Allahu akbar gerufen und zugestochen – Frau lebensgefährlich verletzt

Täter stand unter "Einfluss von Drogen" und ist "Deutscher ohne festen Wohnsitz"

Oberhausen: Am Samstagabend (27.08.) gegen 19.20 Uhr randalierte ein Mann am Kanalufer an der Lindner Straße und belästigte dort mehrere Passanten.

Dabei attackierte er ein Pärchen und stach mit einem Messer auf die 66-jährige Frau und den 57-jährigen Mann ein. Die Frau erlitt lebensgefährliche und der Mann schwere Verletzungen. Der 57-jährige konnte den Täter trotz seiner Verletzungen noch überwältigen. Unterstützt wurde er dabei von einem Mitglied der Feuerwehr und einem Polizeibeamten, die sich privat auf einem angrenzenden Sommerfest aufhielten.

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Bei dem mutmaßlichen Täter handelt es sich um einen 26-jährigen Deutschen aus Duisburg, der ohne festen Wohnsitz ist. Nach Angaben des Geschädigten soll der Beschuldigte bei der Tatbegehung “Allahu akbar” gerufen haben. Die Hintergründe der Tat sind derzeit noch unklar. Dem Staatsschutz liegen keine Erkenntnisse über eine mögliche politische Motivation des Beschuldigten vor. Der Mann stand zur Tatzeit aber augenscheinlich unter dem Einfluss von Betäubungsmitteln.

Er wurde vorläufig festgenommen und auf Grund leichter Verletzungen und seines Gesamtzustandes in ein Krankenhaus gebracht. Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Duisburg wird er heute dem Haftrichter vorgeführt. Die mutmaßliche Tatwaffe wurde sichergestellt.

Mehrere jugendliche Gäste des Sommerfestes erlitten einen Schock und wurden von einer verständigten Notfallseelsorgerin betreut. Die Ermittlungen dauern zurzeit noch an.


Die Rheinische Post berichtet auch über den Fall, lässt aber wesentliche Details weg – ein Armutszeugnis!

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1 Kommentar

  1. Seltsam … Bei solchen Täter ist kein Gut(schlecht)achter niemand bringt diese womöglich wirklich gefährliche Täter in diese Psychiatrie.

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