Arbeitsministerin Nahles will Flüchtlingen Pünktlichkeit lehren

Berlin: Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles fordert, dass Flüchtlinge in Deutschland lernen, wie wichtig Ordnung und Pünktlichkeit sind, berichtet der Tagesspiegel in der heutigen Samstagsausgabe.

Nahles photo
Photo by Metropolico.org

„Pünktlichkeit ist ein Drama-Point“, sagte die SPD-Politikerin am Freitag bei einem Besuch des Bildungsträgers Goldnetz im Berliner Stadtteil Steglitz.

Der Verein informiert geflüchtete Frauen über berufliche Bildung. „Pünktlichkeit ist hier aber ein so zentraler Punkt. Ohne das zu lernen, kann es schwierig werden.“

Andernfalls müsse man über Konsequenzen nachdenken. Welche das sein könnten, sagte sie nicht.

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5 Kommentare

  1. Die Ministerin für Arbeit redet wieder nur Anales, weil sie sich wieder einmal nicht auskennt. Die „Flüchtlinge“ haben sich doch pünktlich zur „Integration“ in Deutschland eingefunden und haben sich unverzüglich zum Empfang der Sozialleistungen. Zumindest gilt das für die überwiegende Mehrheit. Aber auch den Jihadisten kann man keine Unpünktlichkeit vorwerfen, denn auch beim Bürgerkrieg kann ich keine Verzögerungen erkennen.
    Aber im Merkeldeutschland denken die Dichter_Innen und Denker_Innen nur noch mit dem Geschlecht und nicht mehr mit dem Kopf.

  2. Wie jetzt, deutsche Tugenden von der neuen Elite ? Das kann doch wohl nur ein Scherz sein. Was passiert nur mit dieser Gesellschaft, wenn wir durch diese überzogenen Forderungen unsere Geschenke wieder verlieren ?

  3. Ich bin ja mal gespannt, wie sich Merkels Gäste verhalten werden, wenn Ihnen eine Frau aus der Arbeiterverräterpartei SPD Pünktlichkeit lehren will.

    Randalieren, Erpressen, Drohen, Beleidigen, Um sich schlagen, Sachbeschädigung – mit der Ausreise in angeblich unsichere Heimatgebiet drohen – haben wir ja alles schon in Regelmäßigkeit erlebt.

    Übrigens gilt für Deutsche bei Maßnahmen, dass jede Verspätung weitergeleitet werden muss und bei jeder selbstverschuldeten Verspätungen die Sanktionsspirale in Gang gesetzt wird. 30% – 60% – 100% vom Existenzminimum Kürzung.

    Wieso die Invasoren besser gestellt sind und von den Arbeiterverrätern und Volksfeinden verhätschelt werden, darf jeder selbst beantworten. Es wäre jedenfalls an der Zeit, die heimische Bevölkerung nicht wie Sklaven dritter Klasse gegenüber den Arbeitsvermeidenden Eingeschleusten zu behandeln.

  4. Nahles, ein Fall für sich. Eine SPD-Jule mit dem Hang, das hart verdiente Geld anderer an Arbeitsscheue und ewig Arbeitssuchende zu verteilen. Sie ist seit frühester Jugend an immer politisch tätig, also der wahren Arbeit etwas entfremdet. So wie viele ihrer Partei-Schwafelbrüder-, und Schwestern, denen der Zugang zu Werkstätten und Fabrikhallen wie ein Tor zur Hölle erscheinen muss. Nun gut, wer diesen Weg nicht ging braucht auch nachträglich nicht meckern. Doch Kritik, die sei berechtigt. Also zum Thema:
    Ordnung und Pünktlichkeit, Frau Nahles, ist in der Regel anerzogenen, d.h. erlernt. Soweit gut erkannt. Das geschieht in der sogenannten Sozialisierungsphase, also einem recht frühen Zeitpunkt während des Heranwachsens und ist bei einem Erwachsenen überwiegend zum Abschluß gekommen. Manche aber erlernen das nie oder lehnen das ab. Linke Zeitgenossen sind in dieser Hinsicht besonders auffällig und daher gesellschaftlich als nicht besonders wertvoll zu betrachten.
    Ordnung und Pünklichkeit sind Eigenschaften die, oft belächelt, dem Deutschen Volk zu wirtschaftlichem Aufschwung und Wohlstand verhalfen. Das schafft gelegentlich Probleme mit der Umverteilung, vor allem mit den Ansprüchen einer ganz bestimmten, ewig alimentierten Bevölkerungsgruppe. Deren Ansprüche gilt es nun gerecht zu werden, dann gibt es zur Belohnung auch noch einige Wählerstimmen für die abgehalfterte SPD. Allerdings sollte dafür nicht auf Tanzbärlis Flexi-Steuern gesetzt werden. Denn auch die alimentierten Großfamilien-Clans fahren gerne mit dem dicken Benz, BMW oder Porsche zur Stützen-Ausgabe und die saufen nun einmal 16 -20 Liter Sprit.
    So, Frau Nahles. Nun ein guter Tipp, der Sie ihrem Ziel näher bringen könnte. Die Genforschung hat beachtliche Fortschritte zu verzeichnen. Vielleicht können Sie, in Absprache mit den Wissenschaftlern aus diesen Fachbereichen, eine gentechnologische Sensation herbeiführen und die könnte so aussehen:
    Die von Ihnen genannte Zielgruppe läßt sich das Einfachheits-Gen entfernen und das
    Ordnungs-,und Punktlichkeitsgen implementieren. Und da man politisch auch das Volk nicht fragt, würde ich den Aspiranten zusätzlich (natürlich heimlich und ungefragt) auch noch das Malocher-Gen hinzufügen. Stellen Sie sich dann einmal vor, Frau Nahles, wie sich diese „Geheilten“ dann überpünktlich an ihre Ein-Euro-Aushilfs-Jobs einfinden und wie ordentlich sie ihre Arbeit verrichten würden. Kombiniert mit dem
    Malocher-Gen wäre für diese Leute das Arbeiten bis 89 Jahre überhaupt kein Thema mehr. Das wäre die Lösung für uns alle: pünktlich, ordentlich und malochen wie die Ameisen auf Speed. Da würden sich auch die zugewanderten Facharbeiter, Ingenieure, Ärzte und Hochgescheiten nicht mehr die Besen und Schaufeln aus den Händen reißen lassen und dem Deutschen Opa wäre die Rente so sicher wie einst Norbert Blüm prophezeite.
    Also, Frau Nahles, etwas mehr Kohle in die Wissenschaft und jeder unpünktliche, unordentliche „Unwillige“ könnte ein vollwertiges, wertvolles Mitglied in einer von der SPD dominierten Gesellschaft (Arbeiterklasse) sein. Nur Mut, sonst regelt das vielleicht bald schon die AfD.

  5. Wenn es nicht so traurig wäre, müßte man einen großen Haufen drüber lachen! Es ist schon nicht ganz einfach allen Deutschen diese alten Tugenden beizubringen, wie will sie es dann bei diesen mindestens 200 Jahre Rückständigen schaffen?

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