Aktion Arschloch oder Initiative Inzest?

Die Ärzte auf dem Schweiger Trip

initiative InzestSogar die BILD macht fett Werbung für die Aktion Arschloch, die den Ärztesong „Schrei nach Liebe“ als Zeichen gegen Fremdenfeindlichkeit wieder ganz hoch in die Charts bringen soll.

Das hat gerade noch gefehlt, haben doch schon Schweiger und der Halboktaven -„Sänger“ Campino kräftig vorgelegt. Aber auf der Empörungswelle ist noch genug Platz, um ein paar EuroDollar mit zu nehmen – natürlich nur für den guten Zweck.

Bald ist wieder Wahlkampf und die nächste Gelegenheit für die alternden „Punks“ sich bei der bunten Multikultisekte einzuschleimen.

Einen Song zum Wahlprogramm der Grünen Jugend gibt es auch schon: Geschwisterliebe!

Denn die wollen immer noch den Inzest unter Geschwistern legalisieren.

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3 Kommentare

  1. Man mag von dieser Aktion halten, was man will, sollte aber dennoch die Tatsachen widergeben! Ich gehe schwer davon aus, dass ihr die Fakten und Sachlage recherchiert habt. Die Aktion Arschloch stammt NICHT von den Ärzten, sondern von einem Gerhard Torges, der diese Aktion ins Leben rief. Die Band wurde damit automatisch in eine Bringschuld gebracht, nachdem aus der Community in Facebook die Idee aufkam, die Einnahmen daraus zu spenden. Daraufhin sind u.a. SWR3 an die Band herangetreten mit dieser Aktion und der Spenden-Idee.

  2. schau ich mir die Texte der Ärzte an, facepalming … dann weiß ich, dass sind nicht meine Lieder – wenn auf diesem Niveau in D. Inzest, Xenophobie und Vorurteile bekämpft wird, dann gute Nacht D. Aufklärung geht ganz bestimmt anders – irgendwo schwant mir, dass auch diese Art mit Vorurteilen umzugehen, nichts anderes ist, als die Endlosschleife der Bestätigung genau dieser Vorurteile.

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