Anschläge gegen AfD: Landesregierung ist auf dem linken Auge blind

Wenigstens ein „Ja“ hätte sich die Landesregierung abringen können, findet der sicherheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Lars Patrick Berg. Gefragt hatte er, ob die Landesregierung den Farbanschlag auf den Pressesprecher der AfD Baden-Württemberg in Heidenheim verurteilt. Doch selbst für diese Geste sei die Landesregierung offensichtlich nicht zu gewinnen, konstatiert Berg ernüchtert:
 
„Linke greifen Demokraten an, bespuckt diese, prügeln auf sie ein, bedrohen Familie und Umfeld, zünden Autos an und attackieren Haus und Eigentum und die Landesregierung schafft es nicht einmal, dies klar zu verurteilen. Das zeigt, dass man es vielleicht ja gar nicht so schlecht findet, wenn die einzige ernstzunehmende Oppositionspartei im Lande Opfer von Gewalt wird. Auch, dass die Landesregierung nichts dafür unternimmt, die Parteitage der AfD zu schützen und einen Mindestabstand zu gewaltbereiten Linkextremisten gewährleisten will, zeigt, dass die Landesregierung kein Interesse an einem fairen und demokratischen Wettbewerb hat. Sonst würde sie nicht zulassen, dass es dem linken Prügelmob so einfach gemacht wird, die AfD-Parteitage zu attackieren!“
 
Seit dem Jahr 2017 lassen sich laut Innenministerium Straftaten, die gegen eine bestimmte Partei gerichtet wurden in der Statistik zur politisch motivierten Kriminalität ausweisen. Demnach wurden 129 Straftaten aus dem linken Spektrum im Jahr 2017 in Baden-Württemberg erfasst, welche gegen die AfD gerichtet waren. Die Dunkelziffer dürfe jedoch deutlich höher liegen, da nur wenn in Würdigung der Umstände der Tat und/oder der Einstellung des Täters Anhaltspunkte dafür vorliegen, dass sie einer „linken“ Orientierung zuzurechnen seien, eine Erfassung erfolge. Im Zweifel flößen demnach Anschläge gegen die AfD und ihre Vertreter nicht in die Statistik ein. So könne man sich natürlich auch Gewalt, Straftaten und Terror von links kleinrechnen, bemerkte Berg abschließend.

4 Kommentare

  1. @O24

    Nicht dass bei euch der Islamisierungsbeauftragte zugeschlagen hat. Die neue Größe der Kommentarfelder erinnern ein wenig an Blicke aus dem Niqab. :-)

      1. nö! undynamisches sichtfeld bleibt immer im niqab-format. max 3 zeilen lesbar (beim schreiben).

  2. Es gibt Möglichkeiten, wie man Nicht-„Demokraten“ bearbeiten kann und so zur Aufgabe bringen kann. Da die Argumente fehlen, bleiben praktisch nur die Facetten der Gewalt.
    So gibt es hierzulande gute Gewalt gegen rechte Bürger bzw, aufmüpfige Personen, über die nicht berichtet wird bzw. werden darf und schlechte Gewalt siehe Solingen, über die eben jahrelang berichtet wird. Die Gewalt eben gegen Parteien wie AfD, NPD, ProNRW usw. hat mittlerweile Außmaße erreicht, die sich die etablierte Politik immer gewünscht hat- ein Klima der puren Angst. Nix mit freier, verbriefter Meinungsäußerung. Anzeigen von der Staatsanwaltschaft wegen unangenehmer Wahrheiten (welche ja sonst sofort alle Anzeigen einstellt und völlig versagt), nächtliche Besuche der Antifa und manchmal sogar persönliche und massive Angriffe, die sich gegen die Gesundheit oder das Leben richten sind nicht Legende, sondern Fakt. Siehe Claus Cremer und Markus Beisicht in NRW, gestürmte Infostände, Farbbeutel, brennende Autos,Steine, Eier, Nachapplaudieren seitens der Staatsparteien/ der Systempresse/der staatlichen Gewerkschaften hinsichtlich dieser Übergriffe. Zusammengetretene Wahlkampfhelfer, konkrete Drohungen, auch mit dem Tod, Berufsverbote, Bedrohungen des Arbeitgebers, Bedrohungen von Gastwirten.
    Die Zustände in der BRD werden immer beängstigender und das kann einem fast jeder Polizeibeamte bestätigen. Zumindest privat, sonst Diziplinarmaßnahmen, weil wir ja so frei sind.
    Die Aufklärungsqoute ist miserabel(nix 50%), zumal bei Taten gegen Rechte & Pegida eh nicht ermittelt werden darf.
    Sind die Täter Zigeuner(Altdeutsch für ziehende Gauner), Südländer oder stammen sie aus einer Großfamilie, kuschen Richter und Staatsanwälte, weil sie sehr genau im Bilde sind, wie schlecht es um die innere Sicherheit wirklich steht, wie lange die Polizei braucht, wie milde die Strafen sind.

    Gegen diese Gewalt gibt es praktisch keinen Schutz.

Kommentare sind geschlossen.