Wolfgang van de Rydt

[caption id="attachment_481362" align="alignright" width="823"] Urheber: albund / 123RF Standard-Bild[/caption] Das System schützt sich, dennoch sind im Zuge der Ermittlungen zu dem schwerwiegenden Skandal um den Campingplatz in Lügde bisher weitere Fälle bekannt geworden, bei denen Verfahren gegen Beamte wegen des Besitzes von Kinderpornos oder sexuellen Missbrauch geführt wurden. Wie die RP berichtet, beläuft sich die Zahl bisher auf 15 Fälle innerhalb der letzten zehn Jahre.Weiter heisst es: „In 14 dieser Fälle sind die betroffenen Beamten zwischenzeitlich entweder aus dem Dienst entfernt worden, vorläufig des Dienstes enthoben worden, mit einem Verbot der Führung der Dienstgeschäfte belegt worden oder sie befinden sich bereits im Ruhestand.“ Das dürfte nur die Spitze des Eisbergs sein und in anderen Bundesländern wird es nicht besser aussehen. Welche Strafen wurden denn gegen die Beamten verhängt? Haben sie ihre Pensionsansprüche behalten? Ist das zu fassen? Ja - in einem solchen verlotterten System muss man mit allem rechnen, was die Sache aber nicht besser macht. Wenn das ein Rechtsstaat sein soll, gehören die Täter weggesperrt. Sie dürfen nicht mit milden "Strafen" und üppigen Pensionen davon kommen. Sie haben das Vertrauen der Bürger doppelt missbraucht und sollten in diesem Maße auch zur Verantwortung gezogen werden. Sperrt sie weg! 
Stefan Ackermann wird als "Missbrauchsbeauftragter" der Bischofskonferenz durch die Medien gereicht. Fällt eigentlich niemanden dieser plumpe Fehler auf oder handelt es sich gar um einen Freud'schen Vertipper? Aber zur Sache: Was hat die bis morgen noch andauernde Konferenz beschlossen? "Die katholische Kirche will künftig mit unabhängigen Beratungsstellen zusammenarbeiten, um Opfern sexueller Gewalt in der Kirche schneller helfen zu können." Dazu sind eine Reihe von Webseiten geschaltet worden, auf die sich wohl kaum eines der Opfer verirren wird. Wer wendet sich an die Organisation, die für den "Missbrauch" verantwortlich ist, die Täter schützt und die Opfer mit lächerlichen Entschädigungszahlungen abspeisen lässt? Den Betroffenen wird am ehesten geholfen und im wahrsten Sinne der Weg zum Seelenfrieden geebnet, wenn die Täter für ihre abscheulichen, widerlichen Taten bestraft werden. Und zwar lebenslänglich! Hinter Gittern können diese Perversen aktiv an der Entschädigung der Opfer mitwirken und arbeiten im Schweiße ihres Angesichts, so wie es der Herr so oft laut ihrer angeblich Heiligen Schrift verkündet haben soll. Alles andere ist Heuchelei! Wer ein Gewissen hat, kehrt dieser schäbigen Saubande von Heuchlern in Frauenkleidern und Bettlaken den Rücken!

www.kirchenaustritt.de

Nicht nur das Netz, vor allem Deutschland ist  ein Paradies für Kinderschänder, Frauenhändler und Sodomiten, die sich an Tieren vergehen. Die Strafen sind lächerlich gering, nicht selten sind bei aufsehenerregenden Prozessen die Angeklagten bereits einschlägig vorbestraft. Es handelt sich also um Wiederholungstäter, bei denen der Resozialiserungsgedanke keine Wirkung entfalten konnte. Wie lange die Verurteilten dann tatsächlich hinter Gittern sitzen, ist ebenfalls offen. Wer weiß, welcher Gutachter ihnen eine positive Sozialprognose bescheinigt, ohne fürchten zu müssen, dass er bei einer Fehleinschätzung dafür zur Rechenschaft gezogen wird. Was erwartet man auch von einem Staat, dessen Institutionen in die schlimmsten "Missbrauchsskandale" verwickelt sind, sei es durch Wegschauen, Untätigkeit bis hin zu aktiver Hilfe durch Amtsträger. Da verschwinden Ermittlungsakten bei Sexualmorden an Kindern, Hinweise auf Verwicklungen der "NSU-Terrorzelle" in die Kinderpornoszene werden nicht weiter verfolgt und vor Gericht gar nicht erst verhandelt. Hauptsache, der Prozess kann politisch korrekt zu Ende geführt werden. Die vielen Fälle in kirchlichen Heimen konnten sich nur dank staatlicher Beihilfe durch Jugendämter ereignen, der Skandal um den Campingplatz Lügde spricht für sich. Da wurde nicht geschlampt, sondern sabotiert. Das Netzwerk schützt sich. Was erwartet man von einem Staat, der mit FDP und Grünen gleich zwei Parteien im Bundestag sitzen hat, aus deren Reihen in den Achtziger Jahren befürwortet wurde, dass angeblich gewaltfreier Sex zwischen Kindern und Erwachsenen von der Strafverfolgung befreit werden sollte? Was erwartet man von einem Staat, der nicht gegen religiös motivierte Beschneidung von Säuglingen, Knaben und Mädchen, sowie gegen Kinder- und sonstige Zwangsehen kompromisslos vorgeht? Was erwartet man von einem Staat, der Täterschutz über Opferschutz stellt, fragwürdige Therapieprogramme für "Pädophile" fördert und zuschaut, wie die Opfer des kirchlichen Missbrauchs mit lächerlichen Summen abgespeist und ein weiteres Mal missbraucht werden? Und warum sprechen wir überhaupt von "Missbrauch"? Wer hat die Begriffe umgedeutet und argumentiert bei "Pädophilie" und "Zoophilie", dass es sich dabei um eine "sexuelle Präferenz" handele, die man angeblich nicht ändern kann? Erst, wer seinen Neigungen Taten folgen lasse, gehöre vor Gericht. Mich kotzt dieser täterfixierte Blick auf diese abartigen Perversionen, wie er auch kollektiv allsonntäglich beim politisch korrekten Tatort in verwässerter Form gepflegt wird, einfach nur auf das Übelste an. Die Opfer sieht man nur als Leichen, dann folgt die Jagd auf den Täter, wieso, warum, weshalb er dieses oder jenes getan hat. So konditioniert, u.a. auch durch etliche "Serienmörderfilme" geht das Gefühl für das Menschliche verloren. Gepaart mit der linksgrünen Sexualideologie kann man nicht einmal mehr von Doppelmoral sprechen, wie sie bei der sexualfeindlichen Katholischen Kirche gepflegt wird, der Missbrauch - früher einmal Kindesmisshandlung und Vergewaltigung genannt - hat System!

Organisierte Kinderschänder und Tierficker in den Medien und die Gesellschaft schaut zu

Eine Gesellschaft, die der Enttabuisierung widerwärtigster Perversionen tatenlos zuschaut, macht sich ebenso mitschuldig. Die Zahl der Nutzer von Elysium lag bei über 120.000 Mitgliedern, so viel wie eine deutsche Großstadt Einwohner hat. Wie viele Kinderschänder gibt es in Deutschland? 250.000 sagen manche "Studien". Warum werden ihre Vereine und Plattformen nicht verboten, wohl aber die AfD vom Verfassungsschutz ins Visier genommen? Ein besonders widerwärtiges Beispiel ist der nicht eingetragene Verein ZETA, der sich für die Belange von Tiervergewaltigern einsetzt. Der Verein "Krumme 13" von Dieter Gieseking will Sex zwischen Kindern und Erwachsenen legalisieren. Bekennende Pädophile und Sodomiten treten ohne Scheu vor laufenden Kameras auf und geben linken Medien Interviews, in denen sie ähnlich argumentieren, wie bei der Legalisierung der Homosexualität, als sei Sex zwischen Erwachsenen und Kindern bzw. Tieren auch nur ansatzweise mit einvernehmlichen Handlungen zwischen erwachsenen Menschen zu vergleichen.
    • Der Sender ARTE strahlte im letzten Jahr den deutschen Spielfilm "Wild" aus, der von einer "Liebesgeschichte" zwischen einer Büroangestellten und einem Wolf handelt. Darin wird die Fantasie der Protagonistin von Sex mit dem Wolf in drastischen Bildern gezeigt. Die Behörden werteten dies, sowie auch die Kinovorführungen, nicht als Verbreitung von Tierpornografie, sonst hätte der Film nicht gezeigt werden dürfen. Ein öffentlicher Aufschrei nach dem Schema von #Meetoo war nicht zu vernehmen. Nein, der Film wurde sogar mit mehreren Preisen ausgezeichnet.
    • Am 25. November 2014 erstattete PETA Deutschland e.V. Anzeige gegen einen Tierquäler, der wenige Tage zuvor in der Radiosendung „Animal Lovers“ des HR-Jugendsenders YOU FM gestand, Sexualakte mit Hunden durchzuführen.
    • In der taz bekannte sich der Sprecher des Zoophilen-Verbands Zeta offen zu seiner Neigung. Interessant sind vor allem die Kommentare, in denen sich nicht wenige Leser auf die Seite des Perversen stellen. Bei einem der Gründer der taz handelt es sich um den Pädophilen Dietrich W., der auch an der Odenwaldschule sein Unwesen trieb. Natürlich hat die Zeitung den Fall aufgearbeitet, aber auf Interviews mit Tiervergewaltigern verzichtet man dennoch nicht.
    • Besonders auf Youtube findet man zahlreiche "Dokus" und "Interviews" mit Kinderschändern und Tiervergewaltigern, darunter etliche Folgen der Radiosendung "Domian", aber auch "Massengeschmack TV" oder "Mr.Wissen2go".

Schwer zu ertragen: Der Pädophilie Dieter Gieseking bei Massengeschmack TV.

https://youtu.be/X_sV--ca4bI

Unfassbar: "MrWissen2go" spricht im Anreisser von einer Person, die selbst betroffen ist. Damit ist nicht das Opfer, sondern ein Pädophiler gemeint.

https://youtu.be/hrJsRmH1nvY  

Noch ein Beispiel, in dem von "Hetze gegenüber Pädophilen" die Rede ist. Die BILD-Zeitung würde Hass verbreiten ...

https://youtu.be/vogs4NzqI3Q Was geht in den wirren Köpfen solcher Medienmacher vor? Wollen sie Berichterstattung über Kinderschänder als Hassrede verbieten lassen? Schauen sie auch in die Seelen der Opfer, berichten sie ebenso ausführlich über ihr Leben nach dem "Missbrauch", wie die meisten von ihnen scheitern, an den Folgen der Taten leiden, welche Schwierigkeiten sie in Partnerschaften und Sexualität haben, wie viele Suizidversuche sie unternommen haben und trotz zahlreicher Therapien keine echte Hilfe finden konnten? Wie sollen dann Therapien bei Pädophilen helfen? Das Netzwerk "Kein Täter werden" betreibt mit seinem Slogan übelsten Etikettenschwindel, die bisweilen auch im Fernsehen ausgestrahlten Werbespots sind an Geschmacklosigkeit kaum zu überbieten. Denn tatsächlich befinden sich in dem Therapieprogramm auch etliche "Betroffene" (sprich Kinderschänder"), die längst zum Täter geworden sind und sich erst nachdem sie typische Delikte, wie dem Konsum von Kinderpornografie, behandeln lassen. Hier nachzulesen: Einbezogen in das Therapieprogramm werden sowohl Personen, die bisher (noch) nicht übergriffig geworden sind bzw. keine Missbrauchsabbildungen (Kinderpornografie) genutzt haben, aber befürchten, dies zu tun, als auch Personen, die bereits sexuelle Übergriffe auf Kinder begangen bzw. Missbrauchsabbildungen konsumiert haben, aber den Strafverfolgungsbehörden (noch) nicht bekannt sind. Darüber hinaus können Personen aufgenommen werden, die in der Vergangenheit wegen entsprechender Taten angezeigt und/oder rechtskräftig verurteilt wurden, eine gegebenenfalls gegen sie verhängte Strafe vollständig verbüßt haben und befürchten weitere Straftaten zu begehen. Quelle: Teilnahmebedingungen Was die ärztliche Schweigepflicht im Hinblick auf die erwähnten "den Strafverfolgungsbehörden (noch) nicht bekannten" Delikte bedeuten könnte, will ich mir gar nicht ausmalen. Mir kommt die Galle hoch! Das netzwerkB ist mit seiner Kritik an dem Charité Projekt bisher auf taube Ohren gestoßen. Die gesamte Stellungnahme zu dem zweifelhaften Therapieangebot kann man hier lesen. Aber wie immer, wenn sich Betroffene zu Wort melden, dreht man lieber den Kopf weg und schenkt den Tätern seine volle Aufmerksamkeit. Nur nicht über die Opfer reden, ob sie nun Mia oder Maria heißen, wenn es um die brutale Gewalt durch Migranten geht oder die vielen Kinder, deren entsetzliche Bilder im Internet verkauft werden. Wer halbwegs gesund ist und jemals solche Perversionen oder eine von zahlreichen Messerstichen entstellte Leiche einer jungen Frau gesehen hat, fragt nach allem, vielleicht seinem ganzen Weltbild, aber bestimmt nicht um Hilfe und Verständnis für die Täter. Es sei denn, er ist einer von ihnen!
[caption id="attachment_476625" align="alignnone" width="731"] foto: privat[/caption] Wir berichteten mehrfach über die unglaublichen Ermittlungsmethoden der SOKO Peggy. Nun hat die Tonbandaffäre zu Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Würzburg gegen Beamte der SOKO und die Staatsanwaltschaft Bayreuth geführt. Dabei geht es um das unberechtigte Abspielen heimlich angefertigter Gesprächsmitschnitte zwischen dem damals verdächtigten und später freigesprochenen Ulvi K. und seinem Vater. Die Anwaltskanzlei Henning hatte daraufhin Strafanzeige erstattet. Nun redet sich der Bayreuther Oberstaatsanwalt Potzel aus der Affäre. Gegenüber der Süddeutschen Zeitung sagte er, immerhin sei es möglich, dass ein Zeuge, dem das Band vorgespielt wurde, dieses mitgeschnitten habe. Falls sich herausstellt, dass ein Beamter die Mitschnitte an die Presse weitergegeben hat, dürfte Potzel die längste Zeit Staatsanwalt gewesen sein. Glaubhaft bei all den vermeintlichen Pannen im Mordfall Peggy sind seine Ausreden nicht.
[caption id="attachment_541606" align="alignnone" width="1280"] Raphealny / Pixabay[/caption] Die Autorin Verena Brunschweiger will sich nicht mehr verstecken und wirbt für ein „kinderfreies“ Leben. "Ein Kind ist das Schlimmste, was man der Umwelt antun kann. Jedes nicht in die Welt gesetzte Kind bedeutet eine CO2-Einsparung von rund 50 Tonnen im Jahr", sagte sie gegenüber der Kronen-Zeitung. Folgt man dieser abstrusen Argumentation, dann sind sogenannte Klimaflüchtlinge weitaus schlimmer für die Umwelt. So liegt derzeit der Pro-Kopf-Energieverbrauch in Deutschland bei 6385 kw/h. In Eritrea liegt der Wert um mehr als 100 mal weniger bei 56 kw/h und in Somalia gar bei 29 kw/h. Jeder Flüchtling aus diesen Ländern, der nach Deutschland kommt und sich der westlich-industrialisierten Lebensweise anpasst, steigert somit seinen Verbrauch um teilweise mehr als das 100fache. Dabei sind andere Faktoren, wie Wasserverbrauch, Plastik und Kraftstoffe noch gar nicht eingerechnet. Vor allem die Frauen aus diesen Ländern dürften nach der Brunschweigerschen Logik als besonders klimaschädlich gelten, denn ihre Geburtenrate liegt deutlich höher als die von einheimischen Europäerinnen. Muss man so ein "Buch" wirklich ernst nehmen?
[caption id="attachment_540105" align="alignnone" width="1093"] .... abfotografiert aus den Akten ....[/caption] Per Einstweiliger Verfügung hat die 5. Zivilkammer des Landgerichts Leipzig auf Antrag der Chemnitzer Verlag und Druck GmbH & Co. KG vertreten durch die Komplementärin Verlag Freie Presse GmbH untersagt, dass auf der Domain "freie-presse.net" ein "Internetportal zur Verbreitung journalistischer oder journalistisch aufgemachter Nachrichten und/oder Meinungsbeiträge" durch den Domaininhaber betrieben wird. Gegen diesen Entscheid werden wir Widerspruch einlegen und bitten alle Leser um Verständnis. Bis auf Weiteres nutzen wir die Internetdomain der Vorgängerplattform "Opposition 24". Über den Fortgang der juristischen Auseinandersetzung wird zu gegebener Zeit detailliert in Abstimmung mit der Rechtsanwaltskanzlei berichtet. Interessant ist die langjährige Vorgeschichte der Freie Presse GmbH und das vorgelegte Dokument, s. Fotomontage oben, mit dem u.a. der Anspruch auf Titel- bzw. Werkschutz geltend gemacht wird. Auf den Seiten des Verlags finden sich ein paar interessante Daten dazu. Hier ein Auszug:
20. Mai 1946 Nr.1 der "Volksstimme", Organ der SED, Bezirk Chemnitz-Erzgebirge, erscheint in Chemnitz und im Erzgebirge zunächst mit sechs Lokalausgaben 15. August 1952 Mit der Auflösung des Landes Sachsen und der Neubildung der Kreise und Bezirke erscheinen die "Volksstimme" Chemnitz  mit 14 Lokalausgaben und die "Freie Presse" Zwickau mit neun Lokalausgaben
Man beruft sich also auf eine SED-Zeitung, das Blatt einer Diktatur, die ihre Bürger eingesperrt hat. Das ist wirklich starker Tobak!  Demnächst mehr zu diesem unglaublichen Angriff auf die Freien Medien! Allen treuen Lesern und Unterstützern bis hierhin vielen Dank, es geht weiter auf der opposition24.com. Ihr und Euer Wolfgang van de Rydt
Freitag, 01 März 2019 12:03

JF: Genickschuss am Ziel vorbei

[caption id="attachment_472527" align="alignnone" width="1200"] Björn Höcke - foto: O24[/caption] Schon wieder unternimmt die Wochenzeitung Junge Freiheit einen Frontalangriff auf den Thüringer AfD-Politiker Björn Höcke, wie es David Berger auf Philosophia Perennis titelt und dazu auf Facebook bemerkt: "Ob man sich darüber freut oder ärgert - man kann davon ausgehen, dass die Tage Höckes in der AfD nach diesem vernichtenden Urteil von Deutschlands wichtigstem konservativen Medium endgültig gezählt sind." Höcke sei nicht mehr als ein sich selbst maßlos überschätzendes ideologisches Irrlicht, resümiert Chefredakteur Dieter Stein in der neuesten Ausgabe der Zeitung, die ein Porträt von Höcke neben der Schlagzeile: "Spaltet er die AfD?" zeigt. Es ist nichts Neues, dass Stein von Höcke alles andere als angetan ist. Vor gut einem Jahr hatte die Junge Freiheit eigens eine Umfrage in Auftrag gegebenen: 

Björn Höcke ist der unglaubwürdigste AfD-Politiker

Den mit Abstand schlechtesten Rückhalt bei AfD-Wählern hat derzeit Björn Höcke, der heftig umstrittene AfD-Frontmann des rechten „Flügels“ und thüringische Landes- und Fraktionschef seiner Partei. Das ergab eine im Auftrag der Zeitung Junge Freiheit Anfang der Woche erstellte Umfrage des Meinungsforschungsinstituts INSA. Dazu wurden 2.066 Personen zwischen dem 16. und 19. März befragt. (Presseportal

Das sind Methoden des Mainstreams, (Um-) Fragen statt Fakten, Argwohn statt Argumentation. In der Causa Petry / Pretzell war es Stein, der irrlichterte und das plötzliche Ende der Parteikarrieren des illustren Pärchens nicht vorausgesehen hat.

Was verspricht sich Stein von seinem bisher recht erfolglosen Feldzug gegen Höcke?

Hat Petrys Abgang der AfD nun geholfen oder geschadet? Hat sich irgendetwas am Umgang der staatsnahen Medien mit der Partei geändert? Wohl kaum. Gilt die Junge Freiheit jetzt als weniger rechts und darf bei der nächsten Buchmesse ihren Stand neben der FAZ aufbauen? Werden bald die ersten "gemäßigten" AfD-Anhänger eine Höcke-muss-weg-Demo veranstalten, nachdem das mit der Merkel nicht funktioniert hat? Sähe es in der politischen Landschaft nicht so traurig aus, könnte man sich zurücklehnen und die Grabenkämpfe in der AfD mit einer Tüte Popcorn genießen. Höcke hat, was seine Gegner nicht haben: Begeisterte Anhänger. Was ihm fehlt, ist wirtschaftlicher Sachverstand. Er überzeugt dort, wo die Grünen und andere Umweltfanatiker ansetzen - auf der emotionalen Ebene. Wird Deutschland demnächst islamisch oder sterben wir alle an Dieselabgasen? Es ist die Mischung aus Angst, schlechtem Gewissen und die Hoffnung auf ein besseres Morgen, mit der Wähler dazu verleitet werden, ihre Verantwortung an eine Partei abzugeben. Höcke weiß das, die AfD als Partei aber will es offenbar nicht wissen. Sonst hätten es weder Petry, noch Weidel oder Gauland an die Spitze geschafft. Dorthin gehört jemand, der Menschen für sich gewinnen kann - ein Problem, was die AfD mit allen anderen Parteien teilt. Deren Programme aber wirken besser, solange der gemeinsam ausgemachte Feind von der AfD verkörpert wird. Doch mit Säuberungsaktionen in den eigenen Reihen werden die Spielregeln nicht geändert, auch wenn Höcke-Gegner sich noch so sehr einen Vorteil davon versprechen, er wird nicht eintreten. https://twitter.com/Dieter_Stein/status/1101070443711205377 Ich weiß nicht, in welcher Mission und mit welcher Vision Dieter Stein unterwegs ist, sicher ist nur, er wird sie nie erfüllen können. Seine Frage nach der Spaltung zielt in die falsche Richtung. Es kommt darauf an, die Kräfte zu bündeln. Politische Bewegungen brauchen Anführer, keine Sachbearbeiter.
Der Vatikan steht zu Recht in der Kritik und der Papst sowie andere Würdenträger haben nichts Besseres zu tun, als den Teufel für die unerträglichen Missbrauchsfälle durch katholische Priester verantwortlich zu machen. Dazwischen wird mal ein wenig Einsicht geheuchelt und dann kommen die üblichen Plattitüden, man sei doch bei der Aufklärung jetzt endlich auf einem guten Weg und könne da eine Entwicklung beobachten ... Dieses Medienspektakel ist eigentlich unfassbar, aber auch nur eigentlich. Denn es steckt System dahinter. Der Staat redet sich aus der Verantwortung, dabei trägt er eine gewaltige Mitschuld, die sich nicht kleinreden lässt. Die von kirchlichen Trägern betriebenen Heime, in denen entsetzliche Verbrechen an Kindern und Jugendlichen systematisch verübt und vertuscht worden sind, konnten nur dank Jugendämtern und Vormundschaftsgerichten an ihre Opfer kommen. Hier haben staatliche Einrichtungen Beihilfe geleistet. Durch die staatlich garantierte Sonderstellung der "Amtskirchen" als "Körperschaften des öffentlichen Rechts" - in den meisten Fällen gegründet auf die sogenannten Konkordate aus der Zeit des Nationalsozialismus - hat der Staat seine Komplizenrolle fixiert. Immer noch genießen Priester und kirchliche Arbeitgeber Privilegien, die jedem Verständnis einer freiheitlich-demokratischen Grundordnung widersprechen. Und doch existiert das "Kirchenrecht", auch wenn so manches Urteil weltlicher Gerichte hin und wieder einmal die Grenzen zu dieser Parallelwelt überschreitet. Nach "Bekanntwerden" der ersten Missbrauchsskandale - wir sprechen von den Siebziger Jahren - hätte der Staat handeln  und die Privilegien für die Kirchen abschaffen müssen. Doch er blieb untätig und trägt allein deshalb eine Mitschuld. Nach wie vor kann sich die Katholische Kirche in Sicherheit wiegen. Sie wird genauso wenig geschlossen wie die Odenwaldschule. Auch dort hat der Staat lange weg geschaut, bis sich die Wahrheit über die Besserpädagogen der grünen Kaderschmiede nicht mehr verbergen ließ. Man könnte noch etliche Fälle aufzählen, doch der gravierendste Missstand ist die lächerliche Strafverfolgung. Während Opfer lebenslänglich an den Folgen der Verbrechen leiden, kommen etliche Priester mit einer Versetzung davon. Alleine weil sie unter dem Deckmantel der Heiligkeit schamlos ihre perversen Neigungen ausleben konnten, hätten sie mindestens zweimal lebenslänglich verdient. Doch der Staat, dem wir dienen statt er uns, den wir mit Steuern mästen und der uns die Renten kürzt, gibt diese Mittel lieber dafür aus, um fragwürdige Therapieprogramme zu fördern und verhöhnt damit die Opfer ein weiteres Mal. Ganz zu schweigen davon, dass nun auch andere Glaubensgemeinschaften  an den Futtertrog drängen, nach deren Regeln, der Missbrauch von Kindern nicht einmal als Unrecht gilt.
[caption id="attachment_492310" align="alignnone" width="846"] Foto: urfingus / 123RF Standard-Bild[/caption] Mehrere Blogs und Magazine haben in den vergangenen Tagen über einen auf Tichys Einblick veröffentlichten und später wieder gelöschten Artikel über das Mediengeflecht der SPD berichtet. In dem Beitrag "Es muss gelöscht werden" hat Tichy die Gründe dargelegt. Man scheue die hohen Kosten einer juristischen Auseinandersetzung und würde lieber in Autoren investieren. So weit, so gut. Diesen Weg kann man aus Vernunftgründen gehen - keine Frage. Offenbar wurde eine Unterlassungserklärung unterzeichnet, denn einige Kollegen bekamen Post mit der "Aufforderung zur umgehenden Löschung.".

"Sehr geehrte Damen und Herren,

liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir mussten aus rechtlichen Gründen einen auf unserer Seite (www.tichyeinblick.de) erschienenen Artikel entfernen, der über Ihr Angebot noch aufrufbar ist:"

An dieser Stelle erfolgt der jeweilige Link zu dem Artikel, in denen die meisten Autoren Tichy zur Seite gesprungen sind.  Dann heißt es weiter: 

"Ungeachtet der Tatsache, dass diese Weiterverbreitung ohne unsere Zustimmung und damit unter Verletzung der uns (allein) zustehenden urheberrechtlichen Nutzungsrechte erfolgt, haben wir Sie nicht zuletzt in Ansehung der von uns eingegangenen Unterlassungsverpflichtung aufzufordern, diese Veröffentlichung umgehend zu löschen und eine Entfernung der entsprechenden Suchergebnisse in sämtlichen einschlägigen Suchmaschinen (z.B. Google, Bing, Yahoo etc.) zu veranlassen."

Wie man bei Tichy darauf kommt, dass ein Zitat mit einer Urheberrechtsverletzung gleichzusetzen ist und meint, statt sich für die Unterstützung zu bedanken, diesen harschen Ton anzuschlagen, mag vielleicht der Aufregung geschuldet sein, erscheint dennoch befremdlich. So hat denn auch einer der Angeschriebenen geantwortet: "Der Ton macht die Musik!" und den Fall zur Prüfung an eine Rechtsanwaltskanzlei übergeben. Nun ja, es wäre nicht das erste Mal, dass wieder einmal von Tichys Einknick die Rede ist ...

 

In NRW drehen die Genossen gerade wieder so richtig am Rad. "Sozial-Hochhäuser" sollen die Wohnungsmisere richten - eine goldene Nase werden sich wohl nur die Unternehmer daran verdienen. All das gab es bereits früher - nicht nur den Plattenbau im Osten, auch der Westen hatte seine "Hotspots". Alte Krefelder - wie viele gibt es noch? - können sich vielleicht noch an den Schandfleck im Stadtkern erinnern, jenes bunte Hochhaus, das scherzhaft Mississippi-Dampfer genannt wurde. Soll der jetzt etwa wieder aufgebaut werden? Die spinnen, die Genossen. Man lese und schüttele mit dem Kopf und mache sein Kreuzchen künftig woanders:  Gegen den Mangel an günstigem Wohnraum bringen SPD, Mieterbund und Teile der Wirtschaft den Neubau von Sozialwohnungshochhäusern mit bis zu zehn Stockwerken in NRW ins Gespräch. "Wo es zu wenig Baugrundstücke gibt, muss eben in die Höhe gebaut werden", sagte der Fraktionsvize der SPD im Landtag, Jochen Ott, der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Montag). "Ohne einen neuen, öffentlich geförderten Hochhaus-Bau ist der Bedarf an Sozialwohnungen in den großen Städten in NRW nicht zu decken." Die Entstehung von sozialen Brennpunkten und die Stigmatisierung solcher Gebäude will die SPD mit einer weiterentwickelten Belegungsstrategie vermeiden. "Wenn in einem zehnstöckigen Sozial-Wohnhaus die Stockwerke für Sozialwohnungen und frei finanzierte Wohnungen gemischt werden, wäre schon viel gewonnen", sagte Ott. Silke Gottschalk, Chefin des Deutschen Mieterbundes in NRW, sagte: "Wenn die neuen Sozial-Hochhäuser sich gut in die Landschaft einfügen und für mehr sozialen Wohnraum sorgen, ist das eine gute Idee." Thomas Hegel, Chef des Immobilienkonzerns LEG, der in NRW unter anderem 34.000 Sozialwohnungen vermietet, sagte der Redaktion: "Angesichts des knappen Baulandes könnten wir beim sozialen Wohnungsbau auch in die Höhe denken. Auch der Ansatz, Menschen mit unterschiedlichen Einkommen innerhalb eines Hochhauses eine bezahlbare Wohnung zu bieten, ist richtig."