Assange lebt – Hillary geht unter die Verschwörungstheoretiker

Hillary Clinton lässt immer noch über die Presseorgane der Transatlantikbrücke die Falschmeldung verbreiten, dass Putin persönlich den US-Wahlkampf manipuliert habe.

Urheber: americanspirit / 123RF Lizenzfreie Bilder

Auch Obama schloss sich Clintons Paranoia an und drohte Russland gar mit einem Gegenschlag. Ähnliche krude Verschwörungstheorien über mögliche russische Beeinflussung der Wahlen für den Bundestag im kommenden Jahr äußerten auch zahlreiche deutsche Politiker, darunter Christian Lindner von der FDP, der zu Recht fürchtet, dass seine Partei erneut an der 5 Prozent Hürde scheitert.

Unterdessen meldete sich der abgetauchte Wikileaks Gründer Julian Assange bei dem us-amerikanischen TV Journalisten Sean Hannity per Telefon und bestätigte, dass die brisanten Podesta-Emails nicht von den Russen an Wikileaks weitergegeben wurden.

 

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1 Kommentar

  1. Offenbar ist es unumgänglich, dass man beim Erreichen einer gewissen Etage der Politk dicke Milch im Kopp hat. Andernfalls kann man die stupide Wiederholung eines solchen Schwachsinnes nicht deuten. Politkarriere im
    Westen: Vom Plakatkleber zum Spezialparanoiker.

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