Terror: Weniger Todesopfer, wenn zufällig ein wehrhafter Bürger anwesend gewesen wäre

Nach den jüngsten Terrorangriffen auf unsere Zivilgesellschaft schreibt Gregor Wensing: “Man stelle sich nur vor, es wäre zufällig ein wehrhafter Bürger anwesend gewesen  – und hätte Schlimmeres verhindern können … Wie viele Opfer brauchen wir noch?”

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Hier sein Gedankenanstoß für ein liberales Waffenrecht:

Angela Merkel versprach „alles Menschenmögliche“ zu unternehmen, um weitere terroristische Anschläge zu verhindern und auch Horst Seehofer hat sich positioniert: Bayern werde sich mit aller Härte und mit aller Entschlossenheit dem Terror entgegenstellen und “alles Menschenmögliche tun”, um den Schutz der Bevölkerung zu gewährleisten. Alles, was notwendig sei, werde finanziert und es sei erst einmal wichtig, “alles zu denken”.

Dann sollten wir tatsächlich auch einmal in alle Richtungen denken. Und formulieren wir doch hierzu gedanklich einen Ausspruch von Angela Merkel ein wenig um:„Wir werden nicht zulassen, dass technisch (politisch) manches möglich ist, aber der Staat es nicht nutzt.“

DIE WELT hat am 15.07.16 einen interessanten Artikel veröffentlicht, in dem es u.a. heißt: „Stoppen kann man diese Attentate folglich nur auf zweierlei Weise: Am besten ist es, die Terroristen durch geheimdienstliche Informationen schon im Vorfeld zu identifizieren und dingfest zu machen. Misslingt dies, dann können auch die Attentäter in Israel nur – wie in Nizza – durch den Einsatz von Schusswaffen gestoppt werden.

Sehr oft sind das aber nicht Polizisten im Dienst, sondern bewaffnete Zivilisten oder Soldaten auf Urlaub, die sich zufällig vor Ort befinden. Das ist der Grund, weshalb man in Israel viel leichter einen Waffenschein bekommt und man in den Straßen, Caféhäusern oder Kinos viel öfter bewaffnete Beamte oder Zivilisten sieht als in Europa. In Israel ist es heute sehr unwahrscheinlich, dass ein Terrorist mehr als zwei Kilometer in seinem Todesfahrzeug zurücklegen kann – ohne vorher von jemandem mit einer Schusswaffe gestoppt zu werden.“

Jim Wagner, us-amerikanischer Polizeibeamter, SWAT-Mitglied und Personenschützer legt sich ebenfalls fest: “Täter suchen stets Opfer – keine Gegner!”

Auf Initiative des sozialdemokratischen Innenministers der Tschechischen Republik, Milan Chovanec, soll seinen Landsleuten erlaubt werden, im Falle einer Gewalttat private Waffen einzusetzen.
Ihm ist offensichtlich bewusst, dass die Sicherheitskräfte selten die Möglichkeit haben, in derartigen Situationen rechtzeitig und vor allem effektiv einzugreifen. „Um Schaden abzuwenden“ sollten daher Bürger das Recht haben, sich mit ihren eigenen Waffen selbst z.B. gegen Terroristen zur Wehr zu setzen. Betont wird, dass „der Waffengebrauch … demnach zum eigenen Schutz, zum Schutz der Mitbürger sowie des Eigentums und der öffentlichen Sicherheit erfolgen“ darf (faz.net).

Es gibt in Deutschland 1,4 Millionen legale Besitzer von Schusswaffen (lt. NWR, zitiert nach FOCUS 28.12.2012). Wenn man nun (willkürlich festgelegt!) 400.000 Altbesitzer abzieht, bleiben noch immer 1 Million Menschen übrig, die besser als die allermeisten Polizeibeamten mit der Schusswaffe umgehen können! Zudem handelt es sich dabei um einen Personenkreis, der in Kriminalstatistiken traditionell unterrepräsentiert ist und der zudem mehr überwacht wird als alle anderen Bevölkerungsgruppen (übrigens beides einschließlich von Angehörigen der Sicherheitsorgane!).

Diesen Bürgern unseres Landes das Führen von Schusswaffen zu erlauben, würde die Sicherheitslage auf jeden Fall verbessern: In der Situation der akuten Bedrohung helfen nämlich

  • Weder das Grundgesetz,
  • Noch das Strafgesetz,
  • Noch das Nationale Waffenregister,
  • Noch das SEK,
  • Noch das Mitleid der Umstehenden,
  • Noch die beweismittelsichernde Polizei,
  • Noch die anklageerhebende Staatsanwaltschaft,
  • Noch der verurteilende Richter,
  • Noch der Nachruf in der Presse,
  • Noch der Film auf Youtube,
  • Noch der Appell an den/die Angreifer: „Sei(d) doch vernünftig“.

In einer solchen Situation hilft nur die eigene Wehrhaftigkeit (siehe oben: Israel bzw. Jim Wagner).

Dazu bedarf es nicht einmal einer Gesetzesänderung sondern nur der Verordnung, jedem/r Bürger/in aus dem angesprochenen Personenkreis auf Antrag einen Waffenschein auszustellen. Damit wird im Grunde genommen nur die Situation hergestellt, wie sie bei der Jagdausübung bereits üblich ist: Bei der Jagd sowie auf dem Weg dorthin und zurück dürfen Zivilpersonen Schusswaffen führen. Hat man je von einem Missbrauch gehört oder gelesen?

Nun wird mit Sicherheit Protest laut aus den Kreisen, die jahrzehntelang wider besseres Wissen (und mangels echter Lösungen) die Reglementierung legaler Waffenbesitzer als Mittel zur Bekämpfung der Gewaltkriminalität und des Terrorismus kultiviert haben (siehe hierzu auch die EU-Waffengesetzinitiative) und/oder die das Recht auf freie Selbstentfaltung eines Gewalttäters höher schätzen als das seiner Opfer auf Unversehrtheit und/oder die schlichtwegs ihr Privileg auf Waffenführen nicht mit dem Bürger teilen wollen.

Die (eher vorgeschobene) Sorge, dass die gesamte Bevölkerung nach einer solchen Gesetzesänderung bewaffnet herumläuft und bei Kleinigkeiten wie z.B. Parkplatzstreitigkeiten zur Waffe greift oder aber dass bewaffnete Bürger in Konfliktlagen (Überfall, Amoklage) unkontrolliert schießen, ist – wie Israel und auch der defensive Waffengebrauch in den USA durch lizenzierte Waffenträger hinlänglich belegen – nicht berechtigt. Es hat sich gezeigt, dass lediglich ein kleiner Teil der Personen, die einen Waffenschein nach dem genannten Kriterien erhalten können, diesen auch tatsächlich beantragt (in der Tschechischen Republik 3%, in den USA 10%).
Zudem werden waffentragende Bürger auch alles daran geben, ihre Schusswaffen nicht zu verlieren, da ihnen – anders als beim Verlust einer Dienstwaffe durch einen Polizeibeamten – sofort und unmittelbar die Aberkennung ihrer Zuverlässigkeit droht.

Um es klar und eindeutig zu machen:

(1) Die Erlaubnis des Waffenführens durch legale Waffenbesitzer (Sportschützen, Jäger, Sammler) stellt keinen Angriff auf das „Gewaltmonopol des Staates“ dar, denn es geht hier nicht um Straftatenverfolgung oder –ahndung, sondern lediglich um die Wahrnehmung des gesetzlich verankerten Rechtes auf Notwehr und Nothilfe. Insofern ergänzt privater Waffenbesitz das staatliche Gewaltmonopol subsidiär im Vorfeld und in der Fläche.
(2) Es wird damit weder eine „Hilfs-“ oder „Wachpolizei“ mit hoheitlichen Aufgaben noch eine „Bürgerwehr“ mit gezieltem Aufgabenbereich etabliert.
(3) Es handelt sich auch nicht um Lynchjustiz, da es nur um die Gefahrenbeseitigung in ihrer akuten Situation und nicht um Racheakte geht. Private Waffen werden somit nicht repressiv (strafvergeltend), sondern ausschließlich präventiv (straftatvermeidend) eingesetzt.

Mit dem deutschen Waffengesetz wurde jahrzehntelang konsequent vorgebaut, dass jemand das Recht auf Notwehr und Nothilfe wahrnehmen kann. Darum darf auch in Deutschland niemand in einer existenzgefährdenden Bedrohungssituation auf die Hilfestellung z.B. durch eine/n Sportschützen/in (oder Jäger/in oder Waffensammler/in) hoffen, selbst wenn diese/r momentan am richtigen Ort sein sollte. Dieser gesetzlich verankerte fürsorgliche Schutz für Rechtsbrecher stellt schon eine bemerkenswerte Errungenschaft der freiheitlich-demokratischen Gesellschaft dar, in dessen Folge viele friedliche Bürger ihr Leben lassen mussten (lt. WEISSER RING sterben jährlich durchschnittlich 450 Menschen durch Verbrecherhand; man stelle sich vor, nur 1/3 davon hätten sich zu Wehr setzen können oder eine/n Beschützer/in gefunden …).

Werden terroristische Gewalttaten durch die Erlaubnis für legale Waffenbesitzer, ihre Schusswaffen führen zu dürfen, vollkommen verhindert?

Mit großer Wahrscheinlichkeit nicht.

Aber es besteht die große Chance (siehe z.B. die Bluttat des Angreifers mit der Axt im Regionalzug nach Würzburg), den Amoklauf zu stoppen und so größeren Schaden zu verhindern. Wobei „Schaden“ die Umschreibung ist für Todesopfer und (schwer-)verletzte Bürger! Man sollte bedenken, dass in den USA und in Israel viele Amokläufe durch bewaffnete Bürger im Frühstadium beendet werden konnten und dass die letzten Bluttaten in den USA in „waffenfreien Zonen“ (wie die Bundesrepublik Deutschland eine ist …) stattgefunden haben! So forderte Ende 2015 der Jerusalemer Bürgermeister Nir Barkat, welcher regelmäßig zum Selbstschutz eine Schusswaffe trägt, andere Israelis auf, sich ebenfalls zu bewaffnen, da man damit einen Beitrag für mehr Sicherheit in der Stadt leiste (http://www.tagesanzeiger.ch/ausland/naher-osten-und-afrika/mit-dem-sturmgewehr-auf-den-gemuesemarkt/story/10053669).

Werden andere Gewalttaten durch die Erlaubnis für legale Waffenbesitzer, ihre Schusswaffen führen zu dürfen, verhindert?

Mit großer Wahrscheinlichkeit schon.

Zur Zeit ist es in Deutschland ziemlich risikolos, einen gewaltsamen Übergriff auf Mitmenschen zu verüben. Es ist daher zu erwarten, dass einige (viele?) Gewalttäter verunsichert werden, da sie mit der Erlaubnis des Waffenführens durch legale Waffenbesitzer das Risiko nicht mehr abschätzen können, einem wehrhaften Opfer zu begegnen. Ein gestiegenes Risiko für das eigene Wohlergehen wirkt nämlich in vielen Fällen deeskalierend. Der Schutzwert der hochgelobten Überwachungskameras ist dagegen zu vernachlässigen.

Wie groß ist das Risiko, wenn legale Waffenbesitzer Schusswaffen führen dürfen?

Eine Statistik gibt schon jetzt die Auskunft (german-rifle-association.de), dass dieses Risiko „statistisch fast bei Null Prozent“ liegt. Ähnliche Erfahrungen konnte man – s.o. – in Bezug auf die Jagdausübung bzw. in allen Ländern sammeln, die solche Statistiken führen.

Können Rechtsbrecher so legal an Schusswaffen kommen?

Kaum. Die derzeitige Überwachungspraxis ist derart engmaschig, dass kritischen Personen der legale Zugang zu Waffen nicht möglich sein wird. Und wenn doch? Im Nachwort eines Buches von ca. 1975/76 stellte der Autor H.-J. Stammel schon damals klar: “Lieber soll ein Verbrecher Waffen tragen dürfen, als daß neunundneunzig Gerechte wehrlos sein müssen.”

Wollte man in Deutschland nicht “alles Menschenmögliche tun”, um den Schutz der Bevölkerung zu gewährleisten sowie “alles denken”?

Mit der Erlaubnis des Waffenführens durch Sportschützen, Jäger und Sammler liegt ein erfolgversprechender Ansatz vor, der zudem ohne nennenswerten Finanzaufwand umzusetzen ist – und neben der verbesserten Sicherheitslage den positiven Effekt nach sich zieht, dass der legale Waffenbesitzer nicht länger als Sündenbock für eine verfehlte Sicherheitspolitik herhalten muss, sondern sich als Teil der Lösung eines drängenden Problems verstehen darf: Also ein Mittel gegen die immer mehr um sich greifende „Staatsverdrossenheit“, die man mit Parolen wie „Wir schaffen das!“ nicht wegreden kann.

Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat vor dem Hintergrund der angespannten Lage in Deutschland weitere Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz der Bürger angekündigt. Er prüfe nun, was noch erforderlich sei und werde “bald Vorschläge dazu machen”. Eine erste und ebenso einfache wie effektive Maßnahme wäre es, dem Bürger den gesetzlich erlaubten Selbstschutz auch zu ermöglichen.

Der Todesopfer unter der friedlichen Bevölkerung gibt es mittlerweile nämlich genug …

Gregor Wensing – Stand: 5. August 2016, zuletzt aktualisiert 27. Februar 2017

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5 Kommentare

  1. Das wird es hier nie geben. Wehrhafte Bürger sind unerwünscht. Das zeigt ja schon die gemeinsame Übung Polizei mit Bundeswehr. Hier geht es darum dem deutschen Volks das moralische Rückgrat zu brechen. Warum sonst wird jedem Polizisten und jedem Privatmann der sich in Notwehr oder Nothilfe der Waffe bedient erst mal versucht den Prozess zu machen. Die blöden Sprüche der “Kühnaxt” sind nicht vergessen.
    Das ist komplett unglaubwürdige Heuchelei der Politgrößen. Sonst nichts. Gerade Seehorsti sollte die Klappe halten. Der tönt seit Jahren nur rum und tut nichts.

  2. Ganz meine Meinung!
    Je mehr Leute sich zum Beispiel hier:

    German Rifle Association –
    Für eine Liberalisierung der Waffengesetze und bewaffnete Bürger!

    https://german-rifle-association.de/

    engagieren, um so besser ist es ! Denn da gibt es sachliche, faktenorientierte Aufklärung zum Thema!

  3. Wir haben Wahljahr und das Vereinigte EUROPA wird durch diese Reichsbürgerbewegung gebremst. Das hat zur Folge, daß man das Demokratieverständnis libanesischer/ arabischer Clans hinter die Gefährlichkeit der REICHSBÜRGER stellt.

    LACH, leider ist es nicht zum Lachen; es ist eher eine schallende Ohrfeige für das Vereinigte WIrtschaftsgebiet, wenn Reichsgebranntmarkten die Grundrechte beschnitten werden. Vorfall: Einem Landwirt (mein Onkel, 56) wurde der vollkommen nutzlose Kleine Waffenschein gesperrt, weil er nach behördlicher Ansicht als Reichsbürger gesehen wird und somit als UNZUVERLÄSSIG gilt. Seine Kartoffeln schmecken dennoch 1a… Wie tief gesunken muß eine oktroyierte Verwaltung sein, wenn das Volk beim Regieren stört?

    Reichsbürger, kriminalisiert und verachtenswert?

    Sehr geehrter Herr Innenminister,

    wenn jemand als unzuverlässig im Bezug auf das Führen eines Kleinen Waffenscheins gilt, welcher private Schutz, präventiv gesehen, ist ihm dann überhaupt noch möglich?
    Wenn Tränengas (nicht Pfeffer-Spray ! ) nicht mitgeführt werden darf, ist ein Mensch folglich ohne Schutz seiner fundamentalsten Grundrechte?

    Sie, Herr Innenminister, werden von Ihren Bodyguards bestens geschützt, doch nach Einbruch der Dunkelheit traut man sich als Frau nicht mehr auf die Strasse, um am öffentlichen Leben Teilhabe zu pflegen.

    Darf ich auf weiteren folgenden Mißstand hinweisen: Es wurden Abermillionen Dosen Pfefferspray für den Außerhausschutz verkauft. Dem gegenüber steht eine verschwindend geringe Zahl an Kleinen Waffenscheinen.
    Wenn nun ein als Reichsbürger gebranntmarkter Mensch potentiell in Ihren Augen eine schwere Gefahr für die BRD darstellt, obwohl er sich an das Gesetz hält und den behördlich vorgeschriebenen Kleinen Waffenschein käuflich erwirbt, dann ist das doch ein Widerspruch in sich. Bisher dachte ich, Menschen mit Kritik am System haben auch Grundrechte (es gibt Urteile in Sachen Meinungsfreiheit), doch eine “Prognoseentscheidung” für den Entzug eines absolut lächerlichen Kleinen Waffenscheins, der letztendlich nur ein Geschäftsmodell darstellt und zudem absolut wertlos ist für den Bürger, macht aus kritischen Menschen MIT gelebter AKZEPTANZ der gesellschaftlich sozialen Normen (auch die Selbstverwalter etc.) politisch Verfolgte mit eingeschränkten oder nicht mehr vorhandenen Bürgerrechten. Sollen sich dergestalt diffamierte Leute in Notsituationen nicht wehren dürfen? Was mache ich als Frau in einer Notwehrsituation ohne Anrecht auf Selbstverteidigung (Tränengas), wenn ich rein körperlich gesehen ansonsten unterlegen bin?

    Wenn Sie nun die aus dem Ruder laufende Clan-Entwicklung in Berlin, Frankfurt, Bremen etc. berücksichtigen, verfolgt die Polizei, statt jenen Einhalt zu gebieten, rigoros Systemkritiker (zu denen tatsächlich wenige schwarze Schafe gehören, die wegen fragwürdiger Handlungen von sich Reden machen), die mit der Politik nicht ganz einverstanden sind. Hier ist die Polizei offensichtlich mut- und machtlos und läßt arabische/libanesische Clans eine unbehelligte Mafia-Struktur leben. Ob nun Richter oder Staatsanwälte eingeschüchtert werden oder nicht, können Sie besser beurteilen, da dieses anscheinend nicht gut ist, für den Bürger zu wissen.
    Nur ein Beispiel: Bremen: Miri-Clan, 3500 Familienzusammengehörige, davon 1800 schwerstkriminelle Zeitgenossen, denen man besser niemals begegnet.

    Es stellt sich also die Frage, sind als „Reichsbürger“ diffamierte Menschen zum Leben ohne Schutzanspruch verdammt? Welche Hilfsmittel sind behördlich registrierten Reichsbürgern mit entzogenem Kleinen Waffenschein noch möglich? Mir persönlich sind keine bekannt.

  4. Eigenzitat aus meinem Kommentar auf “Ceiberweiber”

    Vergesst nie, es geht bei Waffengesetzen nicht um den Bürger oder die Kriminalität, es geht dabei um das Wohlbefinden unserer Classe Politique.

    ——————————————————————————————-

    Tja, und was haben die EU-Bonzen zu tun…………..

    …..Sie wollen die Bürger der EU weiter entwaffnen.

    https://katjatriebel.com/

    Bislang erinnere ich mich an kaum einen Fall wo sich Bundesbürger je gegen solche Macheten-Typen gewehrt hätten.
    Ja hätte da einer zufällig mal eine Waffe dabei gehabt, zb. weil er gerade in einem Waffengeschäft war, er würde sich wohl sofort verdrückt haben, da schon das zeigen der Waffe ihn eine waffenrechtliche Zuverlässigkeit kosten würde.

    Würde ein Deutscher Bürger so einen Saukerl mit Axt / Machete / Messer stoppen ohne das der vorher schon mehrere Passanten niedergeschlagen hätte, müsset er wohl auch noch mit Jahren im Gefängnis rechnen. Seine Passion des Sportschiessens dürfte er wohl nie mehr ausüben.

    Tja, ich predige es seit vielen Jahren, „je gefährdeter die Macht einer EU oder einer Regierung in Berlin ist, umso strikter werden die Waffengesetze“.

    Da sind wir nun angelangt.

    Die Schweiz wird das Waffengesetz übernehmen, denn wir sind im Schengenraum Mitglied, also zu Übernahme verpflichtet. Bundesverräterin Sommaruga ist eine Linke und etwas so geeignet für die Politik wie Claudia Fatima Roth, ( Sommaruga ist Klavierlehrerein ).

    Es wird hier jedoch sofort das Referendum ergriffen und das Volk wird darüber befinden.
    Aber in einer Demokratie kann auch eine Abstimmung verloren gehen.
    Denn unsere Politiker werden das so machen wie bei den Bilateralen Verträgen zwischen der EU und der Schweiz, man wird die Zugehörigkeit zu Schengen masslos verklären und zu etwas “Matchentscheidendem” erheben.

    Auch hier wissen die in Bern, dass grosse Teile des Volkes sie heutzutage lediglich noch als Defätisten ansehen, ……dass Volk wird zur Gefahr für die Classe Politique.

    Und genau das ist es was uns diese Axt und Macheten Anschläge klarmachen, unsere Politiker sind eine Gefahr für uns Volk.

  5. So lange noch Zeit bleibt, sollte jeder, der den Waffenschein beantragt, eine bestimmte Anzahl an Stunden (ca. 10?) eines Trainingsprogramms auf einem Polizeischießstand unter Anleitung eines Polizisten absolvieren, mit der Waffe, einer Ersatzwaffe und sonstiger Ausrüstung (Halfter etc.), die er dann tragen möchte. Überprüfung alle 1, 2 oder 3 Jahre. So könnte die Eignung noch mal besser eingeschätzt werden.

    Es könnten auch zwei oder mehr Waffenschein-Inhaber zugleich an einem Tatort sein, die sich nicht kennen, da müsste das Thema Freund/Feind-Kennung vorher abgearbeitet werden.

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