AfD Hotel-Affäre: Staatsanwaltschaft ermittelt wegen Vergewaltigung – Büttner beteuert Unschuld

Halle: Die Vorwürfe gegen den AfD-Landtagsabgeordneten Matthias Büttner sind gravierender als bislang bekannt. Das berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Dienstag-Ausgabe).

Die Polizei in Magdeburg hatte vor Weihnachten eine Anzeige gegen einen Landtagsabgeordneten „wegen versuchter Vergewaltigung“ bestätigt. Die Staatsanwaltschaft Erfurt, die den Fall übernommen hat, schätzt den Fall jedoch anders ein. „Wir haben Ermittlungen wegen Vergewaltigung eingeleitet“, sagte Staatsanwalt Hannes Grünseisen der Mitteldeutschen Zeitung. „So, wie der Vorfall geschildert wurde, fällt er unter diese Kategorie.“

Büttner, der sich am Montag erstmals öffentlich äußerte, sprach unspezifisch von „Vorwürfen“ und beteuerte seine Unschuld. In einer kurzen Erklärung ging er auf Details nicht ein. Angezeigt hat ihn seine frühere Referentin, die Ende Dezember von der Fraktion entlassen wurde. Büttner bezichtigte die Frau seinerseits mehrerer Straftaten. Wegen elf Delikten sei Anzeige eingereicht, darunter Nötigung und Körperverletzung. Wegen Beleidigung hat zudem AfD-Fraktionschef André Poggenburg die Frau angezeigt.

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1 Kommentar

  1. Das ist der Unterschied zwischen Systemhuren und Normalos:
    4 Verbrecher vergewaltigen ein Mädchen und bekommen lächerliche Bewährung.
    Ein mißliebiger Polithansel bekommt die volle Klatsche der sogenannten Staatsgewalt. Egal was dabei herauskommen mag. Hat Büttner versucht zu vergwaltigen gehört er bestraft. Eine Staatsanwaltschaft/Justiz die Rufmord betreibt hat in diesem Land nichts zu befürchten.
    Es ist weit gekommen.

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