#AfD-Kandidat nach Angriff von Linksextremen: „Es hätte Tote geben können!“

Nach dem Angriff auf den Rostocker AfD-Direktkandidaten Stephan Schmidt und sein Team hat sich der AfD-Politiker dazu geäußert und spricht von einem brutalen Angriff, bei dem es auch Tote hätte geben können.

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+++ Brutaler Angriff von Linksextremisten mit Pflastersteinen auf mein Wahlkampfteam und mich +++

Ich bin schockiert über die Brutalität der Gewalt auf die AfD in Rostock. Das ist eine neue Qualität des Hasses gegen Andersdenkende. Sie haben billigend das Leben von Menschen gefährdet.

Unsere Plakatierung in der Rostocker Innenstadt am Freitagabend endete mit einem organisierten und schnell durchgeführten und brutalen Angriff von Linksextremisten. Als wir am Ende der Breiten Straße (höhe Kaufhof) das letzte Plakat in dieser Straße anbringen wollten, griff uns ein vermummter Mob unter lautem Schreien an. Sie warfen Pflastersteine auf unser Wahlkampffahrzeug. Die Schiebetür und das Beifahrerfenster waren offen. Zwei Unterstützer befanden sich im Transporter, ein weiterer hielt sich vor dem Fahrzeug auf. Ich wollte gerade eine 3m Leiter besteigen. Wäre der Angriff 5 Sekunden später erfolgt, wäre ich mit hoher Wahrscheinlichkeit drei Meter in die Tiefe gestürzt. Ein Pflasterstein traf die B-Säule des Transporters. Wäre der Stein nur ein paar cm weiter rechts eingeschlagen, hätte dieser Stein den Kopf unseres Fahrers getroffen. Es wurde eine schwere Verletzung, die bis zum Tod führen kann, eines unserer Unterstützer billigend in Kauf genommen. Ein zweiter Unterstützer saß schutzlos bei offener Schiebetür im Transporter als die Pflastersteine auf das Fahrzeug geworfen wurden. Wir hatten sehr viel Glück. Die feigen Täter konnten nach Eintreffen der Polizei nicht mehr ermittelt werden. Der ganze Angriff wurde in einer fast militärisch organisierten Weise durchgeführt, sodass dieser in nur knapp eine Minute durchgeführt wurde. Das zeigt die neue Qualität der organisierten Gewalt der linken Szene in Rostock.

Wenig später, als wir die Rückfahrt durch die Kröpeliner Straße antraten, wurde unser Transporter erneut von Linken angegriffen. Diesmal waren es ca. 15 Personen. Da wir alle im Fahrzeug saßen, konnten wir schnell flüchten. Die Polizei war diesmal sehr schnell vor Ort und konnte die Personalien der Personen aufnehmen. Ob sie im Zusammenhang mit dem ersten Angriff stehen, kann man zur Zeit nicht feststellen.

Vor nicht mal einer Woche wurde uns eine „Effekthascherei“ seitens der Grünen, Linken und SPD vorgeworfen, weil die Polizei uns im links unterwanderten Stadtteil KTV beim Plakatieren begleitet hat. Linke und SPD hielten die Begleitung der Polizei für übertrieben: „…das muss man aushalten“.
Frau Kröger (Linkspartei): „Die Polizei habe besseres zu tun“.
Herr Sohn (Grüne): „Das ist schon eine merkwürdige Aktion“.
Herr Reinke (SPD): „Effekthascherei“.

Ich bin sehr gespannt auf die Aussagen von Herrn Sohn, Herrn Reinke und Frau Kröger. Höchstwahrscheinlich werden sie sich nicht äußern oder gar von „kreativen Protest“ sprechen. Ich fordere Sie auf:
Haben Sie den Mut zur Wahrheit und sprechen Sie endlich die Gewalt von links an! Bekämpfen Sie die Extremisten in unserer Stadt! Streichen Sie endlich die Fördergelder, die den Linksextremismus in Rostock mitfinanzieren!

Zur Info an die linken Parteien: Aufgrund der schwierigen Sicherheitslage und der Gefährdung der Gesundheit für Unterstützer der AfD in Rostock, werden wir ab sofort jede Aktivität im öffentlichen Raum der Polizei im Vorfeld melden.

Quelle: Facebook

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4 Kommentare

  1. Das waren eh wieder bezahlte linke wie in Hamburg auch.ich hoffe das man am 24. die schwarzen, grünen und roten endlich zu Grabe trägt. Alles was dann regierenkönnte ist besser wie letzten 30 Jahre. Ja ist wunschdenken, wird eh beschissen das sich die Balken biegen, gute Nacht dann Deutschland.

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