Ägyptischer Großscheich spricht im Bundestag über Islam-Friedenspotenzial

Am Dienstag erwartet der Bundestag hohen Besuch eines Weisen aus dem Morgenland. Mit der Trennung von Religion und Staat hält man es in Berlin nicht so genau.

By Arbeitsbesuch Ägyptencropped by Gugganij [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons
By Arbeitsbesuch Ägyptencropped by Gugganij [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons
Der tibetanische Grinsekater war dort ebenso schon zu Gast, wie der Papst, der ehrwürdig von den infantilen Volksvertretern mit „Heiliger Vater“ angeredet wurde.

Der Dalai Lama dürfte mit Sicherheit das prominenteste Opfer von Kindesmissbrauch und Gehirnwäsche, sowie zugleich Täter in Bezug auf religiöse Indoktrination zugleich sein. Von Kindesbeinen an hat man ihm eingeredet, ein anderer zu sein, als er selbst, was gut zum europäischen Neo-Kulturmarxismus passt und deshalb stets bejubelt wird, wenn internationale Vorturner die Selbstenteignung zelebrieren.

Das Spektakel um einen weiteren in Bettlaken gehüllten alten Mann, namens Prof. Dr. Ahmad Mohammad al-Tayyeb, Großscheich der Kairoer al-Azhar-Universität, wird live im Zwangs-TV übertragen.

Passend zu seiner Visite gibt es die Webseite des Bundestags jetzt auch auf Arabisch.

Die Quintessenz seiner Rede kann man jetzt schon erahnen: Der Terror hat nichts mit der Religion des Friedens zu tun – noch kürzer gefasst, der Islam hat nichts mit dem Islam zu tun.

 

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6 Kommentare

  1. ist ja egal wer da spricht …. kommen ja eh nur 30 Nasen und gucken gelangweilt.
    Wozu werden die Abgeordneten eigentlich bezahlt?

  2. Und was soll diese Show? Sollen jetzt die unkritischen Anteile der Deutschen Arbeitslosen und Hausfrauen, die jeden Morgen das Bundestagsfernsehen schauen, auch endlich davon überzeugt werden, das der Islam friedlich ist und wir bereichert werden, durch die Invasion von anderthalb Millionen Moslems???

  3. Der oberste Götzenanbeter im Vatican wird als heiliger Vater benannt ?
    Da kann man mal sehen wie die christlichen Götzenanbeter den Pabst vergöttlichen !
    Nun kommt ein Satans-Anbeter in den Bundestag und will ein über den ach so friedliche Islam erzählen ?
    Wenn man den teuflichen Koran liest, dann stellt man fest dass diese Religion bestimmt nicht friedlich ist !
    Warum lassen sich die verblödeten Menschen von satanischen Religionen (Christentum,Judentum und Islam)beeinflussen ?
    Lernen die bekloppten Menschen nicht aus der Geschichte ?
    Jede dieser unsäglichen und gotteslästerlichen Religionen haben nichts wie Morde, Kriege, Folter, Diebstähle, Unterdrückungen, Ausbeutung, Lügen, Mißhandlungen und noch weitere bösartige Dinge angestellt und tun es auch Heute noch !
    Die haben alle ihren Glauben dem Satan verschrieben und nicht an Gott!
    Denn Gott ist der Gott des lebens und der Satan ist der Gott des Todes !

    • Lieber Freund, Du solltest Dich besser 1. objektiv und 2. weniger emotional – mit welcher Thematik auch immer- auseinander setzen. Sonst kann es Dir passieren, daß Du nicht ernst genommen wirst. Auch Deine Grammatik ist verbesserungsfähig. Das aber nur nebenbei.

  4. Wer davon redet, der Islam wäre friedfertig, hat darin entweder nicht gelesen. Oder er täuscht seine Gesprächspartner, bzw. Zuhörer. Der Islam stellt sich und seine Ziele in seinen Texten selber als eine Kampfansage an den Humanismus dar. Er liest sich wie eine Anleitung zu Totschlag und Mord. Und das in offener und gewalttätiger Weise.-

  5. Der Koran beinhaltet rassistische Anleitung.
    Früher oder weniger spät werden alle Muslime dem Koran folgen und ihren Rassismus ausleben wollen.
    Gegen den Islam sich zu stellen ist Selbstschutz
    Jeder Musiem ist ein Feind des deutschen Volkes, da er sich so lange in Feindesland befindet, so lange die Scharia nicht gilt. Danach rollen die Köpfe der Ungläubigen. Danach kann man sich so richtig im Sumpf des Rassismus baden.
    Wehret die Anfänge und verweist alle Muslime aus den europäischen Ländern. Das ist Selbstschutz und zutiefst human, denn die Muslime fühlen sich hier auch nicht wohl, denn sie sind in einem Feindesland und dort sind sie nicht willkommen.

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