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Foto: draskovic / 123RF Standard-Bild

Der Verein „Kultur Zentrum für Migranten“ hat im Luckenwalder Rathausblatt „Pelikan Post“ für ein islamisches sogenanntes Opferfest im Nuthepark geworben.

Dazu die stellvertretende AfD-Landesvorsitzende Birgit Bessin:

„Dass solche Veranstaltungen mittlerweile im Rathausblatt beworben werden und islamische Opferfeste auf öffentlichem Gelände im Nuthepark stattfinden, zeigt deutlich, dass sich das Gesicht von Luckenwalde auf problematische Weise verändert hat. Islamische Sitten und Gebräuche, zu denen neben dem Opferfest auch viel bedrohlichere Dinge wie Verschleierung, Kopftücher, Zwangsheiraten und Ehrenmord gehören, nehmen immer mehr Platz ein verdrängen unsere gewohnte westliche Kultur.

Man fühlt sich nicht mehr wie in Luckenwalde und wie in Deutschland, wenn man nichtsahnend durch den Nuthepark spazieren geht und dort plötzlich ein islamisches Opferfest mitansehen muss. Das Opferfest gehört nicht zu Luckenwalde und nicht zu Deutschland – es ist fremd in unserer Kultur.“

4 KOMMENTARE

  1. Ich schließe mich der Meinung von Frau Bessin zu 100% an. Was mich aber brennend interessieren würde woher das Geld für die Tiere kommt bzw. wie es erwirtschaftet wurde. Das wäre doch mal eine Recherche wert.

  2. Selbstverständlich ist das Ausbluten und Schlachten von Tieren in der Öffentlichkeit verboten, auch in Luckenwalde. Deshalb hat es auch gar nicht stattgefunden! Das Archivbild suggeriert etwas, das es gar nicht gab. Es wurde kein einziges Tier geschlachtet. Tatsächlich haben die Veranstalter vorwiegend vegetarische Speisen in Tupperdosen mitgebracht, die auch den anwesenden Gästen aus Luckenwalde augenscheinlich gut geschmeckt haben. Eine Besonderheit sollte nicht unerwähnt bleiben: Der Park war hinterher aufgeräumter und sauberer als vorher.

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