Alt-68er schlägt zurück: Strafanzeige gegen Antifa-Blogger

Über die Strafanzeigen und Gerichtsverfahren gegen das Frankfurter Urgestein, Alt-68er Horst Jürgen Schäfer, wegen Beleidigung und Volksverhetzung wurde ausführlich in der Linkspresse und auf Internetseiten berichtet, die der Antifa zugerechnet werden können. Eine davon ist „Weltexpresso“, das den pensionierten Lehrer als „Schreibtischtäter“ (1) bezeichnete.

Durch die Verurteilung ließ sich der Linkspatriot, wie Schäfer sich auch bezeichnet, nicht einschüchtern und verfasste weitere Briefe.

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Daraufhin erschien ein weiterer Artikel auf Weltexpresso mit dem Titel: „Ein Freund der Mörder.“

Darin wird der Alt-68er als Sympathisant der NSU bezeichnet und mit dem kürzlichen von Ungarn nach Deutschland ausgelieferten Rechtsextremisten Horst Mahler verglichen.

Schäfer will die Vorwürfe nicht auf sich sitzen lassen und findet, der Autor habe „dreist überzogen und mich „Ein Freund der Mörder“ und „Sympathisant des NSU“ genannt.“

In der weiteren Begründung der Strafanzeige heisst es:

„Ich bezweifle zwar – wie viele Bürger und Autoren im Lande – aus meiner Medienlektüre der letzten Jahre, daß die vom BRD-Regime lancierte Story über ein Trio von Neonazi-Mördern stimmt.

Aber ich habe mich weder zu den erfolgten Mordtaten an den türkischen Kleinhändlern positiv geäußert noch je politische Sympathien für die Personen Zschäpe, Mundlos, Böhnhardt, die im Neonazimilieu V-Männer der Geheimdienste gewesen sein sollen, geäußert.

Ich habe lediglich deren (politisch dubiosest instrumentalisierte!) Täterschaft negiert, womit ich niemals „ein Freunde der Mörder“ sein kann.“

Wie wird die Justiz mit der Sachlage umgehen? Kommt es zu Ermittlungen und einem Verfahren gegen den Weltexpresso-Autor Klaus Philipp M.?

Über den Fortgang werden wir weiter berichten.

 

 

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2 Kommentare

  1. Die Justiz wird kein strafbaren Vorgang erkennen können.
    Sonst müßte sie sich ja mit sich selbst und den Bütteln dieses Staates befassen.
    Schließlich ist Justizia auf beiden Augen blind. Besonders auf dem linken.

  2. Laue Kritik an den Auswüchsen,aber ansonsten bleibt die Unterstützung des anrüchigen Antifa-Milieus:

    https://www.journalistenwatch.com/2017/08/07/frankfurts-gruene-schuetzen-die-antifa-gewaltszene-wir-brauchen-solche-orte/

    Im Gastkommentar für eine Frankfurter Zeitung hat nun Manuel Stock, der Fraktionsvorsitzende der Grünen im Römer, ein aufschlussreiches Beispiel dafür geliefert, wie linksextreme Gewalt und die Szene, die das erst möglich macht, verharmlost und geschützt wird. Auslöser war ein Bericht in der gleichen Zeitung über eine Versammlung im „Antifa“-Zentrum Café Exzess, auf der die Gewaltaktionen verteidigt und sogar offen gelobt wurden. Die Empörung darüber hat nun zu der Diskussion geführt, warum die Stadt Frankfurt allseits bekannte Brutstätten des Linksextremismus finanziell subventioniert, begünstigt oder zumindest toleriert.

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