Anklage: Jugendämter und Familiengerichte vor dem Internationalen Gerichtshof in Den Haag

Über 1000 Fälle möglicherweise illegaler Inobhutnahmen und damit verbundener Verbrechen

Malta/Weiler: Beate Kelly ist  53 Jahre alt und Großmutter von „drei wunderbaren Enkelkindern“, wie sie selbst von sich sagt. Sie ist Buchautorin und lebt in Malta.

Im Rahmen ihres Ehrenamtes beim Bayerischen Roten Kreuz absolvierte sie eine Ausbildung zur Kriseninterventionsberaterin (BRK) an der Ludwig-Maximilians-Universität München und beim Bayerischen Roten Kreuz.

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Danach war sie sieben Jahre lang als Kriseninterventionsberaterin tätig.

Innerhalb ihres Engagements gegen kid – eke – pas Kindesraub in Deutschland – Eltern-Kind-Entfremdung – Parental Alienation Syndrome wendet sie sich mit ihrem Anliegen auch an Prof. Dr. Ursula Gresser, Leiterin der kid – eke – pas – Studie in München, und an Psychologin Andrea Jacob in Gießen, die derzeit an einer psychologisch-kriminalistischen Studie zur Überwindung von kid – eke – pas arbeitet.

Kelly ist Trägerin des Ehrenzeichen am Bande, verliehen durch Dr. Günther Beckstein für 25jähriges Ehrenamt beim Bayerischen Roten Kreuz.

Am 01. August 2015 hat sie aufgrund des Verdachts auf schwerwiegende und systemische Verbrechen an Kindern und Familien deutscher und internationaler Herkunft, in einer bis dato 34seitigen Klageschrift, Anklage gegen die ersten Mitarbeiter deutscher Jugendämter, Familiengerichte und Beteiligte der Kinderhandelsindustrie vor dem International Criminal Court (ICC) in Den Haag erhoben.

Nun bittet sie darum, diese Klage zu erweitern. Wer sich der Klage anschließen möchte, findet hier die richtige Adresse:

Archeviva – Klage vor dem Internationalen Gerichtshof

 

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