ARD: Angeblich Organhandel in der Türkei – armer Syrer muss Niere verkaufen, um zu überleben

Heute Abend berichten „Reporter“des Magazins „FAKT“ über angeblichen Organhandel in der Türkei.

Ein armer Syrer kommt zu Wort, der seine Nieren verkaufen will  und völlig verzweifelt ist. So wie ihm geht es angeblich vielen Menschen. Und natürlich werden auch die „Experten“ von „Pro Asyl“ zu den schockierenden Zuständen gefragt. Was die wohl zu sagen haben??? Dann kommt noch der unbekannte“Organhändler“, der berichtet, dass die Preise für eine Niere zwischen 6000 und 11000 Euro liegen. Beweisen sollen diese Behauptungen Suchanzeigen in sozialen Netzwerken, aber die Klinik, in der die illegalen Transplantationen vorgenommen werden, durften die Reporter gar nicht aufsuchen, wie sie behaupten.

Trotzdem wurde eine spannende „Reportage“ mit allen politisch korrekten Zutaten für einen Klasse Fernsehabend daraus.

 

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3 Kommentare

  1. Dann kann doch pro asyl einen Teil der schmutzigen Gelder, die sie sich mit der Asylindustrie unter den Nagel gerissen haben, dazu benutzen, diesem „armen Mann“ zu helfen oder ihn einfach nach Germoney schleusen.
    Da ist er dann lebenslänglich gut versorgt.

  2. „Der Schwarze Kanal, den wir meinen, meine lieben Damen und Herren, führt Unrat und Abwässer; aber statt auf Rieselfelder zu fließen, wie es eigentlich sein müsste, ergießt er sich Tag für Tag in hunderttausende westdeutsche und Westberliner Haushalte. Es ist der Kanal, auf welchem das westdeutsche Fernsehen sein Programm ausstrahlt: Der Schwarze Kanal. Und ihm werden wir uns von heute an jeden Montag zu dieser Stunde widmen, als Kläranlage gewissermaßen.“

    Karl-Eduard von Schnitzler Der Schwarze Kanal“, Sendung des Fernsehens der DDR, 21. März 1960

    ——————————————————————–
    Bezüglich Heutzutage hammse Recht, Herr K.E.v.S.

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