AfD-Landesverband Baden-Württemberg erstattet Strafanzeige gegen ver.di

Nachdem der ver.di-Bezirk Süd-Ost-Niedersachsen erst kürzlich eine Handreichung für den „Umgang mit AfD-Mitgliedern in Betrieben und Verwaltung“ veröffentlicht hatte, macht sich ver.di nun offen mit durch den Verfassungsschutz beobachten linksextremen Organisationen gemein.

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Unter dem Titel „Warum die AfD keine Alternative ist“ lud der ver.di-Ortsverein Offenburg zu einer Veranstaltung am 23. März in seine Geschäftsstelle ein. In der Einladung als Referentin aufgeführt war Janka Kluge, Landessprecherin der in Teilen durch den Verfassungsschutz beobachteten linksextremen Organisation VVN-BdA. Auf dem Einladungsflyer hat der VVN-BdA das AfD-Parteilogo mit einem Hakenkreuz verunstaltet. Laut VVN-BdA soll der Vortrag einen Einblick in das vermeintlich reaktionäre Gesellschaftsbild der AfD und ihre frauenfeindliche, nationalistische und gewerkschaftsfeindliche Programmatik geben.

AfD-Landessprecher Ralf Özkara: „Ver.di betreibt hier zusammen mit extremistischen Gruppierungen eine geistige Mobilmachung gegen die AfD. Ich habe heute Strafanzeige wegen Verwendung verfassungsfeindlicher Symbole erstattet, außerdem prüfen wir weitere rechtliche Schritte gegen ver.di.“ Sein Co-Sprecher Marc Jongen ergänzt: „Ver.di scheint nicht mehr der primären Aufgabe einer Gewerkschaft nachzugehen, sondern Hand in Hand mit vom Verfassungsschutz beobachteten Organisationen die Bürger mit unliebsamen Parteibüchern und Meinungen am Arbeitsplatz und in der Gesellschaft systematisch zu mobben.“

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2 Kommentare

  1. DOKU

    http://www.journalistenwatch.com/2017/04/01/ahaus-ver-di-protestiert-seite-an-seite-mit-antifa-gegen-afd/

    Ahaus: Ver.di protestiert Seite an Seite mit Antifa gegen AFD
    1. April 2017

    Am vergangenen Dienstag lud der AFD Kreisverband Borken zu einer Veranstaltung zum Thema Bildung in Ahaus ein. Dies nahmen alle im Ahauser Stadtrat vertretenen Parteien zum Anlass, zu einer Demonstration gegen die AFD in Form eines den Namen „Ahaus bleibt bunt“ tragenden Bündnisses aufzurufen. So fanden sich – nach Angaben der Münsterland Zeitung – etwa 1000 Menschen zusammen, um lautstark ihren Protest gegen die AFD kundzutun.
    Während man von Seiten der Münsterland Zeitung in ihrem alles andere als objektiven und ausgewogenen Bericht, der eines freien, investigativen Journalismus nicht würdig ist, kein Wort darüber verliert, was Gegenstand und Inhalt der AFD Veranstaltung war, scheint man mit Hochgenuß über die Demonstration gegen die AFD zu berichten. So würdigt man die Demo über den einfältigen Zeitungsartikel hinaus mit einem umfangreichen Bilderband in der online-Ausgabe der Zeitung („Ahaus bleibt bunt“):

    https://ahaus.jetzt/bilder

    Beim Lesen des Zeitungsartikels und des Kommentars fragt man sich allen Ernstes, ob Frau von Wangenheim und Herr Schlusemann beim Eintritt in die Redaktionsstube ihren Verstand und Anstand an der Garderobe abgelegt haben. Anders ist der von Worthülsen, Phrasendrescherei und Diffamierung geprägte Zeitungsbericht nicht mehr zu erklären. Verdummung und Denunziantentum in Reinkultur in Deutschland im Jahre 2017!

    Hier der Flyer, mit dem der Verein „queergestellt“ gegenwärtig in Köln zum Protest gegen den im April in der Domstadt stattfindenden Bundesparteitag der AFD aufruft:

    Anstatt seine Energie in den Kampf gegen unliebsame Meinungen einer demokratischen Partei wie die AFD zu investieren, sollte man seitens „queergestellt“ in der Stadt Köln, dem Epizentrum der Islamlobby, der türkischen Kolonialverwaltung DITIB und des türkischen Geheimdienstes in Deutschland, den Kampf gegen Islamisierungsprozesse in unserer freien Gesellschaft und gegen den türkischen Nationalismus/Chauvinismus führen. Aber das würde den wahren „Kampf gegen Rechts“ bedeuten und wahren Mutes bedürfen, der im Kampf gegen die AFD, das heißt gegen friedliche Bürger der gesellschaftlichen Mitte, nicht aufgebracht werden muss.

  2. DOKU

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article163314751/Ein-Besuch-im-ideologischen-Mutterschiff-des-Rechtspopulismus.html?wtrid=newsletter.wdwb..highlights..&r=16650597351840&lid=659350&pm_ln=2033855

    Stein hält Stil von „Compact“ für „Propaganda“

    Beim Start dieser neurechten Denkfabrik im Jahr 2000 habe er noch mit deren Mitgründer Karlheinz Weißmann „an der Wiege gestanden“, sagt Stein. Seitdem hätten sich sowohl er als auch der Autor Weißmann, der in der „JF“ publiziert, von Kubitschek entfernt. Der Bruch habe auch mit Kubitscheks Positionierung noch weiter rechts im politischen Spektrum zu tun, sagt Stein. Inzwischen schrieben nur noch wenige Autoren für beide Medien.

    Um Leser rechts der Mitte buhlt auch der Blog „Politically Incorrect“. Dieser wirbt auf seiner Internetseite mit einer Bikinifrau und ihrem Slogan „islamophob – aber sexy“. Außerdem tummelt sich auf diesem Markt etwa das Monatsmagazin „Compact“ mit Chefredakteur Jürgen Elsässer, das im Zusammenhang mit dem Berliner Weihnachtsmarkt-Anschlag 2016 mit „Merkels Tote, Jägers Tote“ titelte. Den Stil von „Compact“ hält Stein eher für „Propaganda“.

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