Anschlag auf die Demokratie? Pack schlägt sich, Pack verträgt sich

Das sind ja ganz neue Töne vom Führer des SPD-Bummelzugs. Merkel habe einen Anschlag auf die Demokratie verübt, gab Martin Schulz auf dem Bundesparteitag der SPD zum besten. Die Jubelpresse phantasiert gar, er habe mit seiner Rede die Politik der Kanzlerin „zerpflückt.“ Wie jämmerlich!

In der Sache sind sich der kleine Martin und Über-Stiefmutter Merkel einig: Deutschland zuletzt, komme, was da wolle.

Als wären die Genossen nicht an der Abwicklung der wenigen noch verbliebenen Überreste von freiheitlichen Rechten beteiligt, kam sogar Altkanzler Schröder auf die Bühne und lobte Schulz als den richtigen Kandidaten. Zum Totlachen.

Schröder hat es immerhin zweimal geschafft, die SPD als Partei der kleinen Leute zu verkaufen, das im doppelten Sinne. Schulz wird das nicht hin bekommen. Gazprom-Gerd profitierte vor allem von Helmut Kohls Gesetz zur Streichung der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall. Viele Wähler, die nach der Formel „Wenn es der Wirtschaft gut geht, geht es auch dem kleinen Mann gut“ handelten, vertrauten dann lieber doch auf Schröders Wahlversprechen, dass er diese prompt wieder rückgängig machen würde. Der „Medienkanzler“ hielt Wort, um später mit Hartz4 die Wählerschaft wieder zu vergraulen. Seitdem sitzt Merkel auf dem Thron. Wie die Jungfrau zum Kinde kam, mut(t)ierte sie angeblich zur Mutter aller Deutschen, die aber im Gegensatz zur Heiligen Maria ihre Kinder kein bißchen liebt, sondern mit ihrem Handeln an eine Figur aus einem anderen Märchen erinnert. Sie ist Stiefmutter von Hänsel und Gretel und die böse Hexe in einer  Person.

Während Schulz sich als Kämpfer für Menschenrechte inszenieren lässt, offenbaren seine Parteigenossen, ihr wahres antidemokratisches Gesicht.

Die Jusos Wuppertal haben bestimmt nur aus Versehen, „würde“ kleingeschrieben.

Derweil wird in den sozialen Netzwerken schon fleißig zensiert, dass der kleine Meiko Hass seine wahre Freude daran haben wird.

Welches Bild die Parteispitzen im Wahlkampf auch immer abgeben, es ist am Ende wie in jeder bildungsfernen Familie, in der sich eine geschlagene Ehefrau zum x-ten Mal von ihrem Schnapsgatten trennen will. Wer dazwischen geht, bekommt von beiden auf die Fresse, denn Pack schlägt sich, Pack verträgt sich.

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2 Kommentare

  1. Mit zunehmender Dauer des Alkoholmisbrauches, werden die Ausfälle immer gravierender und auch wunderlicher. Die Persönlichkeitsveränderung, sofern es eine Persönlichkeit überhaupt je gab, beschränkt sich definitiv nicht auf die Erscheinung weißer Mäuse und rosa Elefanten sondern auch
    auf andere, dem normalen menschlichen Intellekt fremde und abwegig erscheinende Wunschvor-stellungen.
    Das zu beurteilen maasse ich mir nicht an. Dazu gibt es doch sogenannte Pychologen oder wie die heißen.

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