Wolfgang van de Rydt

[caption id="attachment_661896" align="alignnone" width="912"] Collage: O24[/caption] "Gesundheitsminister" Jens Spahn kann es gar nicht schnell genug gehen. Er will staatlichen Zugriff auf die Organe Sterbender und Zwangsimpfungen gegen Masern per Gesetz nicht nur für Kinder, sondern auch für Personal im Gesundheits- und Erziehungswesen durchsetzen. Die Pharmalobby kann auf satte Gewinne in Milliardenhöhe hoffen. Sind diese geplanten Verbrechen gegen das Recht auf Körperliche Unversehrtheit noch zu stoppen? Am Wochenende demonstrierten in Berlin vor dem Brandenburger Tor Tausende Gegner dieser menschenverachtenden Politik, darunter auch Ärzte, die nicht gegen Impfen an sich sondern gegen den Zwang und für Aufklärung sind. Am Mikro mit Redebeiträgen und Gesangseinlagen stand der Sänger der Gruppe "Die Bandbreite". Einmal mehr Anlass für "Skeptiker", Impfgegner per se als "Verschwörungstheoretiker" und Spinner zu diffamieren. Die Band hat einen entsprechenden Eintrag bei Wikipedia und Psiram, dem anonymen Pranger, der mutmaßlich von der Pharmalobby finanziert wird. Besonders eine Aussage von "Wojna" dürfte besonders in den Focus geraten sein: Unter den Inhaltsstoffen der Präparate, die Herr Spahn angeblich Kindern zum Schutz per Zwang verordnen will, können sich Zellen von abgetriebenen Föten und Embryos befinden. Ja mehr noch, die ungeborenen Kinder würden dafür nach Zeitplan abgetrieben, damit sichergestellt sei, dass ihre Zellen auch genutzt werden könnten. Würden Sie ihren Kindern die Zellen von toten Kindern injizieren lassen, wenn Sie es denn wüssten? Alles nur Verschwörungstheorie und Spinnerei? Weit gefehlt. Es gibt zahlreiche engagierte Ärzte, die über die Praktiken der Pharmakonzerne aufklären. Auf aerzte-für-das-leben.de wird man schnell fündig. Dort heißt es: In Deutschland weitgehend unbeachtet läuft in den USA und England seit Jahren eine Auseinandersetzung um Impfstoffe, für deren Herstellung Zellen abgetriebener Kinder (Foeten) verwendet werden. [...] Bereits seit den 1960er Jahren werden aufbereitete Zellen von abgetriebenen Kindern (humane fetale Zelllinien) für die Herstellung bestimmter Aktiv-Impfstoffe vermarktet. Dabei handelt es sich um die Aktiv-Impfstoffe gegen die Virusinfektionskrankheiten Hepatitis A, Röteln und Windpocken, die auch heute noch in Deutschland und europaweit ausschließlich mit Hilfe humaner fetaler Zelllinien hergestellt werden. [...] Außer bei der Herstellung bestimmter Impfstoffe finden in Deutschland heute auch humane fetale Zelllinien neueren Datums in der Forschung und bei der Produktion von anderen Medikamenten Verwendung. Es gibt pharmazeutische Firmen, die sich auf die Herstellung solcher Zelllinien spezialisiert haben. [...] Die Verwendung von humanen fetalen Zellen geht weiter – der Einzelne kann sie schon lange nicht mehr überschauen – , sie weitet sich aus auch in andere Bereiche von Medizin und Forschung bis hin zur Kosmetikindustrie. Oft ist selbst Wissenschaftlern nicht immer bekannt, wenn „versteckt“ fetale Zellen in einem Produkt zum Einsatz kommen, für deren Nutzung ungeborene Kinder sterben bzw. ihre Tötung zeitlich dem technischen Prozess angepasst werden muss, da ansonsten das kindliche Gewebe nicht mehr brauchbar ist. Leider scheint es auch so zu sein, dass viele Wissenschaftler nichts mehr dabei finden, Zellen von Embryonen oder von abgetriebenen Foeten zu „verzwecken“. Dies dürfte nur der Anfang einer Entwicklung sein, die sich immer weiter ausbreitet. Deshalb kommt der Aufklärung und Sensibilisierung der Bevölkerung große Bedeutung zu. [...] mehr dazu in der I m p f s t o f f - L i s t e Deutschland Der Ausspruch "Homo homini lupus" - "ein Wolf ist der Mensch dem Menschen, kein Mensch, solange er nicht weiß, welcher Art der andere ist", wurde durch den Philosophen Thomas Hobbes bekannt. Wem die Herkunft der Impfstoffe ebenso bekannt ist, der hat keine Ausreden mehr und ist nicht Wolf, sondern eher Kannibale.
Er fühlt sich weder als Mann, noch als Frau, sondern bezeichnet sich als "nicht-binär". Und darum will Sänger Sam Smith nicht mehr mit männlichen Pronomen angesprochen werden. Früher nannte man solche Menschen bekloppt, bescheuert, meschugge, verrückt. Später dann gestört, krank, behandlungsbedürftig. Inzwischen wurde dieser Irrsinn zur Norm erhoben und soll von prominenten Vorreitern dem Volk schmackhaft gemacht werden.
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Today is a good day so here goes. I’ve decided I am changing my pronouns to THEY/THEM ❤ after a lifetime of being at war with my gender I’ve decided to embrace myself for who I am, inside and out. I’m so excited and privileged to be surrounded by people that support me in this decision but I’ve been very nervous about announcing this because I care too much about what people think but fuck it! I understand there will be many mistakes and mis gendering but all I ask is you please please try. I hope you can see me like I see myself now. Thank you. P.s. I am at no stage just yet to eloquently speak at length about what it means to be non binary but I can’t wait for the day that I am. So for now I just want to be VISIBLE and open. If you have questions and are wondering what this all means I’ll try my best to explain but I have also tagged below the human beings who are fighting the good fight everyday. These are activists and leaders of the non binary/trans community that have helped me and given me so much clarity and understanding. @tomglitter @munroebergdorf @transnormativity @alokvmenon @katemoross @glamrou @travisalabanza @twyrent @chellaman @jvn @lavernecox @stonewalluk @glaad @humanrightscampaign @mermaidsgender Love you all. I’m scared shitless, but feeling super free right now. Be kind x

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BILD erklärt dazu: Die englische Sprache nutzt das geschlechtsneutrale „they“ oder „them“, in der deutschen Sprache ist es oft noch schwierig, eine geeignete Ansprache zu finden. Viele non-binäre Menschen finden das deutsche „es“ abwertend und keinen passenden Ersatz für „er“ oder „sie“. BILD möchte Sam Smiths Wunsch natürlich folgen, daher wird in diesem Artikel nur der Name genutzt. Der Stern ergänzt:  Viele nicht-binäre Menschen lehnen das Pronom "es" ab - deshalb wurden bereits Pronomen wie "xier" oder "dey/denen" vorgeschlagen. Allerdings haben sich diese im deutschen Sprachgebrauch nicht annähernd durchgesetzt wie "they/them" im Englischen. Dazu passt irgendwie auch, dass die "hohe Politik" in Berlin als einzige Maßnahme gegen die Drogendealer im Görlitzer Park nur ein gemeinsames Fußballturnier im Angebot hat, statt einer fetten Packung blaue Bohnen, um dieses Pack zu vertreiben. Der Westen hat eben fertig! Hetero ist "out", männlich sowieso und weiß ist nur noch Schnee von gestern.
Dort wo Gutachter, Staatsanwaltschaften, Richter, die hohe Politik und Klinikbetreiber in den Hinterzimmern gemeinsame Pläne aushecken, entstehen die Psychiatrie-Kartelle. Zunächst benötigt man eine große Klinik mit geschlossenem Massregelvollzug und eine Handvoll Gutachter, die regelmäßig von den Gerichten zu Rate gezogen werden können. Dazu zählen in der Regel niedergelassene Psychiater und ganz besonders die Ärzte der großen Kliniken. Das alles ist nicht neu, nur haben sich die Strukturen ein wenig gewandelt. Viele der ehemaligen Landeskrankenhäuser oder kirchlicher Trägerschaft sind heute privatisiert, doch als Gesellschafter fungieren nicht selten die Gemeinden und Vertreter aus der Politik. Nicht wenige Karrieren starten mit einem Job im Aufsichtsrat vermeintlich gemeinnütziger Organisationen. Das Geschäftsmodell für die Kliniken ist einfach. Es gibt staatliche Förderung für Baumaßnahmen und Ausweitung des Leistungsangebots u.ä.. Erfüllt die Geschlossene dann die gesetzlichen Regeln, fehlen nur noch die Patienten. Diese werden per Richterentscheid eingewiesen - etwa, wenn ein Angeklagter sich als schuldunfähig und Gefahr für die Allgemeinheit erweist. Bestätigen muss dies ein Gutachter, der entweder aus der aufnahmebereiten Klinik stammt oder zu den niedergelassenen Ärzten gehört, die der Klinik durch Überweisungen stets genügend Patienten für die anderen Abteilungen (Reha- und Akutpsychiatrie verschaffen - für deren Behandlungskosten die Krankenkassen aufkommen). Sitzt der Patient erst im Massregelvollzug, dann bekommt er einen gesetzlichen Betreuer - meist aus einem professionell arbeitenden Team - vermittelt. (Anwälte, Sozialarbeiter etc.) Nur selten werden Privatpersonen oder Angehörige bestellt, denn diese machen häufig Ärger, verweigern zum Beispiel die Zwangsmedikation, was den Gewinn schmälern und hohe Kosten verursachen kann. Regelmäßig muss auch der Richter konsultiert werden, ob die geschlossene Unterbringung noch angemessen ist. Zur Seite steht den Patienten dabei ein sogenannter Patientenanwalt, wenn sie denn keinen eigenen haben, der "überwacht", ob auch alles mit rechten Dingen zugeht. Die Verfahren unterscheiden sich in den einzelnen Bundesländern, darum hier nur grob skizziert. Eine Vielzahl der Dauerpatienten im Massregelvollzug hat, wie viele unserer Recherchen ergeben haben, keine Menschenleben auf dem Gewissen, sondern recht geringe Anlasstaten in den Akten stehen, wie "Kneipenschlägereien", "selbstgefährdendes Verhalten" - was immer das auch heißen mag - oder wie im spektakulären Fall Ilona Haslbauer, genügt auch ein kleines Wortgefecht an der Supermarktkasse und der Vorwurf, einer Kundin den Wagen in die Haxen gestoßen zu haben, um hinter verschlossenen Mauern zu verschwinden und mit Zwangsmedikation beglückt zu werden. Es ist ein Teufelskreislauf. Mucken die Patienten auf und erweisen sich im Klinikalltag als aufbrausend, aggressiv oder sonst wie irgendwie auffällig, landet dies in der Akte, die Gutachter und Richter zur Entscheidung über die Fortdauer der Unterbringung heranziehen. Wie wird wohl das Ergebnis ausfallen, wenn leere Betten sinkende Einkünfte bedeuten und jeder im Vergleich zu wirklichen Gewalttätern harmlose Patient einfach wieder entlassen wird? Im Ergebnis säßen nur noch Totschläger und Sexualverbrecher in den Anstalten, wie soll damit das oft nur angelernte Personal fertig werden? Zudem verändern sich die Patienten durch langjährige Einnahme von Psychopharmaka, werden dick und schwerfällig, wirken aufgedunsen, verlangsamt und leiden nicht selten an den sogenannten Spätdyskenesien, unwillkürliche Bewegungen von Gesichtsmuskeln und Bewegungsapparat - eine Nebenwirkung, die sich mit weiteren Medikamenten nur schwer unterdrücken lässt. Durch die sogenannten PsychKG (Psychisch Kranken Gesetze) der Länder ist im Prinzip jeder Bürger gefährdet. Es reicht ein wenig auffälliges Verhalten und wie im Falle gemobbter Beamten oder der bekannten Steuerfahnder, eine psychiatrische Begutachtung und man ist nicht nur seinen Job los, sondern auch gleich weggesperrt. Jede normale Reaktion kann von den "Fachleuten" als krank eingestuft werden. Glück haben nur wenige, wie eben Gustl Mollath, Dennis Stephan, Ilona Haslbauer, Michael Perez u.a., wenn die Öffentlichkeit darauf aufmerksam wird. Wie viele ähnliche Fälle gibt es, bei denen die Betroffenen keine Chance mehr haben und durch die Zwangsbehandlung mittlerweile gar nicht mehr in der Lage sind, ein Leben in Freiheit zu führen? Als Drittem im Bunde der Psychiatriekartelle kommt der Politik eine entscheidende Rolle zu. Je mehr die Gesetze verschärft werden, je mehr Betten lassen sich füllen, je mehr "Berater"-Posten lassen sich nach einer aktiven Politikerlaufbahn besetzen. Dazu winken Fördergelder und schlussendlich die Pharmaindustrie, die beste Geschäfte im Feld Psychiatrie machen kann, weil diese nicht so kostenintensiv ist, wie die Apparatemedizin mit ihren aufwendigen Operationen. Pillen rein, Tür zu - Abrechnen! Zusätzlich leisten die meisten Insassen Arbeit, ähnlich wie in "Behindertenwerkstätten" und nicht zum gesetzlichen Mindestlohn. Ortsansässige Unternehmen profitieren von der Möglichkeit des billigen Outsourcings und schmücken sich gleichzeitig mit dem Ruf der Wohltätigkeit. Ein breites Feld für Mauschelgeschäfte jeglicher Art, von denen die Öffentlichkeit nichts mit bekommt. Da Psychiatriepatienten ein schlechtes Image haben, besteht auch keine erhöhte Gefahr, dass Missstände so schnell entdeckt werden. Und wenn doch, dann war es ein Einzelfall .... Hier einige Videos von meinem Kollegen Dirk Lauer: https://youtu.be/OBZdvhlYbbM https://youtu.be/bOCCbIJoIOU https://youtu.be/oo4RXK7uKAM https://youtu.be/24RfeRbjqCI O24
Versteckte Kamera - Psychiatrie im Darmstädter Umfeld https://youtu.be/93Gy0B5ZX4E Bleiben Sie wachsam! Es kann jeden treffen. Am Beginn so mancher Psychiatriekarriere stand ein Disput mit dem Chef, ein Gang zum Betriebsarzt, eine längere Arbeitsunfähigkeit wegen psychischer Probleme (Anpassungsstörungen nennt das die Medizin perverserweise) und schließlich die Empfehlung, sich begutachten zu lassen ...
[caption id="attachment_659127" align="alignnone" width="1024"] Mountain Meadows Massacre Memorial / Ken Lund from Las Vegas, Nevada, USA [CC BY-SA 2.0], via Wikimedia Commons[/caption]Die Anschläge vom 11. September 2001 auf das World Trade Center werden besonders zum Jahrestag immer wieder heiß diskutiert. Längst ist belegt, dass die offizielle Version der Geschehnisse nicht stimmen kann, dennoch werden Zweifler als Verschwörungstheoretiker diffamiert. Wird ganze die Wahrheit je ans Licht kommen? In den USA gab es schon einmal einen furchtbaren Anschlag an einem 11. September bei dem es sich erwiesenermaßen um eine False Flag Operation handelte. Das Motiv: Heiliger Krieg. 1857: Mormonen verkleideten sich als Indianer und schlachteten gemeinsam mit verbündeten Pauites unschuldige Siedler, darunter Frauen und Kinder. Die Zahl der Opfer wird auf 120 - 150 geschätzt. Lediglich 17 Kinder im Alter von bis zu sechs Jahren wurden dabei verschont. Der Treck recht wohlhabender Familien aus Arkansas war zuvor tagelang bei Cedar City von den Mormonen belagert worden. Man verweigerte den Siedlern die Durchreise und beschuldigte sie der Verschwörung gegen die "Apostel der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage", wie sich die Mormonen selbst bezeichnen. In Arkansas war im selben Jahr ein Mormone ermordet worden und die Anführer wähnten offenbar Verbindungen zu den Siedlern. Der perfide Plan ging zunächst auf. Den Siedlern wurde freies Geleit zugesagt, wenn sie ihre Waffen abgeben und beim Abzug Frauen, Männer und Kinder voneinander trennen würden. Nur vor den ganz kleinen Kindern wurde Halt gemacht - sie wurden von den mormonischen Familien in Obhut genommen - alle anderen brutal ermordet. Eine erster Untersuchungsbericht des Präsidenten der Mormonenkirche an die Regierung ergab, dass das Massaker von Indianern verübt worden sei. Doch die Täuschung konnte nicht lange aufrecht erhalten werden. Der sogenannte Utah-Krieg von 1857 - 58 und später der us-amerikanische Bürgerkrieg verzögerten die Strafverfolgung. So kam es erst 1871 zur Fortsetzung der gerichtlichen Untersuchungen, die schließlich zu mehreren Prozessen und Verurteilungen führten. 1876 wurde der Anführer der "Bürgerwehr" John D. Lee hingerichtet. Die mormonische Kirche tat sich über Hundert Jahre schwer mit der Verantwortung für das blutige Massaker. Erst 1999 wurde eine Gedenkstätte für die Opfer des Mountain Meadows Massaker errichtet. (Quelle) Für das ganz große Kino hat das Massaker nie gereicht, obwohl es einen der dunkelsten Punkte in der Geschichte der USA markiert. Allenfalls als B-Film kann man diese unmotivierte Verfilmung unter dem Titel "September Dawn" bezeichnen. Bezeichnend ist auch, dass der Schinken im Netz überall kostenlos zur Ansicht steht. https://youtu.be/bjZG_cdL6MU Der Vorfall beweist - False Flag war immer schon eine Methode der verdeckten Kriegsführung. Aufgeflogen sind die Hintergründe des Massakers nur deshalb, weil sich die Mormonen mit der Regierung der USA im Krieg befanden. Wäre die Auseinandersetzung anders verlaufen, läge heute noch immer der Mantel des Schweigens über Mountain Meadows.
Samstag, 07 September 2019 10:00

Die neue Staatsdoktrin: Jute statt Plastik

[caption id="attachment_659395" align="alignnone" width="1280"] MabelAmber / Pixabay[/caption] In Österreich sind die Plastiksackerl schon Geschichte - jetzt zieht Deutschland also nach. Dabei ist Plastik besser als sein Ruf, aber wen interessiert's? Hauptsache, es wird wieder einmal die Welt von deutschem Boden aus gerettet! Dass die riesigen Plastikinseln in den Weltmeeren aus asiatischen Ländern gespeist werden, während die Deutschen seit der ersten Rot-Grünen Regierung artig ihren Müll trennen, spielt doch keine Rolle. Jute statt Plastik ist jetzt Staatsdoktrin, darauf kommt es an. Aber ändert das Verbot irgendetwas an der Verpackungsflut? Wie war das noch mit den Einwegflaschen? Nach Trittins Dosenpfand stieg die Zahl der Tetrapacks und Plastikflaschen an, denn sie galten ja plötzlich als "öko". Glas war out - angeblich zu teuer bei der Reinigung, Recyclen sei billiger und noch dazu umweltschonender erzählte man den Verbrauchern. Die Generation von heute weiß gar nicht mehr wie eine echte Coca Cola schmeckt, trinkt "Bio-Wasser" aus Plastik und meint, das sei irgendwie gesund. Ist es aber nicht. Es stinkt nicht nur, es nervt auch noch. Die Flaschen knistern und knastern beim Gebrauch. Kaum ein Ort in der Öffentlichkeit, wo nicht gerade irgendeine dieser Nuckelmamas sitzt, die aufgrund einer ausgeprägten Google-Psychose dem Wahn verfallen ist, dass Trinken im Minutentakt Gewicht reduzieren oder Krankheiten heilen kann.

Der Kreis schließt sich ...

Was kommt nach der Plastiktüte? Jute oder die gute alte Papiertasche? Müssen dafür nicht unschuldige Pflanzen, wie Bäume ihr Leben lassen? Njein, denn woraus wird Plastik gemacht? Erdöl! Und woraus ist das Erdöl entstanden? Fossilien! Und was sind Fossilien? Richtig ....
[caption id="attachment_548648" align="alignnone" width="848"] Symbolbild: eakmoto / 123RF Standard-Bild[/caption] Wegen hundertfachem Kindesmissbrauch auf dem Campingplatz in Lügde hat das Gericht hohe Haftstrafen gegen die zwei Hauptangeklagten (12 und 13 Jahre) verhängt und anschließende Sicherungsverwahrung angeordnet. Kann man nun davon ausgehen, dass die Täter für die Zukunft an Wiederholung ihrer Taten gehindert werden? Vermutlich ja, wenn man die politische Brisanz des Falls berücksichtigt, vor deren Hintergrund wohl kaum ein Gutachter sich die Finger verbrennen möchte. Und genau dort liegt das erste Problem - die "Gutachter-Justiz" delegiert wichtige Entscheidungen eben an jene Gutachter, deren Ergebnisse oft den Wünschen der Politik und manchmal denen gewisser Seilschaften entsprechen. Man erinnere sich an den Steuerfahnder-Skandal in Hessen, den Fall Mollath, den Justiz-Skandal Ulvi K. und viele weitere, die eines gezeigt haben: Gutachten werden geliefert wie bestellt und fallen bei ordentlicher Prüfung in sich zusammen wie ein Kartenhaus. In unserer täterfixierten Gesellschaft fehlt der Blick auf die Opfer. Während perversen Gewaltverbrechern und Pädophilen durch zweifelhafte Netzwerke wie "Kein Täter werden" kostenlose Chancen auf Rehabilition frei Haus geliefert werden, steht für die Betroffenen oft nur das Angebot aus dem normalen Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen zur Verfügung, das nicht im Mindesten die Folgen jahrelanger Traumatisierung auffangen kann. Einhergehender Jobverlust und sozialer Abstieg, Schwierigkeiten in Beziehungen sind neben psychischen Störungen, oft begleitet von Suizidgefahr, die häufigsten "Begleiterscheinungen" durch sexuellen Missbrauch. Morgen kann schon wieder ein neuer Fall in der Dimension von Lügde aufgedeckt werden, es besteht also kein Grund zum Aufatmen nach den "harten Urteilen", die am Ende einer langen Kette von Behördenversagen stehen.
Die FDP-Bundestagsfraktion schlägt ernsthaft die Einführung einer digitalen CO2-Währung  vor, um neue finanzielle Anreize für den Klimaschutz zu setzen. Sie soll den Namen Arbil-Coins tragen und diejenigen belohnen, die der Atmosphäre CO2 entziehen, berichten verschiedene Medien. (1) Die Infantilisierung der Politik nimmt kein Ende. Es gibt bereits eine Biersorte, deren Konsum den Erhalt des Regenwalds fördert und sogar eine Suchmaschine, die Bäume pflanzt. Gutmensch werden kann so einfach sein - ein paar Klicks genügen. Autsch!
[caption id="attachment_657431" align="alignnone" width="1280"] KlausHausmann / Pixabay[/caption] "Der Regenbogenflagge fehlt ein schwarzer Streifen für Sadomasochisten" - darüber referiert Spiegel-Gastautorin Leona Stahlmann. Kulturmarxismus in Reinform. Weiter unten heißt es in dem vermeintlichen Plädoyer für mehr Toleranz: "Sie wurde u.a. mit dem Literaturpreis der Stadt Hamburg (2017) und dem wortmeldungen Förderpreis der crespo foundation für kritische literarische Texte (2019) ausgezeichnet." Und Leona meint, SM soll nach gefühlt Hunderttausend RTL2 Reportagen über Swingerclubs und Schmuddelsex, Millionen Radiofolgen aus
Werbespots über die Bildschirme. Es wäre eher höchste Zeit, diesen Mist aus den Wohnzimmern zu verbannen, sofern dort Kinder mit der Übersexualisierung der Gesellschaft konfrontiert und vergiftet werden. Das passiert noch früh genug, spätestens in der Grundschule, wenn der LGBT-Beauftragte mit dem Sexualkoffer kommt und den Unterschied zwischen Analdildo und Gamecontroller erklärt, den CSD als eine Art Karnevalsumzug beschreibt und wissen will, wessen Eltern noch die Missionarsstellung ausüben. Die logische Konsequenz lautet irgendwann, dass wer noch hetero oder einfach nur "normal schwul" oder "normal lesbisch" ist, dringend eine Therapie benötigt. Tendenzen, den Sadomasochismus - immerhin nach einem auch nach heutigen Maßstäben völlig zu Recht eingesperrten Gewaltverbrecher benannt - als eine "sexuelle Identität" anzuerkennen und damit zu normalisieren, spiegeln den traurigen Zustand dieser Gesellschaft wieder, darum ist es gut und richtig, dass dieser Text in dem gleichnamigen "Magazin" erschienen ist. Ficki-Ficki, das sind nicht immer nur die anderen, das sind wir, die wir zugelassen haben, dass Freiheit gegen Freizügigkeit ausgetauscht wurde, die nun in Zügellosigkeit entglitten ist.
Samstag, 31 August 2019 14:00

Lichterketten-Malu warnt vor der AfD

[audio mp3="https://opposition24.com/wp-content/uploads/2019/08/Lichterketten-Malu.mp3" autoplay="true" preload="auto"][/audio] Erinnern wir uns. Das beschauliche Bingen am Rhein stand jahrhundertelang für die kräuterkundige Nonne Hildegard, mit deren Heiligkeit Touristen angelockt wurden. Im Zuge der Asylkrise geriet das Örtchen, an dem schon lange der Zahn der Zeit nagt, in die Schlagzeilen. Es gab nämlich einen Brandanschlag auf eine Unterkunft für Asylbewerber. Der Täter hatte ein eindeutiges Zeichen hinterlassen: Ein Hakenkreuz - allerdings verkehrt herum gezeichnet. Die rheinland-pfälzische Politelite gab sich empört. Aber dann stellte sich heraus, dass es sich bei dem Täter um einen Asylbewerber handelte - der Frust habe ihn dazu getrieben, hieß es. Und dennoch rief die SPD-Ministerpräsidentin zu einer Lichterkette gegen "rächz" auf, die dann auch brav veranstaltet wurde. Später in Kandel, jenem Ort an dem die 15-jährige Mia brutal in einem Drogeriemarkt geschlachtet wurde, zeigte Dreyer dann gemeinsam mit der Antifa Flagge gegen die AfD. [caption id="attachment_541340" align="alignnone" width="1600"]Mia, Kandel - foto: O24 Mia, Kandel - foto: O24[/caption] Das nennt sich mal engagiert. Und nun lesen wir in der RP, wie eifrig sich Lichterketten-Malu für die Brüder und Schwestern in der DDR einsetzt: Die kommissarische SPD-Chefin Malu Dreyer hat vor den Landtagswahlen im Osten vor der AfD gewarnt. "Spielt nicht mit dem Feuer; die AfD ist längst keine Protestpartei mehr", sagte Dreyer der Düsseldorfer "Rheinischen Post" (Samstag). Die AfD wolle die Freiheit und die demokratischen Werte abschaffen, für die viele Menschen in Sachsen, Brandenburg, Thüringen, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern friedlich gekämpft hätten. Eine Frage bleibt noch zu klären: Darf man sich auch ohne Kinder und Enkel mit Jahrgang 1961 "Oma gegen Rächz" nennen? Ob Ja oder Nein, den Titel hat sich Malu kräftig verdient!
Ich habe schon häufiger über die Schattenseiten der Kryptowährungen berichtet und dass solange keine Gefahr für das Bargeld droht, wie die technischen Hürden für den Endkunden zu hoch sind. Zahlreiche Unternehmen liefern sich einen Wettlauf, diesen Missstand zu beseitigen. Noch sind Kryptos kein Zahlungsmittel für die Masse. Pressemeldung: Ab sofort steht die BitBucks Wallet im iOS App Store zum Download bereit. Zahlungen sind der Schlüssel für die Einführung von Bitcoin im Alltag und BitBucks macht dies auf eine völlig neue und innovative Weise möglich. Zahlen Sie einfach mit Bitcoin, indem Sie die Telefonnummer des Zahlungsempfängers verwenden - und das alles innerhalb von Sekunden. Holen Sie sich die BitBucks App jetzt auf iOS!

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