„Antifaschistischer“ Hass auf den Strassen und im Netz

Abdruck eines Leserbriefes von H.J. SCH. aus Frankfurt, als Makarios vorderer 68er-Aktivist in Wetzlar 1968-72

Photo by opposition24.de

 

Es geht um den Artikel „Hass auf den Strassen und im Netz“ aus der „Wetzlarer Neuen Zeitung“ von Malte Glotz.

Wer berechtigt denn diese Leute (etwa den -von einem Antifa-SA und rot-faschistischen DKPisten kaum unterscheidbaren- Juso-Extremisten Josha Wagner, der in der Art eines verkommenen Jung-Bolschewiken sich voller Häme bei AfD-Ständen mit übelsten, strafwürdigen Schmähungen auf Spruchbändern hinstellt wie „Alle Rassisten sind Arschlöcher“, als ob die AFD mit dem inhumanen braunen Rassenwahn Hitlers gleichzusetzen wäre), sich in faschistoider Herrenmensch-Mentalität monopol-demokratisch aufzuführen, zum politischen Sittenrichter zu ernennen??

Soweit das gegen echte Nazis geht und ähnliche in der NPD, mag man noch ein gewisses Verständnis haben, aber dennoch bleiben Aufrufe zur Verhinderung und zu Blockaden gegen vom Amt genehmigte korrekte Demos, Kundgebungen strafbar und sind glatter Anti-Demokratismus, wo man -wie nach Orwell-Sprachlüge- unter dem Deckmantel eines ach so ehrbaren Antifaschismus nicht nur Nazis bekämpfen will, sondern -ach wie praktisch- auch gleich noch politische Konkurrenten beim Wahlvolk behindern bis ausschalten will mit Methoden, die an die NSDAP und KPD der daran zugrundegegangenen Weimarer Republik erinnern.

Siehe den real in Gesinnung und Praxis verfassungsfeindlichen „Kampf gegen Rechts“, der eine legal-legitime, im Verfassungsbogen befindliche demokratisch-konservative Richtung (etwa à la CDU-Dregger und FDP-Mende und heute etwa den CDU-Patrioten Irmer) mundtot machen will mit der Nazikeule, wo anständige patriotische Demokraten, viele vorher bei der CDU, mit dem braunen Unwesen verdächtigt bis gleichgesetzt werden. Und da maßen sich diese Leute noch an, über dem Gesetz und den Verfassungsrechten anderer zu stehen, welche dasselbe den Hitleristen stets vorwerfen.

Herr Manfred Wagner, SPD, wurde OB bei minimaler Wahlbeteiligung, also demokratische Legitimation ganz schwach, seine SPD schmiert zur Zeit gewaltig ab wegen volksferner, GRÜN- und PDS-naher Politik und kompensiert das nun völlig unglaubwürdig mit AfD-nahen Parolen zu gewissen Problemfeldern wie Islam, Kriminalität, Migration.

Der selbstgerechte Herr Ernst Richter vom seit 1970 unterwanderten DGB stammt aus der DKP, also den anrüchigen, anti-demokratischen Freunden der Mauermörder in der DDR und der Massenmörder in der SU. Mit gleicher Energie, wie er völlig überzogen, undifferenziert die NS-Bewältigung als Lebensinhalt betreibt in plumpester Art und hinter jedem rechten und patriotischen Aufkleber totalitär-hysterisierend den neuen Faschismus beschwört, verschweigt er die vielen Aufkleber des Antifa-Milieus in unseren Städten sowie die Verbrechen seines Kommunismus, wo in der DDR die Stasidichte pro Bürger 20x so hoch war wie im NS mit der Gestapo, wo in den kommunistischen Ländern nicht weniger politisch gemordet wurde als unter Hitler.

Man hat in Wetzlar seit 1970 von diesen bekannten Leuten aus dem Milieu KPD/DKP/VVN so gut wie kein ablehnendes, gar empörtes Wort zu den Übelst-Regimen in DDR und SU gehört und gelesen. Aber das schert ja bekanntlich unsere Superdemokraten in SPD, jusos und DGB, verdi, GEW sowie der WNZ nicht, mit solchen anrüchigen Personen und Gruppen ständig gemeinsame Sache zu machen, echt die edelste Moral, treu dem GG und der FdGO!!

Aber wir wissen ja ,daß im WNZ-blog massenhaft kritische Beiträge gelöscht und zensiert werden, auch in der Printausgabe werden viele regime-kritische Leserbriefe nicht gebracht. Denn die WNZ ist wie die meisten Medien-Organe (Zeitungen, Radio und TV) eine treue Dienerin des antideutschen Regimes von Merkel, Gabriel und Co.. Z.B. wie sie die dreisten „NSU“-Lügen von einem erfundenen Neonazi-Mördertrio seit Jahren kolportiert, so wie die NS-Presse vom „Endsieg“ nicht lassen durfte und konnte, so wie die DDR-Presse bis zum bitteren Ende Honecker-treu blieb!!

Alle diese Regime-Aktivisten denken wahnhaft, es ginge ewig so weiter, aber es könnte mal ein ganz böses Erwachen geben wie anderen 1945, 1989 und 1789, denn die Empörung im Volk ist entgegen den Wahlresultaten sehr hoch (wie mit 80% pro Sarrazin) und könnte wie ein dampfender Topf explodieren!! Noch nie war eine Revolution auf den Tag genau vorhersehbar.

Derweil darf ein Reporter Klaus Petry, militanter PDS-Aktivist wie bei un-demokratischen Aufrufen und Pressionen gegen legale Informationsveranstaltungen nicht-brauner national-konservativer Gruppen, in der WNZ schreiben -kaum vorstellbar unter dem früheren Sowjetopfer Janos Bardi, geflüchtet 1956 aus Ungarn, in der Chefredaktion!!- von Demokratie, der (Petry) woanders Jubelberichte über die brutale Diktatur des Unterdrückers und Polit-Mörders Castro in Kuba schreibt, dessen Partei LINKE die alte PDS-SED ist, welche hier früher unter DKP nicht über 1% hinauskamen und deren Vorgänger KPD 1956 verboten wurde als Demokratie-Gefährder wie ihre braunen Zwillinge von der SRP 1952. Etliche Berichte des Petry über sein dunkelrotes anti-patriotisches PDS-DGB-SPD-Milieu hat man dann wortgleich gelesen bei Zeitungen der PDS Lahn-Dill und der DKP-Gießen, das ist die rotgrünrote Demokratie der WNZ, eine Schande ist das!!

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Ich bitte um Abdruck. H.J. SCH.

(Oftmaliger Abonnent, wie derzeit, und Leser seit den 70ern)

PS.

Dieser Text stand als Eintrag im Online-Forum zum Artikel und wird -u.a. in Wetzlar- auch im Bekanntenkreis und in der Bevölkerung verteilt!

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6 Kommentare

  1. „Soweit das gegen echte Nazis geht und ähnliche in der NPD, mag man noch ein gewisses Verständnis haben“

    Diesem Satz kann ich nicht zustimmen. Als die NPD 1963 gegründet wurde, war sie noch eine seriöse, bürgerliche Partei, die sich dem politischen Mainstream entgegen stellte. Mein Deutschlehrer in der 2. und 3. Klasse war damals der Ortsvorsitzende der NPD. Als junger Schüler hatte ich damals aber noch nicht Eigenarten der westlichen „Demokratie“ verstanden, und wie systematisch die Blockparteien (damals CDU/CSU, SPD und FDP) jede Demokratie bekämpfen.Langfristig hatte das auch die NPD negativ verändert.Trotzdem würde ich mein Kreuzchen heute lieber bei der NPD machen, als bei CDU/CSU/SPD/FDP und besonders den Grünen. Auch die Linkspartei hat sich in den letzten 3 Jahren diesen Blockparteien angeschlossen.

    Als die Republikaner Ende der 90er den selben Weg gegangen sind, hatte ich mich noch von der linksfaschistischen Propaganda täuschen lassen.

    Aber als selbst die ultralinken Piraten u.A. mit der Behauptung diskreditiert wurden, ehemalige NPDler in ihre Partei aufgenommen zu haben, hatte ich endlich begriffen. Zum einen, dass die „demokratischen“ Linksfaschisten aus CDU/CSU/SPD/FDP/Grüne/Linke einem NPDler nicht erlauben seine Meinung zu ändern, ohne dass dieser sich in einem offiziellen Ausstiegsprogramm einer linken Gehirnwäsche unterzogen hat, zum Anderen wie systematisch die Demokratie von den Blockparteien bekämpft wird.

    Den Werdegang der AfD verfolge ich daher mit ganz anderen Augen und aus nächster Nähe. Über die Rolle der Lügenpresse und des öffentlich-rechtlichen Fernsehens erübrigt sich inzwischen jeder Kommentar, aber ich bekomme auch die vielen kleinen SA-Aktivitäten mit, mit denen die Demokratie bekämpft wird. Zum Beispiel wie Gastwirte „motiviert“ werden, keine AfD Versammlungen in ihren Räumen mehr zuzulassen. Nach Gesprächen mit diversen Gastwirten, scheint in diesem Bereich die SPD besonders aktiv zu sein.

    Egal wie weit rechts eine Partei heute steht.Angesichts des linksfaschistischen Supfes, der sich insbesondere unter Angela Merkel wie die Pest in Deutschland ausbreitet, habe ich jedes Verständnis für die Rechten.

    • Es ging oben um Nazis und NS-Freunde in der NPD, und von denen gibt es etliche dort, wenn nicht viele; schon seit 1969, und das ist schlimmer geworden seit der Ära -nach der ABSETZUNG DECKERTS- UNTER Udo Voigt in den 90ern (in der Folge mit dubiosen Braun-Figuren wie Thomas ‚Steiner‘ Wulf und Thorsten Heise), wo das akzeptable Nationalbürgerliche immer mehr abnahm.

      Wer aber eine ekelhafte, brutale, totalitäre Diktatur vertritt, verharmlost, die unter Okkupation des Nationalen und Sozialen (ob das genuin rechts ist, darf bezweifelt werden) die Freiheit abschaffte 12 Jahre und etliche Verbrechen im In- und Ausland beging, wofür es NULl Entschuldigung gibt, auch wenn andere nicht viel besser, genauso oder gar übler waren, der ist von demokratisch-freiheitlichen Patrioten, ganz klar die Mehrheit in der AfD, abzulehnen, selbst wenn er heute in der repressiven Lage einige vernünftige nationale, deutschtreue und soziale, ökonomische Punkte vorträgt und verfolgt.

  2. Während mein Kommentar gestern nicht angenommen wurde (schon technisch), mal abwarten, ob dieser stehenbleibt bei der WNZ:

    DOKU

    Danke für Ihren Kommentar. Wir werden ihn in Kürze prüfen.

    “ Entgegen dem Vornehmgetue, wie es die Diener der Mächtigen oft an sich haben vom Absolutismus über den Faschismus, Kommunismus zum gesetzes- und verfassungsbrechenden Merkelismus, des WNZ-OnlineModerators hier hat die WNZ, zu früheren Zeiten eines Otto Busch und Janos Bardi und Klaus Schwehn noch wenigstens auf einer gemäßigten SPD-Linie, in den letzten Jahren eine eindeutige Präferenz (bis ins anrüchige PDS/SED und DKP-Milieu hinein!!!) für das rotgrünrote Lager und fährt -ob nun befohlen oder freiwillig- einen regimetreuen Kurs für die antideusche Machtkaste in Berlin und ihre ebenso verkommenen Aktivisten vor Ort.

    Und ganz schlimm noch, wie sich diese Kreise (Politiker, Aktivisten und WNZ-Schreiber, siehe nur diesen lebensfernen rotgrünen Streberjüngling Malte Glotz) dabei als die besseren Menschen gerieren und in einer Verlogenheit ohnegleichen auf die ach so bösen „Rechten“, Populisten, Nazis (dies auch noch laufend vermischend) dreinschagen.

    In jedem mental gesunden Volk und und so geführten Staat würden soche Politiker und ihre schreibenden Lakaien vom Hofe gejagt, aber das kann noch kommen, 1789 kam ja auch ganz aus heiterem Himmel. “

    von …. 21.05.2017, 16:12 Uhr

    http://www.mittelhessen.de/lokales/region-wetzlar_artikel,-Hass-auf-den-Strassen-und-im-Netz-_arid,946698.html#null

  3. RE: Eingeladene „Expertin“ Maxine B. kommt von der Amadeo-Kahane-Gruppe:

    http://de.wikimannia.org/Maxine_Bacanji

    Maxine Bacanji ist „inoffizielle Mitarbeiterin“ der Amadeu-Antonio-Stiftung.[1]
    Maxine Bacanji hat sich eine Höhle gebaut – Selfie, veröffentlicht auf Twitter[2]

    Zitat:

    «Maxine Bacanji outet sich als Referentin der Amadeu-Antonio-Stiftung, bezeichnet diese selbst als „Zensur-Behörde“ und mosert rum, dass Maas‘ Zensurgesetz („Netz­durch­suchungs­gesetz“) nicht weit genug ginge. Und dass umgekehrt die Gefahr bestünde, dass antideutsche Aussagen zensiert würden.» – Hadmut Danisch[3]

    Zitat:

    «Maxine Bacanji‏ ist ein – bis jetzt – total unwichtiger 0815-Feminazi, der gelegentlich mal für die Jungle World, Ruhrbarone und ähnliche Publikationen schreibt. Daneben ist sie als Referentin für die Amadeu-Antonio-Stiftung tätig. Ihr Fachgebiet ist Hatespeech.» – WGvdL-Forum[4]

  4. Super Artikel über verkommene „Wutjournalisten“ in der BRD
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    DOKU

    https://www.nzz.ch/feuilleton/medien/journalismus-im-kampfmodus-hetzer-idioten-und-dumpfbacken-ld.82631

    Journalismus im Kampfmodus Hetzer, Idioten und Dumpfbacken

    von Heribert Seifert 14.5.2016, 16:52 Uhr

    Kommunikative Rüpelei hat auch in den traditionellen Medien Platz gefunden. Dem Wutbürger tritt im Internet der Wutjournalist gegenüber.

    Die Intensität der öffentlichen Debatte mit ihrer Zuspitzung aufs Internet und auf alle dem Rechtspopulismus zugeschriebenen Übel können übersehen lassen, dass kommunikative Rüpelei längst auch ihren Platz in den traditionellen Medien gefunden hat. Dem Wutbürger im Internet tritt in manchen Leitmedien ein Wutjournalismus gegenüber, der Schimpfen, Weghören und Kommunikationsverweigerung zu Tugenden erklärt. Eine rhetorische Hau-drauf-Mentalität gegen den Feind von rechts gilt nicht nur in Kreisen von habituellen Krawall-Kolumnisten, wie sie der «Spiegel» beschäftigt, als Gebot der Stunde. So überraschte der Berliner «Tagesspiegel» seine Leser mit einem Beitrag, in dem er den Prügelmeuten der sogenannten Antifa ausdrücklich dankte, weil sie mit ihren Gewaltaktionen den politischen Gruppen, die sie zu Nazis erklären, die Wahrnehmung von Rede- und Demonstrationsfreiheit nach Kräften unmöglich machen.

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