Wolfgang van de Rydt

  Diese zehn Bundestagsabgeordneten von CDU, CSU, SPD und Linke wollen Organraub an Lebenden zur Staatsräson erheben, schreibt die BILD: Jens Spahn (CDU), Dr. Karl Lauterbach (SPD), Claudia Schmidtke (CDU), Sabine Dittmar (SPD), Petra Sitte (Linke), Georg Nüßlein (CSU), Tino Sorge (CDU), Thomas Oppermann (SPD), Sabine Weiss (CDU), Helge Braun (CDU). Dem nächsten Angehörigen steht laut dem Gesetzentwurf kein eigenes Entscheidungsrecht mehr zu, wenn bei einem Patienten der "Hirntod" festgestellt wird. Wer nicht zu Lebzeiten widersprochen hat, wird somit automatisch "Organspender". Dass die BILD derzeit massiv Stimmung gegen "Organspendemuffel" macht ist kein Zufall, zu den prominentesten Unterstützern der Organspendelobby gehört Friede Springer. Der Mensch verkommt zum Leibeigenen des Staates und wird zum Ersatzteillager für die moderne Frankenstein-Medizin. Die mächtige Pharmaindustrie feiert in den letzten Jahren einen Erfolg nach dem anderen. In mehr als zwanzig europäischen Ländern gilt bereits die Widerspruchslösung, eine Einführung von Zwangsimpfungen rückt auch in Deutschland immer näher und gegen die Mensch und Tier verachtenden Versuche zur Xenotransplantation - der Übertragung von Schweineherzen auf den Menschen - ist noch jeder Protest wirkungslos verpufft. http://opposition24.com/aerzteverein-petition-verpflanzung-schweineorganen/ http://opposition24.com/organtransplantation-pavian-schweineherz-menschen/ http://opposition24.com/organspendelobby-friede-springer-widerspruchsloesung/
[caption id="attachment_559552" align="alignright" width="1446"] Richter Hasenfuß / Opposition 24[/caption] Wenn es um Klickzahlen für den von Leserschwund betroffenen Mainstream geht, ist man sich dort nicht für Sensationsschlagzeilen zu fein, die ansonsten den als "AfD-Presse" geschmähten freien Medien überlassen werden. So tönt der Focus: Jung, gewalttätig, skrupellos - Chef des Al-Zein-Clans kam um Prozess herum, weil Richter Randale im Saal fürchtete. Den eigentlichen Skandal aber lässt man unerwähnt. Statt feige, schreibt man, der Richter "fürchte" und lässt seinen Namen gänzlich weg, während die Clanmitglieder eindeutig einer Ethnie zugeschrieben werden. Weitere Recherche bleibt man schuldig. Wie viele Urteile und mit welchem Härtegrad hat Richter Hasenfuß gegen Angeklagte verhängt, die keinen Massenauflauf im Gerichtssaal provozieren können und nicht wissen, wo sein Haus wohnt? Man muss es eigentlich nicht weiter ausführen, aber siebeneinhalb Monate auf Bewährung sind eine Ermunterung für bereits einschlägig vorbestrafte Clanmitglieder und haben Signalwirkung. Kein Wunder, dass nur wenige Tage später eine rasende Hochzeitsgesellschaft von einer Hundertschaft der Polizei gestoppt werden musste. Der Lokalsender "Radio Essen" erwähnt dabei nicht einmal, dass es sich wiederum um Mitglieder eines Libanesen-Clans handelte. Die Zustände in NRW sind keinesfalls eine Ausnahme, der Rechtsstaat erodiert überall dort besonders rasant, wo sich kriminelle Familienclans aus anderen Kulturen niedergelassen haben. Man kann sich fragen, wer nun zuerst da war - die Henne oder das Ei oder die Schuld "der" Gesellschaft aufbürden, die angeblich nicht genug für die Integration unternommen hat - eine Lösung ist damit nicht in Sicht. Das denkt sich auch Richter Hasenfuß, der nicht einmal fürchten muss, dass sein Name in der Presse auftaucht oder er für sein Handeln zur Rechenschaft gezogen wird. Das Strafrecht bietet da eigentlich mit dem Paragraphen 339 genügend Spielraum, doch welches Gericht wird sich der Sache annehmen? Immerhin werden durch eine Strafanzeige die persönlichen Daten bekannt und so lässt sich recherchieren, wie viele Flaschensammler, Pfandbetrüger, Kassenbonfälscher und Parksünder Richter Hasenfuß abgeurteilt hat - vielleicht befindet sich darunter auch der ein oder andere GEZ-Verweigerer. Bis dahin kann Euer Ehren seinen monatlichen Sold in mutmaßlicher Höhe von 8.311 Euro (LTO) als Belohnung noch genießen. Ein wahrer Ehrenmann allerdings wäre von seinem Amt zurückgetreten.
[caption id="attachment_558300" align="alignright" width="1280"] WikiImages / Pixabay[/caption] Über Sinn und Unsinn von Impfen kann man streiten - oder besser noch - sich informieren und dann eine Entscheidung fällen. Es gibt triftige Gründe dafür und dagegen, aber für eine Zwangsimpfung spricht wenig. Das Argument der Impfbefürworter, dass Ungeimpfte das Leben anderer gefährden würden, ist mehr als lächerlich. Wären Masern wirklich so tödlich, müssten die Impfgegner längst ausgestorben sein, könnte man dagegen halten. Beide Argumente sind mit Sicherheit überzogen. Wenn aber die Presse einhellig Stimmung gegen "Impfmuffel" macht und kein bißchen hinterfragt, welche Rädelsführer quer durch alle Parteien das Hohelied auf die Pharmaindustrie anstimmen, als wären Impfschäden der Sechziger und Siebziger Jahre oder der Contergan-Skandal nur eine Halluzination gewesen, dann kann man schon von Gleichschaltung sprechen. In ein paar Jahren werden sich gewisse Verdachtsmomente erhärten - dann nämlich, wenn die "Wir brauchen eine Impfpflicht"-Krakeeler aus FDP, SPD und Union ihre politische Laufbahn beenden, um dann noch ein paar Jahre als Berater bei gewissen Firmen abzukassieren. Das macht man zwar nicht - wird aber trotzdem getan. Gazprom-Gerd und Boehringer-Ingelheim-Kurt werden nicht die letzten sein. Und vorgesorgt ist auch bereits - denn Chancen auf Anerkennung haben die Opfer heutiger mutmaßlicher Impfschäden kaum noch. Klagen sind also gar nicht zu erwarten. Totalitär und verbissen wird die Debatte geführt, angeheizt von gewissenlosen Geschäftemachern und fanatischen Medizingläubigen, die noch niemals Kontakt zu Familien mit einem als "anerkannten Impfschaden" schwer behinderten Kind hatten. Ich habe während meiner Zeit in der Behindertenhilfe davon etliche erleben dürfen. Ein Schicksal, das man genausowenig jemandem gönnt wie Kinderlähmung oder eine Pflegebedürftigkeit nach einer entglittenen Masernerkrankung. Chefhetzer Rötzer auf Telepolis poltert gar "Impfgegner sind wie betrunkene Autofahrer" und möchte diese wohl am liebsten aus der Gesellschaft ausgegrenzt sehen. Ohne sie wären die Masern längst "ausgerottet." So tönen Propagandisten in totalitären Systemen und Rötzer ist beileibe noch nicht das schlimmste Beispiel der Entgleisungen, die einer freien Presse unwürdig sind. Auch die "sozialen Netzwerke" zensieren Impfkritik per Algorithmus. Machen die Milliardenkonzerne das wirklich umsonst? Wo bleiben die Investigativreportagen über dubiose Verbindungen zwischen Pharmalobbyisten und Politikern? Warum berichtet nicht mal "LobbyControl" darüber? Gibt es sie nicht? Alles Hirngespinste? Müssen wir bald alle sterben wegen der Impfgegner? Wir leben immer noch, trotz SARS, Vogelgrippe, Schweinegrippe, Rinderwahn, Acrylamid, Zucker, Weißmehl und was weiß denn ich. Ach ja, den sauren Regen habe ich noch vergessen. Auch der war genauso wissenschaftlich belegt wie das Masernrisiko. Nur gegen Messerstiche, da ist noch kein Kraut gewachsen. Aber wir können beruhigt sein, die Forschung läuft bereits auf Hochtouren ...
Dienstag, 26 März 2019 17:50

#WirSindDieWahrenGrünen

Grün ist keine Farbe mehr, seitdem sich die von Päderasten, Maoisten, RAF-Sympathisanten und sonstigen Latschenträgern gegründete "Partei" den Schutz der Umwelt auf die Fahnen geschrieben hat und dafür die wunderschöne Farbe Grün vergewaltigt. Dieser frevelhafte Etikettenschwindel wurde genauso widerspruchslos von der Allgemeinheit hingenommen, wie der Missbrauch des Regenbogens durch eine Minderheit, die sich anmaßt, im Namen der Vielfalt ein Recht darauf zu besitzen. Wie kann man für Vielfalt stehen und gleichzeitig andere davon ausschließen, weil sie nicht die "richtige" Partei wählen? Geht es um die Umwelt, beziehen sich sogenannte "Grüne" ausschließlich auf "die Natur" und konstruieren so einen Widerspruch zwischen den Interessen der "Natur" und denen des Menschen. Der Mensch bleibt außen vor bei der vermeintlich "grünen" Sicht auf die "Umwelt", er gilt als ihr erklärter Feind. Eine Umwelt kann es nur geben, wenn sich darin der Lebensraum des Menschen befindet - ohne einen solchen Betrachter gibt es lediglich eine "Welt" - und zwar ohne Menschen. Das scheint das erklärte Ziel "grüner" Ideologen zu sein, anders ist ihre "Politik" kaum noch begreifbar. Grün steht für die Natur, für den Wald und ganz besonders Deutschland ist ohne seinen Wald undenkbar. Jener Wald, der nicht am imaginären "sauren Regen" zugrunde gegangen ist, sondern dessen Bäume für Windräder selbst in "Naturschutzgebieten" gefällt werden. Welcher "Umwelt" dienen solche Maßnahmen? Den Vögeln und Insekten, die deshalb weichen müssen oder den "Öko"-Stromkonzernen, die damit Kasse machen und gutgläubige Verbraucher durch Subventionen gleich doppelt schröpfen? Grün ist die Farbe der Hoffnung, heißt es im Volksmund. Die Partei, die sich dieser Farbe bemächtigt hat, steht für das Gegenteil. Sie zeichnet düstere Zukunftsvisionen und macht Geschäfte mit der Angst und dem schlechten Gewissen. Daraus kann kein Paradies entstehen. Wer seine Heimat liebt, sie pflegen und bewahren will, ist der beste Garant für den Erhalt seiner Umwelt. Gerade jene Kräfte aber bekämpfen die selbsternannten "Grünen" mit fanatischem Hass. Wahre Grüne sind dagegen in ihrem Wesenskern immer auch Konservative und dies in einer lebensbejahenden Form, die eine Zukunft im Blick hat, in der Mensch und Natur, Heimat und Umwelt nicht im Widerspruch zueinander stehen. Darum ist es an der Zeit, echte Farbe zu bekennen: #WirSindDieWahrenGrünen  
[caption id="attachment_555754" align="aligncenter" width="848"] Scientology-Kirche, Berlin, Foto: etfoto / 123RF Standard-Bild[/caption] Nach wie vor warnt der Verfassungsschutz vor der Scientology-"Kirche" in Deutschland. In den USA dagegen gilt die Sekte als anerkannte Religionsgemeinschaft. Immer wieder wurden Vorwürfe laut, dass Bill und Hillary Clinton Scientologen seien, was bisher unbestätigt blieb. Gesichert ist nur, dass Bill Clinton seinerzeit Artikel im Sektenmagazin "Freedom" veröffentlichte und im Wahlkampf von führenden Scientologen großzügig unterstützt wurde. Ohne die Clintons wäre der Sekte das Steuerprivileg versagt geblieben. In Deutschland kann sich Scientology nicht mit Prominenten wie Tom Cruise, John Travolta und Stars aus populären Sitcoms schmücken. Lediglich der Lindenstraßen-Schauspieler Franz Rampelmann, der die Rolle des "Olaf Kling" spielte, outete sich selbst und schied später aus der Serie aus, was angeblich nicht mit seiner Mitgliedschaft in Zusammenhang gestanden haben soll. Die Zahl der Mitglieder, die Scientology für Deutschland mal mit 30.000, dann wieder mit weniger angibt, ist nach Ansicht von "Experten" stark übertrieben, doch auf dem absteigenden Ast befindet sich die Sekte mitnichten. Erst im letzten Jahr eröffnete Scientology eine neue Niederlassung in Stuttgart. In ganz Baden-Württemberg soll es "nur" ca. 800 Mitglieder geben, schreibt die Stuttgarter Zeitung. Der Bau habe 8 Millionen Euro gekostet. Das erste Mal kam ich in den Neunziger Jahren mit einem Scientology-"Aussteiger" in Kontakt. Er schilderte die Sekte nicht so negativ wie zu erwarten gewesen wäre, sondern beklagte vor allem die hohen Kosten für die Kurse. Anfangs sei er regelmäßig unter Druck gesetzt worden, als "denen aber klar geworden ist, dass bei ihm nichts zu holen sei", hätten sie ihn in Ruhe gelassen. Sodann machte sich der "Aussteiger" daran, auf den New-Age-Zug aufzuspringen und seine eigene "Gemeinde" zu gründen, womit er kläglich scheiterte. Netzwerke und Internetseiten, deren Zusammenhang mit Scientology auf den ersten Blick nicht deutlich wurde, entstanden bereits zu dieser Zeit. Die Themen: Psychiatriekritik, Menschenrechtsverletzungen, alternative Medizin, Impfaufklärung. So wurde zum Beispiel die Seite "psychopolitik.de" dem Scientologen Michael Hinz zugeordnet. Hinz gibt bis heute die sogenannte "Kent-Depesche" unter seinem Pseudonym Michael Kent heraus. Ebenfalls das KVPM-Netzwerk ("Kommission für Verstöße der Psychiatrie gegen Menschenrechte") gilt als Tarnorganisation von Scientology. 2009 trat der Scientologe Jürg Stettler bei der Anti-Zensur-Koalition (AZK) auf. Stettler war zu diesem Zeitpunkt Präsident von Scientology in der Schweiz und Pressesprecher von Scientology Deutschland. Sein Vortrag befasste sich mit den Lügenmedien. Damit dockt Scientology bei einem der Kernthemen an. Die AZK geriet daraufhin in die Kritik und verzichtete auf weitere Auftritte von Scientologen. (https://www.anti-zensur.info/azk5/scientology) Bei der AZK gaben und geben sich bis heute etliche vor allem durch Youtube bekannte Vertreter der alternativen Medien die Klinke in die Hand. Im letzten Jahr zählten beispielsweise Heiko Schrang und Hagen Grell dazu, in den Jahren davor so bekannte Namen wie Jo Conrad, Michael Vogt, Gerhard Wisnewski, Christoph Hörstel und zahlreiche andere. Der inzwischen verstorbene "Honigmann"-Blogger warf später Michael Vogt vor, seine angebliche Scientology-Mitgliedschaft zu verschweigen - was dieser wiederum bestritt. Eine direkte Verbindung zwischen Scientology und der "AZK", die wiederum von Ivo Sasek, dem Gründer der OCG (Organische Christus-Generation) ins Leben gerufen wurde oder den Referenten wurde bisher nie nachgewiesen. Eher noch steht die OCG - für die einen eine Glaubensgemeinschaft mit Sasek als Verkünder, für die anderen schlichtweg eine Sekte - in Konkurrenz zu Scientology. Der Auftritt des Scientologen Stettler und die Reaktionen in der Szene zeigten, dass Scientology anders als in den USA in deutschsprachigen Ländern nur im Verborgenen mit Tarnorganisationen auf Mitgliedersuche gehen kann. So sollen auch Missionierungsversuche in Asylbewerberheimen zu Beginn der "Flüchtlingskrise" kläglich gescheitert sein, wenn man den Berichten von Verfassungsschützern glauben kann. Um den Ruf der "Kirche" ist es nirgendwo zum Besten bestellt. Die Weltherrschaft wird Scientology auf deutschem Boden eher nicht verwirklichen können. Dennoch gehen Gefahren von der Sekte aus, die man nicht unterschätzen sollte - vor allem für diejenigen, die gutgläubig und naiv nicht ahnen, mit wem sie sich da eingelassen haben. Im Umfeld von Justiz- und Psychiatrieopfern begeben sich beispielsweise gerne gewisse "Patienten-Anwälte" oder "Menschenrechtsanwälte" auf die Jagd nach lukrativen Mandaten. Einige Fälle sind mir namentlich bekannt, in denen sogenannte Gegengutachter, darunter ein Anwalt, eine (frühere) Mitgliedschaft bei Scientology zugegeben haben. Die Betroffenen klagten über irrsinnige Honorarforderungen und nicht eingehaltene Versprechen hinsichtlich der angestrebten Gerichtsverfahren, haben aber auf Strafanzeigen und Klagen verzichtet, da dies mit weiteren Kosten verbunden gewesen sei, die sie nicht mehr hätten leisten können. Daneben gibt es auch genügend Abzocker ohne mutmaßliche Sektenmitgliedschaft, die nach dem Mollath-Skandal ihre Chance auf das schnelle Geld witterten. Was aber, wenn Scientology sich weiterhin und dieses Mal unbemerkt bei "alternativen Medien" eingeschlichen hat und dieses bekannt wird? Vielleicht auch bei der AfD? Für Scientology kann dabei nur ein Gewinn herauskommen, wenn die Sache nicht an die Öffentlichkeit dringt. Das schlechte Image ließe sich nur mit prominenten Fürsprechern aufpolieren, die nicht bereits in der Kritik des Mainstreams stehen. Und neben der Imagepflege geht es um handfeste Steuervorteile, nämlich die Anerkennung als Körperschaft des öffentlichen Rechts, wie sie bereits den Zeugen Jehovas zuteil wurde. Dafür ist langfristige Lobbyarbeit in allen Fraktionen und innerhalb der Justiz notwendig. Fliegt ein solcher Versuch der Einflussnahme auf, dann ist der Schaden für die Betroffenen beträchtlich und würde vom Mainstream genüsslich ausgeweidet. Es gehört jetzt bereits zum Sprachgebrauch gewisser Dienste, alle Medien, die nicht zum Mainstream gehören, als "AfD-Presse" zu diffamieren, auch wenn niemand der Betreiber und Autoren Parteimitglied ist. Und der AfD werden in zahlreichen kritischen Artikeln immer wieder "Scientology-Methoden" vorgeworfen, besonders, wenn es um "Aussteiger" aus der Partei geht. Warum "Scientology"-, statt "Nazi-Methoden"? Wie viele V-Leute und U-Boote tummeln sich wohl bei Scientology? Der Laden wird seit über zwanzig Jahren überwacht, da dürfte es wohl einige geben, ebenso in der AfD und innerhalb der Medien abseits des Mainstreams. Da wäre es ein Leichtes, zu gegebener Zeit, einen Doppel-V-Mann zu "enttarnen" und der Öffentlichkeit als "Aussteiger" zu präsentieren, der dann brisante Fakten aus dem Nähkästchen verrät. Mir ist derzeit, außer wie oben bereits geschildert in der "Justiz- und Psychiatrieopferszene", kein einziger Fall von Verbindungen zu Scientology bekannt, es würde mich aber nicht sonderlich überraschen, wenn es doch so wäre.
[caption id="attachment_554101" align="alignright" width="1045"] Screenshot
[/caption] Es waren kreischende Teenager die hysterisch in Ohnmacht fielen, wenn irgendwo in den Sechziger Jahren die Beatles auftauchten. Damals hatten Backfische bei der großen Politik nichts mitzureden. Volljährig wurde man erst mit 21, wenn der große Hormonkoller überstanden war. Und in diesem Alter standen dann die meisten bereits fest im Berufsleben und konnten ihre Wahlentscheidung auf der Basis etwas realistischer Lebenserfahrung treffen. Es ist eben ein Unterschied, ob man Papas Taschengeld für Teeniekram zum Fenster raus werfen kann oder vom eigenen Lohn für ein Auto sparen muss oder sich einen Urlaub gönnt.

Etwas Nachhilfe in Geschichte für begeisterte Klimahelden-Eltern:

Über die Hitlerjugend (HJ) oder die Jungpioniere (FDJ) in der DDR brauchen wir sicher nicht reden. Ihnen ist anhand dieser Beispiele sicher klar, wie leicht Kinder und Jugendliche zu manipulieren sind. Während der Mao-Zeit in China zeigten Kinder sogar ihre Eltern an, die dafür nicht selten in Umerziehungslagern landeten oder direkt den Tod fanden. Schlimm! Der Meinung sind sie sicher auch. Oder glauben Sie, wenn die Ziele richtigen sind, dann sind solche Methoden weniger fragwürdig? Dieser Logik folgend könnte man auch gleich von guten und schlechten Terroranschlägen reden, Beispiele gibt es genug: Israel und Palästina oder Christchurch und Breitscheidplatz, RAF und NSU.

Warum die kleine Claudia Roth nachts das Bett nass geweint hat

Kinder kann man zu jedem Unsinn anstiften. Es war das Jahr 1965. Die Zeitschrift Bravo hatte herausgefunden, dass Filmproduzent Wendlandt den Tod von Apachenhäuptling Winnetou plante. Er soll laut Spiegel Claudia Roths erste Liebe gewesen sein. Sie sei damals als Fünftklässlerin regelrecht krank geworden und soll das ganze Bett nass geweint haben. Ob sie auch zu den hysterischen Fans gehörte, die wüste Morddrohungen an Wendlandt verschickten, Protestveranstaltungen organisierten und nachts das Telefon klingeln ließen, ist nicht bekannt. Damals gab es keine anderen Probleme, es herrschte Vollbeschäftigung und das Ozonloch war noch in weiter Ferne. Der Protest aber hatte Erfolg - nach dem dritten Teil durfte Pierre Brice von den Toten auferstehen und wieder durch Jugoslawiens Prärie reiten. Man mag heute darüber schmunzeln, aber Kapitalismuskritiker, die sich über Markenterror unter Teenagern aufregen, die Merchandising der Filmindustrie und Spielzeugbeilagen bei McDonalds kritisieren, haben genau jene Methoden im Visier, mit denen Greta-Jünger auf die Straße gelockt werden. Wohin soll das führen? Ist es überzogen, wenn man sich fragt, wann das erste Kind vom Jugendamt in Obhut genommen wird, weil die Eltern ihren Müll nicht richtig trennen? In Großbritannien haben die Behörden bei kritischen Eltern von Transgender-Kindern jedenfalls keinen Spaß verstanden und die Geschlechtswandler in Pflegefamilien untergebracht.

Politik raus aus den Köpfen von Kindern und Jugendlichen

Zurück zu den Sechzigern. In seiner Regierungserklärung vom 28. Oktober 1969 kündigte Bundeskanzler Willy Brandt (SPD) an: "Wir wollen mehr Demokratie wagen. Wir werden dem Hohen Hause ein Gesetz unterbreiten, wodurch das aktive Wahlalter von 21 auf 18, das passive von 25 auf 21 Jahre herabgesetzt wird." Es dauerte noch bis zum 22. März 1974, dann hatten die Sozialdemokraten ihr Ziel erreicht und bereiteten damit den Weg für den Siegeszug der Grünen vor, die nur wenige Jahre später in die ersten Parlamente einzogen und das bisherige politische Gleichgewicht durcheinander brachten. Wenn man bedenkt, dass die Generation meiner Eltern in der Regel bereits mit 14 Jahren in die Lehre kam und nur eine kleine Minderheit studierte und erst später auf eigenen Beinen stehen musste, hat sich das Verhältnis heute eher umgekehrt. Dank Bafög und HartzIV bleiben die "Heranwachsenden" immer länger im Hotel Mutti, müssen keine Verantwortung übernehmen, da der Staat ein Grundeinkommen garantiert - zwar nicht sanktionslos, aber mit nur wenigen Pflichten verbunden, die nicht gerade als Katalysator zur persönlichen Reife taugen - eher im Gegenteil. Ein Teil dieses Pflichtprogramms sind Klima-Demos und "Breite Bündnisse gegen Rassismus". Und das Beste daran ist, dass die Jugendlichen nicht einmal merken, wie sie gerade als Öko-Pimpfe und CO2-Jungpioniere gegen die Erwachsenenwelt zu Felde ziehen, die sie auch dazu angestiftet hat. Wem werden die 16-jährigen Wahlberechtigten ihre Stimme geben? Michael Jackson geht nicht, der ist ja längst tot - Justin Bieber ist out und "Youtuber" wie "Dagi Bee" stehen auch nicht auf dem Zettel. Hauptsache nicht AfD, das ist schon mal klar und damit dürfte dann auch das Ziel derjenigen erreicht sein, die unbedingt das Wahlalter herabsetzen wollen. Den Niedergang der Suizidaldemokraten wird das dennoch nicht aufhalten.

Hysterische Teens - von damals bis heute:

https://youtu.be/qm9YDtHruQQ?t=17 https://youtu.be/z8qVDxLfqls?t=68 https://youtu.be/FwyeW3TPOMs?t=82 https://youtu.be/3pFtHLkDr6w

2019 - kurz vor der Machtergreifung der Ökofaschisten

https://youtu.be/pDlKlthCCD0
[caption id="attachment_552463" align="alignright" width="1280"] Hans / Pixabay[/caption] Am Anfang ihrer Politikkarriere brachte die inzwischen nicht mehr als Merkel-Nachfolgerin gehandelte Julia Klöckner noch ein paar Pfund mehr auf die Waage. Auch mit dem flüssigen Reden haperte es bisweilen bei ihren ersten Talkshow-Auftritten. Dann aber kamen die Personal Trainer ins Spiel. Das komplette Fitness-Programm samt Frisurwechsel ließ die Pfunde purzeln und Klöckner gab stolz Interviews über ihren Erfolg. 17 Kilos sollen es gewesen sein, doch als die Bunte darüber berichtete, dies sei mit Hilfe der Weight Watchers geschehen, war Klöckner "stinksauer." Die Marke hat das Ex-Pummelchen gehalten, führt sich aber in Sachen Ernährung plötzlich wie ein militanter Nichtraucher auf, der nach einer Woche Abstinenz die ganze Welt vom Qualm befreien will. Pommes und Schnitzel will Klöckner vom "Kinderteller" in Restaurants verschwinden sehen. Damit soll Übergewicht von Kindern vorgebeugt werden. Dieser simplen Logik folgend müssten die Niederlande und erst recht das Mutterland der Fritten, Belgien, ausnahmslos von fetten Gestalten in Sumo-Ringer-Optik bevölkert sein. Übrigens: Hätte die Acrylamid-Hysterie zu Beginn des Jahrtausends auch nur einen Funken Wahrheit enthalten, wäre halb Europa inzwischen vom Krebs dahingerafft. Was Klöckner von sich gibt, gab es bereits etliche Male in Grün, vielleicht kann ein Wechsel zu den Veggie-Day-Dschihadisten den Karriereknick wieder ein wenig glätten, in der Union  reicht es jedenfalls nur zur ewigen Vizefrau.
Free Billy Six! – Peinlicher Auftritt des Außenministers und neue Nachrichten von Billy – Vereinigung der Freien Medien e.V. i. Gr. Dass sich Regierungen allgemein nicht voller Elan für eher regimekritische Journalisten einsetzen, liegt in der Natur der Sache. Besonders, wenn es um Regime wie die Türkei oder China geht. Dort sieht man Leute mit einer eigenen Meinung am liebsten hinter Gittern. Da machen auch die Bundesregierung und der zuständige Minister offenbar keine Ausnahme. Sie lassen sich lieber von AfD und Russlands Außenminister Lawrow bis auf die Knochen blamieren. Der Abgeordnete Petr Bystron hatte nämlich die Bittbriefe der Eltern an Lawrow weitergeleitet. Kurz darauf wurde Billy Six aus der Isolationshaft entlassen und befand sich dann gestern schon auf dem Weg nach Deutschland. Die Eltern erhoben schwere Vorwürfe gegen das Auswärtige Amt. Dem ist nichts hinzuzufügen. In einem Rechtsstaat, der sich auf eine freiheitlich-demokratische Grundordnung beruft, wäre der Außenminister postwendend entlassen worden, so er es denn überhaupt in dieses Amt geschafft hätte.
[caption id="attachment_492310" align="alignright" width="846"] Foto: urfingus / 123RF Standard-Bild[/caption] Die üblichen Verdächtigen melden sich nach dem Terroranschlag in Christchurch zu Wort. Zitate erspare ich dem Leser, sie wurden bereits zuhauf über die "sozialen Netzwerke" kommentiert, geblocked und geliked. Die Innenminister verlangen nach Konsequenzen, die sie regelmäßig als nicht nötig erachten, wenn irgendwo am anderen Ende der Welt eine Kirche von Moslems in Brand gesetzt wird, Homosexuelle gehängt oder Pärchen wegen Küssen in der Öffentlichkeit mit Stockhieben bestraft werden. Hat eigentlich irgendjemand von Stegner bis Chebli, von Mazyek bis Merkel gesagt, dass man den Anschlag von Christchurch nicht zum Kampf gegen Rechts instrumentalisieren darf und keine voreiligen Schlüsse ziehen soll, durch die ein Generalverdacht gegenüber europäischstämmigen Menschen erhoben werden könnte? Oh, warum nicht? Winkt dort etwa die Chance auf ein Verbot jeglicher Form von Kritik an Islam und Massenmigration am Ende des Tunnels?  49 Menschen sind tot und ungefähr genauso viele schwer verletzt. Wird ihr Tod jetzt im Kampf gegen die Meinungsfreiheit instrumentalisiert?
[caption id="attachment_548648" align="alignright" width="848"] Symbolbild: eakmoto / 123RF Standard-Bild[/caption] Immer mehr Einzelheiten werden bekannt, die Opferzahlen steigen täglich und wie immer, wenn es um Kinderschändernetzwerke geht, versucht die Obrigkeit, den Skandal zu isolieren und als Ausnahme von der Regel darzustellen. Das war und ist aber mitnichten so. Damals erschütterte der Fall Dutroux Belgien und zahlreiche Hinweise führten auch nach Deutschland, ihnen wurde aber nicht weiter nachgegangen. Mutmaßliche Verwicklungen der sogenannten NSU-Terrorzelle in den Handel mit Kinderpornografie, vielleicht um sich den Aufenthalt im "Untergrund" mit stillschweigender Duldung gewisser Behörden zu finanzieren, wurden vor Gericht gar nicht verhandelt. In beiden Fällen war eine erhöhte Todesrate unter Zeugen zu beobachten. Beweise wurden vernichtet und der Zusammenhang mit einem verschwundenen Notebook von Sebastian Edathy, der später selbst unter Verdacht geriet, schaffte es nicht mal als Spekulation in die Leitartikel der Revolverblätter. Odenwaldschule, Kirchen, Klöster, Grüne, Kinderschutzbund, Eso-Sekten und die vielen "Pannen" auf der Jagd nach Deutschlands bis dato schlimmsten Kinderschänder - dem Musikproduzenten "Oliver Shanti" - lassen keinen Zweifel zu: das Phänomen "Kindesmissbrauch" (sprich: Vergewaltigung) ist keine Ausnahme, sondern die Regel dort, wo ungleiche Machtverhältnisse Schutzräume für die perversen Täter bieten.