„Am Bullenhof“ – Angriff auf Polizeibeamte – drei demolierte Dienstwagen

Anzeigen wegen schweren Landfriedensbruches

Die Hansestadt Stade in Niedersachsen zählt ca. 40.000 Einwohner und hat einen sozialen Brennpunkt  – die Straße „Am Bullenhof“

Dort befindet sich eine größere Siedlung, in der Sinti wohnen – nicht ganz freiwillig, denn die Zwangsentnomadisierung des fahrenden Volkes wurde im Nachkriegsdeutschland mithilfe der Jugendämter und dem Gesetz zur allgemeinen Schulpflicht durchgesetzt. Wer nicht seßhaft werden und sich anpassen wollte, dem drohten die Behörden mit der Inobhutnahme der Kinder.

Auf Basis dieser Drohkulisse entstanden in vielen Gemeinden die sogenannten Zigeunersiedlungen – die staatlich geförderten Einfamilienhäuser gab es aber oft nur dann, wenn im Gegenzug die Wohnwagen der Sinti dem Feuer übergeben wurden.

Wie sinnvoll solche Zwangsprogramme sind, die Menschen eine fremde Lebensweise verordnen, zeigt sich an den immer wieder auftauchenden Problemen rund um diese Viertel. In Stade hat man gleich in der Nähe zu den Sinti noch Asylbewerber untergebracht – im Ergebnis tauchen schon mal Müllberge auf, von denen keiner wissen will, wer nun dafür verantwortlich ist, wie die Kreiszeitung schon mal berichtet.

Die Polizei berichtet auch, wenn es in dem Viertel mal wieder zur Sache geht und die staatlich geförderte Unzufriedenheit ein Ventil sucht:

Am Samstag, den 29.08.15, gegen 19:30 Uhr, wurde der Polizei Stade eine Ruhestörung durch Partylärm in der Straße „Am Bullenhof“ in Stade gemeldet.

Die eingesetzten Beamten trafen bei sehr lauter Musik auf eine größere Feier in einem Partyzelt mit ca. 100 Personen. Einige Partyteilnehmer machten durch sehr aggressives Verhalten auf sich aufmerksam. Durch deeskalierende Gesprächsführung wurde dennoch eine Reduzierung der Musiklautstärke erreicht.

Die Einsatz schien erledigt. Gegen 22:50 Uhr wurde dort erneut eine Ruhestörung gemeldet. Aufgrund der aggressiven Stimmung beim Ersteinsatz fuhren nun 10 Beamte zu Einsatzort, um nach dem Rechten zu schauen. Die Musik war wieder unerträglich laut. Die zum Teil deutlich unter Alkoholeinfluss stehenden Partygäste waren noch aggressiver als vorher.

Es wurden Drohungen ausgesprochen, so dass Pfefferspray durch die Beamten eingesetzt werden musste. Trotzdem wurde die Abschaltung der Musikanlage erreicht. Die Beamten wollten sich zurückziehen, da mit weiterer Eskalation zu rechnen war.

Dabei wurden sie mit Steinen und Flaschen beworfen. Die Beamten blieben unverletzt, drei Streifenwagen wurden jedoch beschädigt. Mit Verstärkung (knapp 40 Beamte) suchte die Polizei den Einsatzort gegen 01:00 Uhr erneut auf. In der Zwischenzeit war die Party so gut wie aufgelöst. Der Einsatz war beendet. Einige der Partyteilnehmer werden sich wegen „Schweren Landfriedensbruches“ verantworten müssen.

Die ebenfalls eingesetzten fünf Rettungs- und auch der Notarztwagen wurden gottlob nicht benötigt. (OTS)

Die Dinge beim Namen zu nennen ist allerdings verpönt – politische Korrektheit über alles!

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