AKW Tihange: Sicherheitsbeamter erschossen – Zugangsausweis gestohlen

Der Schrottmeiler verbreitet in der Grenzregion auch ohne Terrorismus genügend Angst und Schrecken.

tihange photo
Photo by akbyte

Jetzt aber berichtet der Focus, dass bereits am Donnerstag ein Wachmann von Unbekannten erschossen wurde und sein Sicherheitsausweis verschwunden ist.

728 x 90 (Super Banner) Goldbarren & -münzen günst

Mit dem Ausweis war ihm der Zugang in sensible Bereiche möglich. Ob die “Unbekannten” nun mit der gestohlenen ID-Card tatsächlich in das AKW eindringen können, ist aber mehr als fraglich.

Möglicherweise haben sie nun wichtige Kenntnisse über die Sicherheitsstandards erlangt, aber mit der ID eines Toten, die aus dem System längst gelöscht sein dürfte, könnte sicher niemand in die “sensiblen” Bereiche vordringen.

Gelungen ist den Unbekannten aber immerhin, einen sensiblen Nerv zu treffen, denn Terrorismus und Kernkraft, das weckt tiefsitzende Ängste. Von den Tätern fehlt natürlich jede Spur.

Anzeige

für eine Banküberweisung finden Sie die Kontonummer im Impressum

Opposition 24 unterstuetzen
Ihre Email Adresse:

Hinweis zu den Kommentaren

Kommentare geben nicht die Meinung der Redaktion wieder!
Redaktion
Über Redaktion 6092 Artikel
Frisch aus der Redaktion

1 Kommentar

  1. Die belgischen Atomkraftwerke liegen ideal, um bei einem GAU Belgien, Deutschland, Frankreich, Luxemburg, Holland und England zu treffen…

    Und zwar in Deutschland die dichtbevölkerte Rheinschiene.
    In Frankreich der wirtschaftlich bedeutsame Raum Paris.
    Und England der reiche Süden.

    Und Belgien und Holland als Ganzes.

    Allerdings dürfte es nicht ganz so einfach sein, ein Atomkraftwerk in die Luft zu jagen. Da müsste man schon genau wissen, welche Teile gleichzeitig zerstört werden müssen, damit das gelingt. Und aufgrund der massiven Bauweise, wird ein Selbstmordgürtel nur begrenzt Schaden anrichten.

Kommentare sind deaktiviert.