AfD in Mainz blockiert – Ministerpräsidentin Dreyer missbraucht ihr Amt für antidemokratische Stimmungsmache

Umzug musste abgesagt werden

Hunderte Gegendemonstranten blockierten in Mainz die Kundgebung der Alternative für Deutschland.

Gleich zu Beginn wurde ein junger Mann, wegen des Verdachts auf Raub einer Deutschland-Fahne in Gewahrsam genommen.

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Im strömenden Regen warteten die Teilnehmer, von denen nur knapp 400 bis in den eingekesselten Bereich vordringen konnten, vor allem auf die Rede von Frauke Petry.

Frauke Petry photo
Photo by opposition24.de

Im Vorfeld hatte SPD Ministerpräsidentin Malu Dreyer zum Protest gegen “Fremdenfeindlichkeit und Rechtspopulismus” ermutigt und damit ihr Amt für Stimmungsmache gegen den politischen Gegner missbraucht.

Unter dem Motto “Mainz ist bunt statt braun” verhinderten die Bündnisse von Kirchen, Gewerkschaften und Parteien mit Ausnahme von CDU und FDP den Umzug der Demonstranten entlang der geplanten Demoroute. Die Polizei sah sich offenbar nicht in der Lage, die Teilnehmer vor Angriffen zu schützen.

Uns haben Meldungen erreicht, dass die Polizei den Zugang für Teilnehmer erschwert und sogar Besucher  abgewiesen haben soll. Trotz des massiven Polizeiaufgebots schafften es allerdings Angehörige der Linksjugend in den abgesperrten Bereich vorzudringen und ein Transparent zu entfalten.

Linksjugend photo
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Inhaltlich wurden in den Reden die Kernforderungen der AfD vorgetragen: Einhaltung der Gesetze zur Asylkrise und mehr direkte Demokratie – keine Einschränkungen der Bürgerrechte, wie es seit 2001 nach den Terroranschlägen in den USA der Fall durch Ausweitung der Kontrollen sei, so Frauke Petry.

“Wir fordern die Medienvertreter dazu auf, endlich anzuerkennen, dass es kontroverse Meinungen geben muss – … und dass sie mit ihrer einseitigen Berichterstattung aufhören!”

Die Teilnehmer forderten neben “Merkelmussweg” auch den Abgang von Ministerpräsidentin Malu Dreyer.

Merkel afd photo
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8 Kommentare

  1. Es ist soweit – die Linken Kräfte greifen zum Äuersten und wundern sich tatsächlich noch über rechte Gewalt. Ansätze von 1933 -nun umgekehrt lassen
    grüßen. Sogar die Ministerpräsidentin tritt das gesetz mit Füßen.

    Erich Richter

  2. Wenn die liebe Malu meint, damit irgendetwas zu erreichen, hat sie sie sich in den Finger geschnitten. Der Staat und seine Repräsentanten offenbaren ein großes Defizit im Demokratieverständnis. Ein klassisches Beispiel, dass die Polizei politisch eingesetzt wird. Das heißt, wenn der Bürger nicht mehr auf die Neutralität der Polizei vertrauen kann, ist auch hier wieder ein Stein herausgebrochen worden. Der kleine Polizist darf auch noch den Kopf für die Schlägertruppen hinhalten, die seine Regierung, seine vorgesetzten Parteibonzen und die Parteibonzen seiner Gewerkschaft selber zur Unterstützung ihrer Machterhaltung aufbieten. Unsere rotgrüne Grütze lernt halt immer aus der Geschichte, nur anders herum, als sie uns immer weismachen will.
    Also für Wähler, die sich noch nicht entschieden haben, dass sollen ja immerhin so um die 30 Prozent sein, sind solche Vorgänge Entscheidungshilfen. Gerade für solche , die noch zwischen dem CDU- Blondchen und der AFD schwanken.
    Aber, die Strategie bei der lieben Malu kann aber auch sein, dass die CDU dadurch weniger Stimmen bekommt und sie ihre rotgrüne Grütze weiter anrühren kann. Für die AFD ist beides gut. Den Altparteien geht der Arsch auf Grundeis, weil sie um ihre Pöstchen zittern. Da beißen sie die Konkurrenz mit allem weg, was sie finden können.

  3. Die Polizei in RP ist voll unter der Knute der SPD Mafia, die Kurt Beck an Dryer übergeben hat. Die Dame wurde nicht mal gewählt und spuckt hier große Töne. Wer übrigens die AfD als Nazis bezeichnet, verwechselt auch den Musikantenstadl mit Heava Metal Fans. Deutschland ist nicht ganz dicht – weiter so!

  4. Ich bin der Meinung,daß es vollkommen egal ist,ob die AfD ein öffentliches Forum bekommt oder nicht.Sie ist heute bekannt und jeder weiß ,daß Sie die einzige noch demokratische Partei in Deutschland ist und so etwas stört die Altparteien.Sie wird ihren Weg machen und wenn die Funktionäre noch so laut schreien.Die Herrschaft der Systemparteien,die sich den Staat zur Beute gemacht haben, geht dem Ende zu.

  5. Also, wer den Nationalsozialismus als ‚rechte Ideologie’ bezeichnet hat etwas Grundsätzliches nicht verstanden.

    Der Lenin’sche, der maoistische Kommunismus und der Stalinismus ist, wie der Nationalsozialismus eine speziell ausgeprägte Form von Kommunismus, also alles Brüder im Geiste und eine „LINKE Ideologie“. (man möge sich hierzu Stalins Reden anhören).

    Und nicht zu vergessen, Stalin hatte durch die deutschen Kommunisten, aus der Kaderschmiede Stalins, Hitler erst an die Macht gebracht!

    Der nationale Gedanke war nicht Ideologie sondern Methode, wie heutzutage der antinationale Gedanke (bis hin zum deutschen Volkstod) als Methode verwendet wird, den Menschen ein uniformes Verhalten aufzuzwingen und ihnen die Freiheit zu nehmen.

    Der Sozialismus hat über 100 Millionen Menschen das Leben gekostet — es ist genug!

    Und die linken Sozialisten versuchen wieder mit denselben Methoden wie 1933 das Land unter sozialistischer Kontrolle zu bringen, durch Propaganda und Gewalt!

    Aber eins muss man den Linken lassen – sie verstehen es perfekt die Verantwortlichkeit der ‚eigenen Schuld’ dem anderen Lager aufzubürden.

    • Hallo Herr Fritz Huber ,
      Genau so sehe ich es auch .
      Frau Merkel macht alle Parteien kaputt .
      Was hier gerade abläuft ist Chaos hoch sieben.
      Wir brauchen dringend eine konserative Partei in Deutschland und vor allen Dingen eine Opposition im Bundestag die frau Merkel treibt.
      Ich verstehe es auch nicht warum Schäuble nicht die Stunde genutzt hat !!!
      Ich wünsche der AFD viel Erfolg !!!

  6. Nun, damit hat sich Frau Dreyer ge-out-et.

    Grundsätzlich sollte es meinem Empfinden nach endlich verboten werden,
    dass Demonstrationen UND Gegendemonstrationen an dem gleichen Tag stattfinden.

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