“Allahu Akbar” gerufen und Reisende bedroht – 23-Jähriger Asylbewerber in Gewahrsam genommen

Passanten als unwürdige Christen beschimpft

Essen: Gleich mehrmals fiel heute Morgen ein 23-jähriger Asylbewerber am Essener Hauptbahnhof auf. Erst belästigte der Mann Reisende, später fiel er erneut auf weil er auf einem Bahnsteig lautstark “rumbrüllte”.

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Photo by Metro Centric

Gegen 06:00 Uhr beschwerten sich Reisende bei Bahnmitarbeitern über den 23-Jährigen. Im Essener Hauptbahnhof soll der Mann aggressiv um Geld gebettelt haben. Bundespolizisten überprüften daraufhin den Asylbewerber aus Syrien und erteilten ihm einen Platzverweis.

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Nur eine Stunde Später wurden Einsatzkräfte erneut angefordert. In einem Geschäft hatte der Mann versucht Früchte zu stehlen. Zudem erklärten Zeugen, dass er auf einem Bahnsteig Reisende mit “Allahu Akbar” und “unwürdige Christen” angeschrienen habe, welche ihm kein Geld geben wollten.

Daraufhin wurde er zur Bundespolizeiwache gebracht. Auf Grund seines anhaltenden aggressiven Verhaltens wurde der in Duisburg wohnhafte Mann, nach Rücksprache mit einem Richter, in das Essener Polizeigewahrsam eingeliefert.

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1 Kommentar

  1. Der etwas träge und fett gewordene Deutsche bekommt nun die “langersehnte Abwechselung” in seinem bisher kulturdefizitärem Dasein. Das langweilige Leben, auch für Teddywerfer und Jubel-Deppen, hat scheinbar ein Ende. Es wird langsam spannend außerhalb der eigenen vier Wände und wieder aufregend durch all die plötzlich massenhaft aktiv in der Öffentlichkeit auftretenden, psychisch Gestörten. Vielleicht erwacht in einigen unscheinbaren Zeitgenossen der seit Jahrzehnten schlummernde Krieger. Der typisch Deutsche Mann ist ja bekanntlich genetisch etwas vorbelastet und braucht eigentlich nur die ihm eingetrichterten, weibischen Attribute ein wenig unterdrücken. Dann käme vielleicht der Jäger (natürlich nicht der NRW-Stutenkerl) und Eroberer wieder in Mode. Der aufrechte Typ, der seine Mama, seine Blagen und sich selbst zu schützen weiß, sich bei Bedarf clangerecht wirksam via Handy organisiert und sich nicht mehr für jede Kleinigkeit auf den linksgrün unterjochten Blaulicht-Schützenverein verlassen muß. Der ewige Sammler von Schmach und Demütigungen kann weiter pausieren und wahrscheinlich schon bald an von Irren geplanten Wickeltischen auf Herrenklos der genervten Mutti die stressige Arbeit abnehmen. Mit dem Abwischen von Ärschchen ist er ja bestens vertraut.

    Ludi incipiant: die Spiele mögen beginnen.

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