Afghane geht mit Messer auf Scheidungsanwalt los

Limburg-Eschhofen: Scheiden tut weh, in diesem Fall traf der größte Schmerz einen Anwalt für Familienrecht.

Gegen 18:50 lauerte ihm einer seiner Mandanten auf und forderte die Herausgabe von Dokumenten. Es handelt sich bei dem Täter um einen 47jährigen “afghanischstämmigen” Mann. Als der Anwalt sich weigerte, die Papiere herauszugeben, zückte der Mann ein Messer und stach mehrfach auf den Juristen ein.

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Eine Anwohnerin beobachtete die Szene und rief die Polizei, die den Messerstecher noch am Tatort festnehmen konnte.

Der Anwalt wurde mit Stichverletzungen an Brust und Arm in ein Krankenhaus eingeliefert. Sein Zustand soll zum Glück nicht lebensbedrohlich sein.

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3 Kommentare

  1. Messer scheinen bei den zustroemenden Muselpilgern ein beliebtes Geraet zu sein. Fleissige Hand-Werker sind das – Weiter so!

  2. Dank Merkels Verfassungsbruch hat heute sowohl die Messerindustrie als auch der Bereich des Rettungswesen und der Intensivpflege rasante Zuwächse zu verzeichnen.

    Merkels Wirtschaftsaufschwung – da wäre wohl selbst Ludwig Erhard neidisch gewesen.

    Der konnte ja blos die Industrie beleben. Merkel kann das gleichzeitig mit dem Dienstleistungssektor.

    Schade nur, dass die Kunden nicht selbst die Kosten bezahlen können. Aber mit solchen Details können sich dann zukünftige Generationen beschäftigen. Das kratzt doch eine Multikulturalistin nicht solange man die Deutschen noch auspressen kann…

  3. Da unser Land kulturell bereichert wird, müssen die Professoren an den Universitäten nun ihre Vorlesungen auch für das Jurastudium erweitern.

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