AfD fordert Dieselgarantie bis 2050

RP: Die AfD verlangt von der Bundesregierung eine verbindliche Zusage zum Erhalt der Dieseltechnologie für die nächsten Jahrzehnte.

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„Wir brauchen eine Dieselgarantie bis 2050, damit wir keinerlei Investitionsunsicherheiten mehr haben“, sagte AfD-Spitzenkandidatin Alice Weidel der in Düsseldorf erscheinenden „Rheinischen Post“ (Samstagausgabe).

Der Diesel sei ein Wettbewerbsvorteil für die deutsche Industrie. „Wer den Diesel politisch angreift, gefährdet rund 900.000 Arbeitsplätze“, sagte Weidel. Fahrverbote unter Verweis auf Stickoxidwerte nannte die AfD-Politikerin „nicht schlüssig, wenn sogar in Büros höhere Werte gemessen werden“. Sie bezeichnete Fahrverbote außerdem als „Enteignung der Dieselfahrer“.

4 Kommentare

  1. Liebe Frau Weidel,

    fallen auch Sie auf diesen Ablenkungsunsinn Dieselgate herein ?
    Glauben Sie allen Ernstes, dieses Linke Dummpack sägt den Ast auf dem es recht kommod herum- lungert selbst ab ?
    Nein, so vergißt der taubblinde Michel den Asylschmarotzerwahn am ehesten und zeitlich perfekt getimed 6 Wochen vor der Wahl.
    Die AfD sollte das verstanden haben oder etwa nicht ?
    Dann brauchen Sie aber noch eine Menge Wissen über PSK ( Psychologische Kriegsführung )
    Die Nomenklatura hat Ihnen da wohl einen erheblichen Wissensvorsprung voraus.

  2. »AfD fordert Dieselgarantie bis 2050«

    Endlich auch mal ’ne gute Nachricht! Wer bitte sind denn die »Verantwortlichen des Diesel-Kartells«? Zuerst beschließen die SchwaRoGGLiSpis (Schwarz-Rot-Gelb-Grün-Linke-Spinner) — ganz im Sinne des laufenden Bevölkerungsaustauschs, der bei uns aber verlogen Bestandserhaltungsmigration (United Nations Publications, ISBN 92-1-151362-6) genannt wird — Emissionswerte, die nie eingehalten werden können. Dann — wohl wissend um den Öffentlichkeitsschwindel/-betrug — davor jahrelang verschlossene Augen. Und jetzt, auch noch kurz vor (oder gerade wegen) der Wahl, sich überbietendes Politiker-Geschrei mit so weit aufgerissenen Klappen, daß Darmuntersuchungen auch oral (ohne Zuhilfenahme von medizinischem Gerät) durchgeführt werden können.

    Im Übrigen: Meinen die Ablenkungs-Großschnauzen mit Dieselverbot eigentlich ALLE Dieselfahrzeuge oder nur PKW. Dazu wäre nämlich mal kundzutun, wieviel „Dreck“ eigentlich vom Durchschnitts-PKW, Emissionsklassen 4, 5 bzw. 6 „verblasen“ wird. Dem DIFFERENZIERT gegenübergestellt dann den von LKWs im internationalen Konzert auf deutschen/europäischen Autobahnen und Straßen zur „Inhaltation“ zur Verfügung gestellten Mief. (Noch weitergehend: Was blasen denn die mit Schweröl betriebenen Ozean-Schiffe in die Luft?)

    Das Ganze ist doch nichts anderes als dreckiges, wahlkampfgeschuldetes Schmierentheater. Sollen diese Knallköppe doch Stadt-Fahrverbote verhängen, dann können sie auch gleich eine neue Vertextung des Deutschlandliedes ausschreiben, Ein Vorschlag hierzu nachstehend.

    (Zuerst mal) Stuttgart:

    Diesel, Diesel, Du entschwandest
    aus dem Stadtbild peu á peu.
    Darum sagen Arbeitsplätze
    diesem Kaff dann auch Adieu …
    Wichtig sind doch „IDEALE“,
    auch wenn diese noch so schief.
    Pfeif’ auf Wohlstand alle Male!
    Wichtig ist Parteienmief!

    1. Weidel + Co wählen hilft ( vielleicht )
      Da ist es wie beim Beten. Ob es hilft weiß keine Sau, Schaden wird es aber sicher auch nicht.

  3. Ohne auf die vertraglichen Rahmenbedingungen oder Details solcher Deals einzugehen:

    Etliche Produktionsbetriebe mit sehr hohem Energiebedarf (Strom) beziehen mittlerweile „Grünen Strom“ aus Frankreich. Ich wiederhole das vor allem für die allerdämlichsten, pädophil veranlagten und Crystal-Meth fressenden Siff-Grünen, also noch einmal: …“Grünen Strom“ aus Frankreich. Der ist z.Zt. konkurrenzlos billig, und bei einer „erfolgreichen Zusammenarbeit“ mit den Billigheimer-Stromversorgern gibt’s zum Ende des Fiskaljahres für diese Unternehmen noch fette Prämien bzw. Boni von Napoleons stromproduzierende Nachfahren. Da wird man als privater Stromverbraucher, mit einem ca. 10 mal höheren Preis pro kW/h, zwar „Kotz-Grün“ vor Neid, aber man sollte diese Regierung deshalb natürlich nicht verärgert und „hatespeech-mäßig“ als verlotterten, stinkenden Polit-Saustall bezeichnen.
    Das alles hat natürlich absolut nichts mit der in Deutschland durch politische Gewalt durchgepeitschten Energiewende zu tun. Teutonische Brennstäbe für belgische Atomkraftwerke, in Aachen Jod-Lutschbonbons vielleicht auch schon bald bei Ali am Sarotti-Kiosk, das hat was und ist die wahre Volksgesundheits-Prophylaxe gegen gelegentlich unvermeidbare, radioaktive Missgeschicke. Im Übrigen werden die radioaktiven Rest-Wölkchen mit den vorsorglich dafür errichteten, von den Steuerzahlern doof und dämlich subventionierten Windkraft-Gebläsen gleichmäßig über das Land verteilt, das senkt das Reststrahlungsrisiko enorm. Und vielleicht bekommt auch Erdogans Großreich per Luftpost etwas davon ab, schließlich partizipieren seine Gefolgsleute, glaubt man dem medialen Gestammel, mindestens schon seit dem 08.05.1945 durch ihren erfolgreichen Wiederaufbau des zerbombten Deutschlands auch am Deutschen Wirtschaftswachstum.

    Gut, soviel zum Strom, doch nun kurz zur eigentlichen Diesel-Thematik.

    Endlich geht’s dem Stinkdiesel an den Kragen. Betankt wird dafür schon
    in absehbarer Zukunft das auf Pump und prämienbegünstigt erworbene E.-Mobil umweltgerecht mit „Grünem Strom“ an den „Atom-Zapfsäulen“ unserer Nachbarländer, denn die können dann noch liefern. Aber all das sollte kein Problem für die heimisch dann unbedeutende (Automobil) Industrie und die Konsumenten sein. Ersatzfahrzeuge, Akkus, blaue Umweltplaketten, Staubmasken und „viersaitige Geigenzähler“ können auch die Chinesen, Koreaner, Türken, etc., sowie eigentlich alle Plagiatsgötter, notfalls gibt’s das Know-how als kostenlose Beigabe von Deutschen Pleitefirmen auf der globalen Resterampe.
    Wir aber sollten cool bleiben, die bisher vernachlässigten, ungeahnten Möglichkeiten des heimischen Sozi-Arbeitsmarktes nutzen und klug handeln. Schon Urgroßmutter machte als ausgebomte Kohldampfschieberin aus jeder Not zwangsläufig eine Tugend und aus Fallschirmseide sogar hippe Reizwäsche, sodenn es ihr Brennholz verschaffte und den meist leeren Sauerampfer-Kochtopf füllte. Bei all den Schein-, und Zeitarbeitsverhältnissen, Mini-Jobs und Mindestlöhnen, verarmten Rentnern und Hartzern wäre z.B. eine Rückkehr in die längst vergessene Textilindustrie anzuraten. Denn hier werden schon bald viele fleißige Hände gebraucht, um den Chinesen, Scheichs und anderen Aufkäufern der altehrwürdigen Deutschen Firmen und Unternehmen termingerecht die Hosen, Hemden, Röcke, Blusen und Shirts zu nähen. Dann müssen auch die verwöhnten Blagen ran, für die ist ebenfalls Schluss mit Lustig. Denn was hier noch halbwegs tauglich die Hochschulen und Universitäten verlässt, wird schnell ins lukrative und sichere Ausland mit sicheren Grenzen abwandern, auch der „Geldadel“ wird seinen Mammon restlos aus Murkels Deppen-Land abziehen und verduften. Sollen sie gehen doch nur keine Panik, denn die geliebte CDU-Mutti sagt wir schaffen das. Importieren Mutti und ihre unterwürfigen, abgelutschten Lollipops vielleicht deshalb vorbeugend all die Facharbeiter und Spezialisten, frei nach dem Motto: Kraft rein, Verstand raus? Nicht das die bereits verwirrte Frau noch einmal irrt, denn lohnt die Einreise nicht mehr und haben die sozialen Systeme erst vollständig verkackt, wird der Zustrom des Humangoldes abrupt versiegen und wer bisher nicht wollte, der kriegt plötzlich Heimweh und dreht ab. Denn wer kommt überhaupt noch aus dem Urwald angeschissen mit der Absicht, sich hier tatsächlich doof zu malochen und für den eigenen, täglichen Schiss auch noch selbst zu sorgen? Das erledigt in Deutschland nur ein Gott, der plünderbare Steuerzahler, ansonsten ein geldgeiles Heer von Luden-Anwälten und juristisch halbgebildeten Nuttenprellern, deren Telefonnummern schon von den Schleusern vor Ort an Ausreisewillige ausgegeben werden. Allah versorgt derweil seine Gläubigen mit geistiger Nahrung, auch wenn viele von ihnen trotz seiner „götzlichen Zuwendung“ diesbezüglich stark unterernährt daherkommen oder von ihrer Geburt an geistig auf strenge Diät bleiben.

    Zum Abschluss noch einmal zurück zu den umweltschonenden, „Grüngegenderten“ Atomstrom-Elektronen mit der Qualität beliebter, französischer Schimmelkäse. Ich gönne allen links-grün-gelb-rot-schwarzen Parteigenossen den ihnen für ihren heroischen Einsatz am Volk gebührenden Platz auf bequemen, gut beheizten und nur mit „Grünem Strom“ versorgten Sesseln und Bürostühlen, natürlich mit den dazugehörigen Einweg-Relaxkappen zum Überstülpen und entlastenden Armlehnen mit Handgelenk-Halteschlaufen zwecks Förderung blitzartiger Ideen, spannungsgeladener Erfahrungen und erleuchtender Erkenntnisse zum Wohle all ihrer Wähler und demokratischen Nichtwähler. Das wäre wirklich einmal ein von ihnen glaubhaft geleisteter Beitrag für eine saubere Umwelt, der einer Fortsetzung ihrer politischen Umweltverschmutzung nach der BW im September mit Sicherheit wirksam entgegenwirken könnte.

    Anm.: bereits an anderer Stelle kommentiert

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