Afrikaner ticken im Dortmunder Hauptbahnhof aus

Dortmund: Zwei Gruppen von jungen Männern gingen vergangenen Samstag aufeinander los, berichtet die Polizei. Dabei bewarfen sich die eritreischen Staatsangehörigen auch mit Glasflaschen. Mehrere Personen wurden leicht verletzt.

Nach Angaben von Zeugen gingen gegen 06:00 Uhr am Samstagmorgen zwei Gruppen von Männern, im Personentunnel des Dortmunder Hauptbahnhofs aufeinander los. Einsatzkräfte der Bundespolizei trennten die insgesamt 10 Personen, die sich offensichtlich in ihrer Muttersprache lautstark beleidigten.

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Erste Ermittlungen ergaben, dass die Eritreer zuvor auf einer Veranstaltung in der Dortmunder Nordstadt aneinander geraten waren. Als sich die beiden je fünf Personen starken Gruppen im Dortmunder Hauptbahnhof wiedertrafen, sollen die Fäuste geflogen sein. Zudem hätten sich die verfeindeten Lager mit Glasflaschen beworfen.

Mehrere Personen erlitten durch die körperlichen Auseinandersetzungen leichte Verletzungen in Form von Schürf- und Platzwunden. Eine Person musste in eine Klinik eingeliefert werden.

Bundespolizisten sicherten Videoaufzeichnungen und leiteten gegen alle Personen die aus Hamm, Iserlohn, Marl, Darmstadt, Rötha und Dortmund stammen, ein Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung ein. Die Ermittlungen zum Hergang der Schlägerei dauern an.

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4 Kommentare

  1. Zitat: “…Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung…”

    Was bezeichnen die als Ermittlungsverfahren – so etwas gibt es nur für deutsche Verkehrssünder und AfD-Mitglieder…
    Aber für unsere Goldstücke?
    Personalien feststellen…DU…DU sagen und dann dürfen die “Goldstücke” nach 1 Stunde wieder gehen. Und wenn die dann eine Frau anfallen, fragt der Richter die Frau: “Haben Sie das vielleicht nur geträumt…kann ja mal passieren -oder..”

  2. wie albern, wie lange noch??
    “Ermittlungsverfahren” , ich ‘roll mich vor Lachen.
    Glauben die Einsatzkräfte allen Ernstes an das was sie tun??
    Wenn die “unter sich sind” – lass sie doch, mischt euch doch nicht ein.
    …. kopfschüttel….

  3. Flaschen schmeißen, hier in Doitschland, geht’s noch? Bevor die Primaten zurück in ihre Steinzeit spediert werden, können sie unter bewaffneter Aufsicht noch Kehrwoche üben. Da lernen sie was für’s Leben.

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