Angst vor dem Crash – der blanke Horror!

Oder endlich ein Ende mit Schrecken?

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Kann es eigentlich noch schlimmer kommen? Warum noch Angst vor der Zukunft, wenn die Gegenwart “urplötzlich” zur Hölle geworden ist?

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Wer gerade einem Tsunami entgegenblickt, der fürchtet nicht die Zukunft, er fürchtet nicht mal mehr um seine Zukunft, er reagiert nur noch reflexhaft.

Alles geht in Bruchteilen von Sekunden. Entweder man geht unter, ertrinkt, bekommt vorher noch einen Schlag an den Kopf, oder man weiss hinterher nicht mehr, warum man genau im richtigen Augenblick den richtigen Schritt zur Seite gemacht hat, oder was auch immer einem verholfen hat, am Leben zu bleiben.

Wer letztes Jahr den Bestseller “Der Crash ist die Lösung” gelesen hat, wartet immer noch auf den Börsencrash und den Zusammenbruch des Euros, ist vielleicht auch davon überzeugt, dass es ohne Zusammenbruch nicht geht, und dass der Crash tatsächlich die Lösung ist, wie der Titel suggeriert.

Worauf dann noch warten, wenn der Crash unabdingbar ist, warum zitternd und starr vor Angst abwarten, bis es endlich so weit ist?

Jeder hat seinen ganz individuellen Abstand zur Flutwelle, auch auf der Titanic haben nicht alle Passagiere zur gleichen Zeit verstanden, was los war. Für einige war es wohl zu spät.

Was wenn der große Knall ausbleibt, gar nicht als solcher erkennbar ist, weil er schrittweise in Form vieler kleiner Erschütterungen stattfindet? So wie zurzeit gerade noch relativ wenige Menschen von den Konflikten durch die Masseneinwanderung betroffen sind.

Für die vergewaltigte Frau in Dresden am letzten Freitag, war das wohl das Datum ihres ganz individuellen Crashs, ihr Sturz in den Alptraum, den sie später vielleicht als Folge der katastrophalen Asylgesetze der Politik von heute ankreiden wird.

Vom Zweiten Weltkrieg blieben auch in Deutschland sehr lange viele Menschen verschont, konnten Radio hören und regelmäßig ins Kino gehen, bis irgendwann die Russen kamen und das Schicksal über sie hereinbrach, wenn sie nicht schon vorher einen geliebten Menschen an der Front verloren und zu betrauern hatten.

Haben wir nicht genug Vorboten und Zeichen zu erkennen gehabt? Was fürchten wir also noch, dass wir einfach alle weitermachen, als würde das Unheil an uns vorüber ziehen? Als könnten wir es aufhalten, in dem wir weiter mit dem fortfahren, was erst dazu geführt hat.

Auf wen richten wir unsere Hoffnung, warten wir auf einen Retter? Auf jemanden mit Visionen, der am Ende auch so stirbt wie die meisten Leute mit Visionen, nämlich einer Kugel im Kopf oder einer Giftkapsel im Magen?

Soll jemand aus der Politik den Karren aus den Dreck ziehen? Worauf warten wir? Dass Angela Merkel zur Vernunft kommt? Dass sie uns wieder lieb hat, unsere Mutti, die Mutti, die nie Kinder hatte?

Ach, wenn Helmut Schmidt noch etwas jünger wäre, der könnte das schaffen mit Deutschland, so wie er Hamburg vor der Sturmflut gerettet hat.

Oder einer wie der Franz.Josef Strauß oder Adenauer oder Erhardt oder der alte Fritz, oder Superman, Batman, Hulk, Jesus, Buddha und Donald Duck.

Was bitte soll von Berlin für ein Zeichen ausgehen, welchen Ruck durch Deutschland erwartet man aus einer Stadt, in der man nicht mal einen Flughafen bauen kann, bei dem die ersten Gebäude nicht schon vor der Fertigstellung zusammenfallen?

Ganz ehrlich, für Panik ist es längst zu spät, die Gegenwart ist für viele schon Horror und das seit Jahren, der Crash ist da, jeden Tag kommt ein neuer Einschlag hinzu.

Handeln heisst es eigentlich immer und nicht erst jetzt,  Initiative übernehmen, Verantwortung für sich selbst und nicht auf die Hilfe anderer zu hoffen, denen das Wasser selbst bis zum Hals steht.

Die Lage ist ernst, wir haben keine Zukunft, die jemand anderes für uns gestalten soll, wir sind nur Herr über die Gegenwart. Gedanken über Konsequenzen für ein Morgen das es nicht gibt, wenn wir nicht handeln brauchen wir uns nicht machen. Tun wir es einfach!

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