AfD-Studie: „Wie es wirklich um Deutschland steht“

Jörg Meuthen – Foto: O24

AfD-Bundessprecher Jörg Meuthen hat gemeinsam mit der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag die Daten- und Faktensammlung „Wie es wirklich um Deutschland steht“ vorgestellt.

„Ich freue mich, dass es nun diese Daten- und Faktensammlung gibt: Sie führt sachlich und nachprüfbar vor, welchen erheblichen Herausforderungen sich die bundesdeutsche Politik stellen muss und auf wie vielen Feldern die Regierung versagt hat. Wer jetzt noch glaubt, Deutschland gehe es gut, steht nicht auf der Seite der Fakten“, erklärt Jörg Meuthen.

Die Studie vermittelt einen umfassenden Überblick über den aktuellen Zustand der Bundesrepublik Deutschland. Federführend war Dr. Frank Grobe, Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag.

„Hier werden Informationen, die aus Parlamentarischen Initiativen stammen, in Verbindung mit anderen seriösen Quellen gebracht, um ein Gesamtbild der aktuellen Situation in Hessen und Deutschland aufzuzeigen. Mit diesem Ansatz wollen wir einen Beitrag dazu leisten, die Diskussion zu versachlichen und auf drängende Probleme hinzuweisen“, so Robert Lambrou, Vorsitzender der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag.

„Mein wichtigstes Ziel bei der Erstellung dieser Studie war es, Aufklärung zu betreiben, damit wir nicht auf Grundlage von Fake News, sondern auf Grundlage von verifizierten Fakten darüber reden können, in welcher Lage sich unser Land befindet und wo Handlungsbedarf besteht“, sagt Grobe. „Wir haben mit Absicht kein Fazit unter jeder Folie zusammengetragen. Die Zahlen sprechen für sich und jeder Bürger kann sich seine eigenen Gedanken dazu machen.“

PDF: AfD-FraktionimHessischenLandtag-WieeswirklichumDeutschlandsteht

4 KOMMENTARE

  1. Super , danke für diese Studie, einem wird schwarz vor Augen, es ist noch viel schlimmer als gedacht.
    Gott schütze uns.

  2. Was genau meint dieser Herr Grobe genau mit Fake-News? 2-3 Beispiele zur Hand oder nur mal ebend Mainstreamsprech übernommen und bestätigt?

    Übrigens, die steuergeldfinanzierte AFD-Vorgängerstudie befasste sich mit „Worten“ und „Redewendungen“ die AFD’ler keinesfalls verwenden dürfen. Schließlich muss man erwachsenen Menschen (die sich befähigt fühlen Deutschland zu retten) genauestens erklären, dass man xxxxxxxxxxxxxxicker nicht sagt.

    Aber gut, nun liegt die Studie samt allerneuester Erkenntniss ja auf dem Tisch, nun wird sicher alles gut und die AFD kann ordenlich Meter machen. Sicher hat das gesamte Parlament bereits um Abschriften gebeten. AFD Studien sind derzeit voll der Renner.

    Ach ja,
    was kostet so ne Studie denn genau? Und wer genau verdient ordenlich daran? Gabs Sonderprämien für Wochenendarbeit?

    • Das wüsste ich auch gerne, was diese Studie gekostet hat und was andere Studien gekostet haben und wie viel Geld insgesamt für Studien ausgegeben worden ist.
      Möglicherweise müsste man da eine Studie über die Kosten von Studien machen lassen, um das in Erfahrung zu bringen.

  3. Noch eine Zugabe von uns: Strukturell lastet ferner die Erosion der Wettbewerbsfähigkeit auf der deutschen Wirtschaft. Diese hat sich nach Einschätzung vieler Experten in den vergangenen Jahren substanziell verschlechtert. Im “Ease of Doing Business Index” der Weltbank – einem Gradmesser für die Geschäftsfreundlichkeit von Volkswirtschaften – rutschte Deutschland zuletzt fünf Jahre in Folge ab. Aktuell belegt die Bundesrepublik nur noch den 24. Platz und ist hinter Länder wie Nordmazedonien und Georgien zurückgefallen. Gegenüber Reuters beklagt der Chefvolkswirt der Commerzbank, dass darüber hinaus die verkehrliche und digitale Infrastruktur wegen unzureichender Investitionen mangelhaft sei. Diese Erosion der Wettbewerbsfähigkeit schlage sich mittlerweile sogar in den harten Daten nieder. So entwickele sich das deutsche BIP seit Beginn des Abschwungs Anfang 2019 verglichen mit dem Rest des Euro-Raums nur noch unterdurchschnittlich.

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