” der Tod droht – entweder vonseiten des Staates, extremistischer Gruppierungen oder Gesellschaft und Familie.

Open Doors äußert seine Sorge darüber, dass Prüfer des BAMF Entscheidungen über den Glauben bzw. den Wechsel hin zum christlichen Glauben von Menschen treffen, obwohl sie selbst keine fundierten oder nur geringe Kenntnisse vom christlichen Glauben haben. Das Hilfswerk stellt außerdem fest, dass in vielen Fällen muslimische Übersetzer die Aussagen der Antragsteller über ihren christlichen Glauben in ihrer Übersetzung nicht richtig wiedergeben können oder wollen.

“Wir bitten dringend darum, dem Gutachten der Geistlichen, die solche Asylsuchenden in ihren Gemeinden begleiten, einen wesentlichen Stellenwert in den zukünftigen Prüfverfahren sowie bei den dringend erforderlichen Neubewertungen abgelehnter Asylbescheide von christlichen Konvertiten einzuräumen”, so Markus Rode, Geschäftsführender Vorstandsvorsitzender von Open Doors Deutschland.

Um den Forderungen nach Änderungen bei der Anhörung von Asylsuchenden Nachdruck zu verleihen, hat Markus Rode einen Brief an Bundesinnenminister Dr. Thomas de Maizière geschickt, der auch der Bundeskanzlerin und dem Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Volker Kauder, zur Kenntnis zugeleitet wurde.

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1 Kommentar

  1. In Anbetracht der Tatsache, dass Deutschland bald ein Kalifat sein wird, muss man wohl davon ausgehen, dass hier bald kein Christ mehr sicher sein wird, weder die konvertierten noch die deutschen Christen. Es kann wohl kein Zweifel daran bestehen, dass die satanischen Eliten darüber hoch erfreut sein werden.

    Dazu passt dann auch, dass echte Flüchtlinge aus der Ukraine kaum eine Chance haben in Deutschland anerkannt zu werden. Sie sind eben zu christlich, zu fleissig, zu gesetzestreu, zu intelligent, zu integriert, und zu wenig kriminell, und können somit von den Eliten nicht dazu benützt werden das innerdeutsche Chaos-Potential zu vergrössern. Willkommen ist nur, was Deutschland kaputt macht.

    Erstens gibt es keinen Fachkräftemangel in Deutschland, aber selbst wenn es diesen gäbe, dann könnte man ihn ganz bestimmt nicht dadurch beheben, dass man nicht integrierbare islamische Fanatiker mit einem IQ zwischen 65 bis 85 importiert, die ohnehin nicht die Absicht haben zu arbeiten. Manche davon könnte man zu Fachkräften ausbilden, aber das könnte man auch mit den zahlreichen deutschen Arbeitslosen.

    Ausserdem arbeitet Deutschland mittlerweile für ganz Europa, was für unsere Nachbarstaaten höchst schädlich ist – wir verdrängen sie quasi vom Weltmarkt. Deutschland ist einfach zu konkurrenzfähig.

    Was nützt es denn immer mehr zu exportieren, wenn wir am Ende die Rechnungen durch das Target-Saldo und durch Euro-Bailouts selbst bezahlen müssen? So etwas nennt man auch Sklaverei.

    Wir verschenken unsere Ware, um die Illusion von Wachstum aufrecht zu erhalten. Die Deutschen arbeiten zu viel und verdienen zu wenig. Es wäre ein Ausdruck von europäischer Solidarität mit unseren Nachbarstaaten, wenn wir weniger arbeiten und mehr verdienen würden – das gäbe unseren Nachbarn etwas Luft zum Atmen.

    Eine Million intelligente und fleissige Chinesen zu importieren hätte einen gewissen Sinn gehabt, aber ganz sicher nicht mehrere Millionen hoch-aggressive Steinzeit-Mohammedaner mit fliehender Stirn.

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