„Arschloch, Nazi, Rassist“ – Somalier spuckt Beamte an

    Am Morgen wurde die Bundespolizei auf dem Hauptbahnhof Dessau um Hilfe gebeten, da ein 18-jähriger Somalier Reisende belästigte und mit den Fäusten gegen die Scheiben des Bahn- Reisezentrums schlug. Die Beamten trafen auf einen offenbar angetrunkenen Täter, der der Aufforderung sich auszuweisen nicht nachkam. Er schlug um sich und traf hierbei einen 51-jährigen Polizeibeamten, der glücklicher Weise unverletzt blieb. Des Weiteren spuckte er stetig auf die Beamten und beschimpfte sie mit den ehrverletzenden Worten „Arschloch, Nazi, Rassist“.

    Er musste vor Ort gefesselt werden und wurde anschließend auf das Revier gebracht. Da er sich auch hier nicht beruhigte, um sich trat, spuckte und beleidigte, mussten ihm, zum Schutz der Beamten, neben Fußfesseln auch eine sogenannte Spuckhaube angelegt werden.

    Und so endet die Geschichte:

    Der 18-Jährige hatte einen Atemalkoholwert von 1,66 Promille und wurde gegen 08:00 Uhr, nachdem er sich beruhigt hatte, wieder aus dem Gewahrsam entlassen.

    Der asylsuchende Somalier wird sich nun wegen des tätlichen Angriffs auf Vollstreckungsbeamte, Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte, Körperverletzung, Sachbeschädigung, Nötigung und Beleidigung verantworten müssen.

    3 KOMMENTARE

    1. Ein gut integrierter, politisch links und grün gebildeter, migrierter Somalier.
      Mit Fachwissen: Rassist = Nazi = Arschloch.

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