Alle Macht den Kindern: Nur Floskeln, oder echter Wandel?

Kinder und Jugendliche betreten in jüngster Geschichte immer wieder die politische Weltbühne. Die meisten von ihnen sind als Erwachsene aber in Vergessenheit geraten. Wir blicken zurück auf die Zeit der Kinderdiplomaten vor und nach Greta.

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2 KOMMENTARE

  1. Kann natürlich Zufall sein, aber irgendwie habe ich den Verdacht, dass man ganz gerne frauen und kleine Mädchen instrumentalisiert. Warum könnte das so sein?

    Im Falle Greta wurde ein ganz besonderer Schnapper gemacht. weiblich, pubertär und ein klein wenig geistig behindert (das Gute in persona). Alle “Gegner” wurden sozusagen vorher schon Schachmatt gesetzt. Nur das Geschlecht sichert ihr nahezu 50% bedingungslose Gefolgschaft, den Rest macht eine natürliche “Beißhemmung” in Kombination mit Beschützerinstinkt.

    “Nur weil du paranoid bist, heißt das noch lang nicht, dass sie nicht trotzdem hinter dir her sind.“

  2. Besondern Nährboden findet diese „Alle Macht der Kindern-Ideologie“ in Ländern, indenen systemkonforme Typen wie „Herbert Grönemeyer“, „Peter Maffay“ und/oder „Til Schweiger“ Kinder an die Macht singen oder schauspielern.

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    Länder, indenen Schulschwänzerei jeden Freitag in Namen der „ferngesteuerten Kinder-Kulturrevolution durch rot-rot-grüne Mao-Ideologen“ absolut gesellschaftsfähig ist.
    Länder, indenen Kinder – beginnend bereits im Kindergartenalter – dann systematisch in unseren Schulen durch eben jene Ideologen im Lehramt indoktriniert und politisch missbraucht werden!
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    Im Februar 1972 sahen sich Ministerpräsidenten und Landesminister veranlasst, gemeinsam einen Radikalenerlass, vorwiegend gegen linksradikale Personen im öffentlichen Beamten-Dienst, zu erlassen. Das galt vor allem für Lehrer, da Schulen überwiegend in kommunaler Trägerschaft waren, sowie für Postler und Eisenbahner. Bundesbahn und Bundespost (damals noch Staatsbetriebe). Für Arbeiter und Angestellte im öffentlichen Dienst galten entsprechend den jeweiligen tarifvertraglichen Bestimmungen dieselben Grundsätze.
    Bis zur Abschaffung wurden bundesweit insgesamt 1,4 Millionen Personen überprüft. Ca. 1.100 davon wurde der Eintritt in den bzw. das Verbleiben im öffentlichen Dienst verwehrt. Insgesamt wurden 11.000 Verfahren eingeleitet. Allein bei den Lehrern gab es 2.200 Disziplinarverfahren und 136 Entlassungen!
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    Und nun ratet mal. Auf wessen Betreiben (bzw. Hintertreiben) die Abschaffung (1991 musste sich als letztes Bundesland auch Bayern dem Systemdruck beugen) erfolgte?

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