AfDer Livestream Party: Der nächste Aufschrei kommt am Wochenende

Nach der „Causa Höcke“ bei der nach der Methode Pirincci über die umstrittenen Aussagen des Thüringers berichtet wurde und es gleich Strafanzeigen im Dutzend hagelte, droht spätestens am Wochenende der nächste Skandal, bei dem das Establishment eine weitere AfDer Livestream Party feiern kann.

Es wird sich schon etwas finden lassen, wenn 200 geladene Journalisten den Reden von Wilders und Le Pen lauschen, wie sich die Vertreter der europäischen Rechtsparteien über Trump äußern, der dann bereits US-Präsident ist und was über die Migrationskrise gesagt wird. Ganz aufmerksam werden auch jene ausgeschlossenen Journalisten lauschen, die sich nur mit der Übertragung im Internet begnügen dürfen, falls denn Youtube nicht wieder sperrt.

Alle wurden sie mehrfach abgewatscht, Petry und von Storch mit den verdrehten Darstellungen zu Schießbefehl-Aussagen, Gauland tappte in die Boateng-Falle und Petry holte sich noch mal ordentlich Prügel wegen „V wie völkisch“ – übelstes Nazisprech, wie die Presse einhellig attestierte.

Die SPD fordert wieder einmal, dass zumindest ein Teil der AfD jetzt endlich vom Verfassungsschutz beobachtet werden soll, was prima als Ablenkung vom eigenen Spendenskandal fungiert, bei dem es sogar zu einer Verhaftung kam. Auch die Grünen sind empört wie immer, dabei sollten sie eher stolz sein, dass sie es als einzige Partei geschafft haben, eine „Frau“ ohne Studienabschluss als Chefin an einer Hochschule zu platzieren. Würde man jetzt noch erwähnen, wie viele LINKE mit einer Strafanzeige gegen Höcke von ihrer Stasivergangenheit und RAF-Sympathie abzulenken versuchen, würde der Artikel keine Ende finden.

Warten wir auf’s Wochenende, da kommt das Christkind mit einem Gabenkorb voller Rechtspopulisten für die Berufsdenunzianten und es darf wieder kräftig gehetzt und verpetzt werden. Für letzteres gab es früher noch Klassenkeile, heute gehört es zum gut(menschlich)en Ton und dient dem Klassenkampf.

Prost Mahlzeit – das ist wahrlich kein schöner Land zu dieser Zeit.

V wie völkisch

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2 Kommentare

  1. Die AfD tut alle menschenmögliche, nach besten Kräften, sich beim Wähler unwählbar zu machen.
    Die ganzen schmachsinnigen „Nachbarschaftstreitereien“ im Vorstand erinnern mich an 2 Rentner, die sich vor lauter Langeweile gegenseitig vor den Kadi schleppen wieder und immer wieder wegen Nichtigkeiten. „Dein Hund hat aber auf meinen Rasen gemacht“. Dass der Landesvorsitzende Junge von Rheinland-Pfalz nicht Gastgeber der Tagung am Samstag sein darf, ist der typische Hahnenkampf einer Parteispitze oder Teilen davon, die sich diese Partei aus eigensüchtigen Motiven zur Beute machen wollen.
    Dass man unliebsame weil kritische Presse aus dem Saal verbannt gehört dazu. Merke:
    Wenn ein Volk vor seiner Regierung Angst hat haben wir eine Diktatur.
    Wenn eine Regierung vor ihrem Volk Angst hat, haben wir Demokratie
    Das ist die merkel´sche Vorgehensweise: alles was nicht duckt und dienert wird weggebissen oder ausgegrenzt.

    • Ist Presse denn nur „kritisch“? Die fallenden Abonentenzahlen der MS-Presse zeigen, daß die deutsche Intelligenz sich abwendet.
      „If you don’t read the newspaper you are uninformed, if you do read the newspaper you are misinformed.“ — Mark Twain

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