Afghane will Fahrradfahrer mit Hammer töten

Hamburg: Ein 31-jähriger Afghane, der im Verdacht steht, heute Morgen einen 59-jährigen Fahrradfahrer mit einem Hammer angegriffen zu haben, wird von Beamten des zuständigen LKA 171 dem Haftrichter zugeführt.

Der 59-Jährige befuhr mit seinem Fahrrad den Radweg des Curslacker Neuer Deich in Richtung Bergedorf. Plötzlich trat ein Mann an den Fahrradfahrer heran, sprach ihn kurz an und schlug ihm unvermittelt mit einem Hammer gegen den Kopf. Dem Geschädigten gelang es, mit seinem Fahrrad zu flüchten und die Polizei zu alarmieren. Der Geschädigte wurde in ein Krankenhaus transportiert, konnte dieses nach ambulanter Behandlung aber zwischenzeitlich wieder verlassen. Der mutmaßliche Täter, ein 31-jähriger Afghane konnte in seiner Wohnung, in der eine Scheibe zerschlagen war und zu der Blutspuren führten, angetroffen und vorläufig festgenommen werden. Ein Hammer wurde unter einem Küchenschrank in der Wohnung aufgefunden und sichergestellt. An der Kleidung des Tatverdächtigen befanden sich Blutanhaftungen und seine Optik entsprach der abgegebenen Täterbeschreibung. Möglicherweise liegt bei dem Tatverdächtigen eine psychische Erkrankung vor.

Der Beschuldigte wird einem Haftrichter zugeführt. Die Ermittlungen dauern an.

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5 Kommentare

  1. Es ist schoin dramatisch peinlich, wie die, die ermitteln sollen, schon vorab die strafmildernden Umstände postulieren. Das steckt System hinter. Mir kann keiner erzählen, dass ermittelnde Polizeibeamte eine derart fundierte psychologische Ausbildung haben, das erkennen zu könenn. Im Gegenteil. Ich kenne einige die recht einfach gestrickt sind und Mühe haben halbwegs fehlerfreies Deutsch zu schreiben. Das ist keine Häme nur ein simple Feststellung.
    Dieses Urteil würde sich ein Psychologe nicht einmal nach einer Stunde im Gespräch mit dem Delinquenten erlauben.

  2. Noch ein behämmerter Mohammedaner. Vermutlich wollte er ganz einfach das Fahrrad in Besitz nehmen. Wer die Macht hat, der hat das Recht. Das ist islamisches Faustrecht in Afghanistan.

    Das ist keine psychische Erkrankung, sondern eine Geisteskrankheit, die man Islam nennt, denn der Islam macht die Menschen psychisch krank, genau so wie der Nationalsozialismus auch.

    Wir haben es hier mit einem grundlegenden interkulturellen Missverständnis zu tun: Aus der Sicht eines Deutschen wäre ein solches Verhalten schon Ausdruck einer psychischen Erkrankung, aber im Kontext des islamischen Kulturraumes muss ein solches Verhalten als normal bezeichnet werden, ganz einfach weil es der islamischen Norm entspricht. Muslime sind nun einmal sehr gewalttätige Menschen.

    Ob diese Leute tatsächlich geisteskrank sind im klinischen Sinne, ist schwer zu sagen, denn aus heutiger Sicht sieht erscheint auch das Verhalten der Nazis im Dritten Reich geisteskrank, damals galt es aber als normal. Die kulturellen Normen wandeln sich im Laufe der Zeit, und somit auch was als nicht normal gilt.

    Angenommen wir haben es hier tatsächlich mit Geisteskranken zu tun, dann stell sich schon die Frage warum die Merkel denn so erpicht darauf war Deutschland mit Massen von Geisteskranken zu fluten. Warum hasst sie Deutschland so sehr, warum will sie Deutschland kulturell vernichten?

    Ausserdem denke ich, es handelt sich hier auch um eine Zumutung für Deutsche mit psychischen Problemen, weil auf diese Weise deren Ansehen beeinträchtigt wird. Tatsache ist, dass laut Kriminalitätsstatistik Deutsche mit psychischen Problemen weniger häufig Straftaten begehen, als Deutsche ohne psychische Erkrankungen.

    Bei Mohammedanern könnte die Sache allerdings anders aussehen. Extrovertierte verhalten sich in psychisch schwierigen Situationen ganz anders als Introvertierte. Man könnte es verkürzt so sagen: Introvertierte Deutsche begehen Selbstmord, extrovertierte Mohammedaner begehen einen Mord.

  3. Früher, als noch so friedlich damals war, haute man mit dem Hämmerchen das Sparschwein, zumindest der einst zugereiste, unvergessene Chris Howland alias Mr. Pumpernickel mit seiner lustigen Hämmerchen-Polka. Inzwischen, wohl auch wegen der Negativzinsen, ist unsere Regierung emsig dabei, das Sparschwein gegen Radfahrer und die Bevölkerung gegen zugereiste, traumatisierte Psychopathen auszutauschen. Eine seltsame Vorstellung des Hammer-Heimwerkers aus Afghanistan an Geld zu kommen, denn so ein Radfahrer sieht nur recht selten tatsächlich wie ein radelndes Sparschwein aus und bekommt auch keine Münzen in den Schlitz geschoben, oder? Allahu münzbar…

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