#Alexandria: Schüsse auf Republikaner Steve Scalise – Attentäter war Sanders Unterstützer

Beim Baseballtraining in der Nähe von Washington wurde der republikanische Abgeordnete und Trump-Supporter Steve Scalise (51) angeschossen. Der Schütze feuerte ein ganzes Magazin aus einer halbautomatischen Waffe ab und verletzte neben dem Republikaner noch mindestens fünf weitere Menschen.

Steve Scalise photo
Foto by Gage Skidmore

Die Reaktionen in den USA sind stets ähnlich. Nach jedem Attentat werden NRA (National Rifle Asssociation) und die Waffenlobby in Grund und Boden getwittert, weil ohne „so etwas ohne freie Waffen“ gar nicht passiert wäre. Während Obamas Amtszeit – seit 2014 – ist das Mitführen von Waffen im Staat Washington wieder erlaubt.

Viele US-Bürger machen aber auch die Anti-Trump-Kampagnen der großen Medienhäuser für das Attentat verantwortlich. An den Präsidenten sei schwer heranzukommen, aber das geplante Baseballtraining der Republikaner sei zuvor in den Medien publik gemacht worden. Steve Scalise gilt als einflussreiches Parteimitglied der Republikaner und Unterstützer von Präsident Donald Trump. So sei es kein Wunder, dass es ausgerechnet ihn getroffen habe, vermuten viele Trump-Anhänger in den sozialen Medien.

Ersten Mitteilungen nach ist Scalise zwar angeschossen, aber nicht lebensgefährlich verletzt worden. Auch von den anderen Verletzten soll sich niemand in Lebensgefahr befinden.

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3 Kommentare

  1. Um mit einem LKW in die Menge zu rasen, braucht ein Täter weiss Gott keine Schusswaffe, und mit einem Fahrzeug kann man bedeutend mehr Menschen töten, als mit dem grössten Waffenmagazin.

    Islamische Terroristen können auch ein AKW sprengen oder einen Zug entgleisen lassen, dazu braucht man keine Schusswaffe.

    Ausserdem halten sich Terroristen ohnehin nie an unsere Gesetze, das heisst nur ehrbare Bürger, die sich an die Gesetze halten, werden durch harte Waffengesetze davon abgehalten sich wirksam vor Terroristen zu schützen.

    Aber in Anbetracht der Tatsache, dass die Eliten die deutsche Köterrasse ohnehin dezimieren wollen, ist es natürlich viel besser, wenn diese sich nicht gegen die vorsätzlich importierten kriegserfahrenen Massenmörder der ISIS zur Wehr setzen können.

    In Schweden sollen manche der Muslime sogar schon ein Schiesstraining bekommen haben – zur besseren Integration.

    Manche dieser zum Teil inszenierten School Shootings, wie zum Beispiel Sandy Hook, werden von den Eliten eigens zu dem Zweck arrangiert, um die Bevölkerung entwaffnen zu können.

    Stufe 1: Man entwaffne die eigene Bevölkerung.

    Stufe 2: Man importiere hochgefährliche Terroristen, die sich mit Hilfe ihrer islamischen Underground-Connections aus Osteuropa ganz leicht Waffen beschaffen können.

    Stufe 3: Das grosse Gemetzel an den Einheimischen möge beginnen.

    Die Merkel setzt sich ab in ihre Ranch auf Paraguay und geniesst dort das grosse islamische Schlachtfest aus der Ferne – Honeckers Spätrache könnte man es nennen.

    Man kennt den Spruch mancher hier lebender Türken: „Erdogan befiehl, wir töten für Dich!“

    Wen sie wohl töten wollen?

  2. Der linke Demokratenabschaum kann die Niederlage nicht verwinden.
    Sie sind nicht nur kriminell sondern auch grottendämlich.
    So bringen sie jeden anständigen US-Bürger gegen sich auf.
    Erst wenn die Clintons hinter Gittern sitzen wird Ruhe herrschen.

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