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Regelmäßig tappen die Gegenempörten in die Falle. „Flüchtlingsblogger“ Aras B,. kürzlich wegen sexueller Belästigung verurteilt, dann öffentlichkeitswirksam von der Parteispitze als Neu-Grüner bejubelt, provoziert täglich in den sozialen Netzwerken. Die Aufmerksamkeit ist gesichert. Wer sich im Ton vergreift muss mit Strafanzeigen und Ermittlungen rechnen, ganz gleich, wie verfassungswidrig und volksverhetzerisch der Anlass auch gewesen sein mag.

Neuestes Honeypot-Beispiel ist ein Artikel in der Ex-SED-Postille „Neues Deutschland“ – eine Zeitung, die kaum Leser hat. Darin fordert eine Irgendfrau „Lasst uns die Köter abschaffen.“ Artikel über Haustiere und sogar Babys als Klimaschädlinge gab es in der Vergangenheit zuhauf, anschließend jammern die Verfasser über Hasspostings. Haben Hayali, Restle, Kraischberger und Co. diese Aufmerksamkeit verdient? Mitnichten! Ihre „Argumente“, so bescheuert, lebens- und menschenfeindlich sie auch sind, breiten sich dadurch erst recht in den Köpfen der Masse aus. Ihnen im gegenbewegten Spektrum eine zusätzliche und oft weitaus größere Plattform als im Zwangsmediensektor einzuräumen ist kontraproduktiv.

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