Alarm: Linkes U-Boot auf dem Tichy-See aufgebracht

Der legendäre Blockbuster „Das Boot“ soll neu verfilmt werden und wieder Millionen Zuschauer fesseln, wie schon in den Achtzigern, als der Regisseur Wolfgang Petersen mit seinem Meisterwerk das  Ticket nach Hollywood löste.

Passend dazu tobt gerade eine U-Boot-Schlacht in den alternativen Medien und der Alternative für Deutschland, als sollte auf diese Art subversiv Werbung betrieben werden, aber wahrscheinlich handelt es sich nur um eine ganz normale Synchronizität. Während man bei der AfD noch an den Radarschirmen hängt und nicht genau weiß, wer zur welcher Flotte gehört, ist auf dem Tichy-See ein mutmaßlich linkes U-Boot aufgebracht worden – die Dschunke Anabel, so berichtet jedenfalls ein andauernder Philosoph.

Das U-Boot soll zudem einige Verbal-Torpedos abgefeuert haben:

Epoch Times und Philosophia perennis sind „Müll“ und „Rotz“ – ziemlich scharfe Munition:

„Sorry, ich habe ja noch nie Links von Seiten wie epochtimes und Philosophia Perrenis geteilt und auch schon einmal davor gewarnt, jeden Müll aus dem Internet für bare Münze zu nehmen (Stichwort Quellenkritik). Dabei muss nicht alles immer zwingend falsch sein, was dort veröffentlicht wird, die Methoden sind dennoch zweifelhaft.Was aber mittlerweile auf diesen Seiten als Artikel durchgeht, geht teilweise auf keine Kuhhaut mehr. Im übrigen kriege ich das auch nur mit, weil irgendwelche Leute diesen Rotz hier bei FB posten. Ich bitte daher davon abzusehen, weiterhin Links dieser Seiten (und noch schlimmerer Quellen) unter meine Postings zu setzen, da dies dieser Seite schadet und es für den pol. Gegner so ein Leichtes ist, euch abzuurteilen.“

Das geht ja mal gar nicht, wenn man selbst auf dem dünnen Eis des vom Einknick bedrohten Tichy-Sees wandelt. Der Philospoph begab sich auf Tauchgang in die Untiefen des Gewässers und förderte verstörende Beweise zutage. Die Dschunke Anabel war vor nicht allzu langer Zeit noch unter anderer Flagge unterwegs – die Reederei hat ihren Sitz in Goslar. Das junge Fräulein hat auch mal bei der CDU angeheuert, tauchte dann wie erwähnt bei den Linken auf und fischt nun im Tichy-See nach Komplimenten.

Wer die Geschichte jetzt nicht so ganz verstanden hat, möge sich dieser Version in leichter Sprache bedienen – aber nicht vergessen – si tacuisses philosophus mansisses …

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