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Die Bundesanwaltschaft hat am 12. August 2019 vor dem Staatsschutzsenat des Oberlandesgerichts Koblenz Anklage gegen den deutsch-afghanischen Staatsangehörigen Abdul S. erhoben.

Der Angeschuldigte ist des Landesverrats in einem besonders schweren Fall hinreichend verdächtig, heißt es weiter.

Abdul S. war seit Jahren als Übersetzer und Landeskundlicher Berater bei der Bundeswehr tätig. In dieser Eigenschaft gab er Erkenntnisse an einen iranischen Nachrichtendienst weiter, wobei die übermittelten Dokumente ein Staatsgeheimnis darstellten. Er war  am 15. Januar 2019 festgenommen worden und befindet sich seitdem in Untersuchungshaft.

1 KOMMENTAR

  1. Warum lässt man solche … in die Deutsche Armee. Ist ja keiner Deutscher und immer eine potentielle Gefahr.
    Weg damit. Die brauchen hier keine Wohnung und bestimmt keinen Arbeitsplatz. Die haben hier nichts verloren und da sie immer Scheiße bauen, können sie zurück in ihre geliebte Heimat. Fliegen ja sogar freiwillig in den Urlaub dahin.
    Allerdings begehen die Regierenden selbst jeden Tag Landesverrat, also kann er ruhig in seiner Stellung bleiben. Das Reich hätte sowas nämlich niemals zugelassen.

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