Afghane schlägt mit Hammer auf Landsmann ein

Hille: Nachdem ein 31-jähriger Zuwanderer aus Afghanistan in der Nacht zu Freitag im Hiller Ortsteil Eickhorst einen 18-jährigen Landsmann mit Hammerschlägen attackiert und verletzt hatte, sitzt der Täter nun in Haft.

Das verletzte Opfer, bei dem keine lebensbedrohlichen Verletzungen vorlagen, verblieb dennoch nach der Tat stationär im Krankenhaus Lübbecke.

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In der Nacht zu Freitag war auf der Leitstelle der Polizei Minden-Lübbecke kurz vor 3 Uhr ein Notruf eingegangen. Der Anrufer (36) berichtete über eine Auseinandersetzung in einem Mehrfamilienhaus.

Als die Beamten dort eintrafen, hielten sich dort mehrere afghanische und andere Staatsangehörigeauf.

Ein 18-jähriger hatte Kopfverletzungen, war jedoch ansprechbar. Auch den Angreifer (31) trafen die hiesigen Einsatzkräfte an und nahmen ihn noch vor Ort fest.

Aufgrund der Sprachbarriere gestaltete sich die Befragung zum Tathergang vor Ort als schwierig. Da auch ein Kapitaldelikt nicht ausgeschlossen werden konnte, wurde unter der Leitung von Kriminalhauptkommissar Thorsten Stiffel von der Polizei Bielefeld eine Mordkommission eingerichtet. Ein Spurensicherungsteam untersuchte den Tatort am Freitagvormittag auf mögliche Spuren des Tatgeschehens.

Unter Hinzuziehung eines Dolmetschers führte die Mordkommission im Laufe des Freitags die Vernehmungen durch. Hierbei erhärtete sich der Tatverdacht gegen den 31-Jährigen.

So soll der Beschuldigte im gemeinsamen Schlafraum mit einem Hammer auf sein Opfer eingeschlagen haben. Dieser konnte den Angriff zum Teil abwehren.

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1 Kommentar

  1. Der Vizepräsident der EU-Kommission Frans Timmermans ist ein Verfechter einer multikulturellen Gesellschaft in Europa und weltweit. Der Niederländer ist sicher, dass die Zukunft der Menschheit nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen beruhen werde sondern auf einer vermischten Superkultur. In Europa habe es immer Migrantion und vermischte Kulturen gegeben. Europäische Werte würden bedeuten, dass man multikulturelle Diversität zu akzeptieren habe. In einigen Teilen Europas betrachte man die multikulturelle Entwicklung als eine Gefahr. Aber, so Timmermans, Diversität sei das Schicksal der Menschheit. Man müsse die Schwierigkeiten überwinden, sonst könne Europa kein sicherer Platz ohne Krieg bleiben.

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